«Sex nach 9»: «Wer zu schnell kommt, sollte die Augen öffnen»
Aktualisiert

«Sex nach 9»«Wer zu schnell kommt, sollte die Augen öffnen»

Die letzte Live-Sendung «Sex nach 9» auf 20 Minuten Online brach das Schweigen rund um die Selbstbefriedigung. Unzählige Zuschauer und Leser hatten schon im Vorfeld der Sendung mit Sexualberater Bruno Wermuth Fragen zum Thema gestellt.

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hes/oku

In der Sendung am 8. September drehte sich alles ums Thema Selbstbefriedigung. Als Studiogast sprach Psychologe und Buchautor Peter Schröter («Vom Nehmen und Genommenwerden») mit Sexualberater Bruno Wermuth über die gesundheitlichen und sozialen Aspekte des Themas. «Selbstbefriedigung ist immer noch ein Tabu, dabei könnten wir viel daraus lernen», erklärt er. «Wichtig ist, dass man sich Zeit dafür nimmt.»

«Ich komme einfach immer zu schnell»

Mario (23) hat das Problem, dass er nach seinem Dafürhalten immer zu früh zum Orgasmus kommt. Peter Schröter rät: «Durch die richtige Atmung kann man den Höhepunkt hinauszögern. Wer zu schnell kommt, sollte zum Beispiel seine Augen öffnen und den Erregungspegel langsam aufbauen – zum Beispiel durch gezielte Beckenbewegungen.»

Auch der «Million Dollar Point» war Gegenstand der Sendung. «Durch das Drücken dieses Punktes kann der Orgasmus hinausgezögert werden.» Dieser befindet sich zwischen dem After und dem unteren Ende des Hodensacks. Überhaupt sollten Männer nach Ansicht der beiden Sexperten durchaus vertrauter werden mit ihrem eigenen Körper, denn: «Männer haben bei der Selbstbefriedigung mehr Hemmungen als Frauen.»

Wie man den Orgasmus noch weiter hinauszögern und deutlich intensiver erleben kann, sehen Sie in der Aufzeichnung der kompletten Sendung oben.

Leser wählen Thema

Schon jetzt können Zuschauer und Leser das Thema der nächsten Folge von «Sex nach 9» am 13. Oktober wählen. Ob SM-Sex, Impotenz oder peinliche Pannen beim Liebesspiel – über welches Gebiet soll in der nächsten Ausgabe der Beratungssendung gesprochen werden? Stimmen Sie jetzt ab beim Online-Rating.

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