Aktualisiert 01.10.2010 06:31

Die teuersten Spots

Werbung für Millionen

Wenn die Schweizer Werbewirtschaft den «Edi 2010» für die besten Branchenspots vergibt, werden die ausgezeichneten Clips nur einen Bruchteil dieser millionenschweren Werbungen kosten.

von
phi

Am 4. November werden in Zürich die «Edis 2010» verliehen (20 Minuten Online berichtete). Dabei dürften die dort prämierten Filmchen nicht ansatzweise das gekostet haben, was die teuersten Clips bisher verschlungen haben.

Platz zehn: Carlton Beer

Laut «Meedia.de» hatte der Bier-Clip trotz seiner Grösse und Kosten in Höhe von 1,9 Millionen Dollar einen eher negativen Effekt auf die Absatzzahlen.

Quelle: YouTube

Platz neun: Adidas

Der Sportartikel-Hersteller liess sich das Engagement von David Beckham und die Produktion des Clips 2,1 Millionen Dollar kosten.

Quelle: Youtube

Platz acht: Muhammad

Gläubige Muslime haben 2,5 Millionen Dollar in die Hand genommen, um einen sechsminütigen Clip über das Leben udn Wirken ihres Propheten Muhammad zu drehen.

Quelle: YouTube$

Platz sieben: Shell

Schmieröl-Experte Shell lässt lässige alte Formel-1-Ferrari durch London, Rio de Janeiro und New York rasen. Kostenpunkt: 3,9 Millionen Dollar.

Quelle: YouTube

Platz sechs: Guinnes

Domino-Day beim englischen Bierbrauer: Laut «Daily Mail» wurden für den Spot 10'000 Dominosteine, 10'000 Bücher, 400 Reifen, 75 Spiegel, 50 Kühlschränke und 6 Autos. Die 4,65 Millionen Dollar teure Kettenreaktion war innert 14 Sekunden vorüber.

Quelle: YouTube

Platz fünf: Pepsi

2001 war Britney Spears' Auftritt Pepsi noch 5,4 Millionen Dollar wert. Die Sängerin löste Legenden wie Ray Charles und Michael Jackson als Werbeträger ab.

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Platz vier: Honda

Das was Guiness noch ein wenig verspielt gelöst hat, hat Honda zur Perfektion geführt. Bis die 6,2 Millionen teure Produktion im Kasten war, vergingen 606 Versuche. Angeblich ist nichts davon im Computer entstanden: Die Räder rollen angeblich wegen bestimmter Gewichte aufwärts.

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Platz drei: Monsters vs. Aliens

Um 2009 in der Pause des «Super Bowl» zu punkten, nahm das Filmstudio Pixar zehn Millionen Dollar in die Hand, um diesen Trailer zu promoten. Das teure daran: Die 150 Millionen 3-D-Brillen, die an die US-Haushalte geschickt wurden.

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Platz zwei: Aviva

Bruce Willis, Dame Edna, Elle Macpherson and Alice Cooper sowie 13,2 Millionen Dollar sollten Ende 2008 sicherstellen, dass auch ja jeder Brite schnallt, dass sich ein Versicherer namens Norwich Union jetzt Aviba nennt.

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Platz eins: Chanel

2004 nahm Chanel 20 Millionen Dollar und Nicole Kidman an die Hand, um diesen Spot zu drehen. Ein Viertel des Budgets ging gerüchteweise an die Schauspielerin.

Quelle: YouTube

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