25.07.2020 11:35

SPWermuth und Meyer würden als Co-Präsidenten je 40’000 Fr erhalten

Die Nationalräte Mattea Meyer und Cédric Wermuth wollen zusammen im Herbst das SP-Präsidium übernehmen. In einem Interview sprach Wermuth über das Finanzielle.

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Sollten sie das Co-Parteipräsidium der SP Schweiz übernehmen, erhalten Mattea Meyer und Cédric Wermuth eine Entschädigung von je 35'000 Franken plus 5000 Franken Spesen erhalten. (Archivbild)

Sollten sie das Co-Parteipräsidium der SP Schweiz übernehmen, erhalten Mattea Meyer und Cédric Wermuth eine Entschädigung von je 35'000 Franken plus 5000 Franken Spesen erhalten. (Archivbild)

KEYSTONE/ANTHONY ANEX
«An dieser Entscheidung waren wir übrigens richtigerweise nicht beteiligt», sagte Wermuth.

«An dieser Entscheidung waren wir übrigens richtigerweise nicht beteiligt», sagte Wermuth.

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Der derzeitige Parteipräsident, der Freiburger Ständerat Christian Levrat, erhält 50'000 Franken plus 10'000 Franken Spesen.

Der derzeitige Parteipräsident, der Freiburger Ständerat Christian Levrat, erhält 50'000 Franken plus 10'000 Franken Spesen.

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Darum gehts

  • Die SP-Parteileitung hat entschieden, dass ein Co-Präsidium je 35'000 Franken plus 5000 Spesen erhalten würde.
  • Der derzeitige Parteipräsident, der Freiburger Ständerat Christian Levrat, erhält 50'000 Franken plus 10'000 Franken Spesen.
  • Ähnlich sieht es bei CVP und FDP aus.

Sollten die Nationalräte Mattea Meyer und Cédric Wermuth im Oktober das Co-Präsidium der SP Schweiz übernehmen, werden sie eine Entschädigung von je 35'000 Franken plus 5000 Franken Spesen erhalten. Das sagte Wermuth in einem Zeitungsinterview.

Die Parteileitung habe entschieden, dass ein Co-Präsidium je 35'000 Franken plus 5000 Spesen erhalten würde, sagte der Aargauer Wermuth auf eine entsprechende Frage im Interview mit der «Aargauer Zeitung». Es wurde am Samstag veröffentlicht.

«An dieser Entscheidung waren wir übrigens richtigerweise nicht beteiligt», sagte Wermuth. Die Kandidierenden seien im Nachhinein darüber informiert worden. Der derzeitige Parteipräsident, der Freiburger Ständerat Christian Levrat, erhält 50'000 Franken plus 10'000 Franken Spesen.

Bei CVP und FDP liegt die Entlohnung für das nationalen Präsidium ebenfalls um die 50'000 Franken für ein Pensum, das 40 bis 50 Stellenprozent entspricht. Bei der SVP hingegen ist das Parteipräsidium ein unbezahltes Ehrenamt.

(SDA)

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107 Kommentare
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Normi

26.07.2020, 17:25

Es ist halt schon so, die "Normalen" arbeiten und oder generieren Arbeitsplätze und bezahlen Steuern. Verbrauchen unser Geld hier. Sozis und Linke sind zu 90% Ewigstudis ohne Abschluss. Sie leben von der Sozindustrie. Deshalb wollen sie ja in die EU, dort gibt es noch mehr Sesselkleber und Geldsäcke ohne Wirkung. Wählt sie ab, sie bringen nichts

Robi

26.07.2020, 14:21

Jetzt können sich einige selber an der Nase nehmen, gehen sie doch für die Grünen und die SP auf die Strasse zum Demonstrieren, dabei Zocken die ab wie alle anderen auch, wieso investieren sie das Geld nicht in den Umweltschutz, sie könnten ja mit dem guten Beispiel voraus gehen!

No SP

26.07.2020, 13:33

schade, kriegen die nicht Lohn für ihre Arbeit. Da müssten sie nämlich verhungern. Wein trinken und Wasser predigen...........Bravo SP