10 Fakten der Woche: Wetten, diese Dinge über Hunde weisst du noch nicht?
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10 Fakten der WocheWetten, diese Dinge über Hunde weisst du noch nicht?

In unserem neuen Format präsentieren wir jede Woche spannende Fakten zu allerlei Themen. Dieses Mal dreht sich alles rund um den besten Freund des Menschen.

von
Deborah Gonzalez
Obwohl Hunde zu den beliebtesten Haustieren gehören, ist noch vieles ein Geheimnis. Deshalb hier ein paar interessante Fakten über die treuen Begleiter.

Obwohl Hunde zu den beliebtesten Haustieren gehören, ist noch vieles ein Geheimnis. Deshalb hier ein paar interessante Fakten über die treuen Begleiter.

Unsplash

Gemäss dem Verband für Heimtiernahrung lebten im Jahr 2020 503’000 Hunde als Haustier in der Schweiz. Die Vierbeiner belegen hierzulande jedoch nur den zweiten Platz der Lieblingstiere – das mit Abstand beliebteste Haustier ist die Katze.

Hier sind einige Fakten, die du noch nicht kanntest:

1. Was hat die Nase eines Hundes mit unserem Fingerabdruck gemeinsam?

Jede Hundenase ist einzigartig.

Jede Hundenase ist einzigartig.

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Der Nasenabdruck eines Hundes ist einzigartig, ähnlich wie der Fingerabdruck eines Menschen.

2. Bleiben wir bei der Nase …

Dass Hunde gut riechen können, ist kein Geheimnis. Aber, dass sie so gut riechen können …

Dass Hunde gut riechen können, ist kein Geheimnis. Aber, dass sie so gut riechen können …

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Der Geruchssinn eines Hundes ist legendär, aber wusstest du schon, dass die Nase der Vierbeiner bis zu 300 Millionen Riechzellen hat? Im Vergleich dazu hat eine menschliche Nase etwa zehn Millionen Rezeptoren.

3. Bellen? Nein, lieber jodeln!

Der braune Basenji ist eine einzigartige Rasse. Die Hunde können nicht bellen – sie «jodeln», wenn sie aufgeregt sind.

4. Farbenblind? Von wegen!

Trägst du blaue Kleidung, kann dein Hund das erkennen.

Trägst du blaue Kleidung, kann dein Hund das erkennen.

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Sind Hunde wirklich farbenblind? «Hunde sehen alles nur in Schwarz-Weiss!» oder «Hunde erkennen keine Farben» – diese Behauptungen halten sich hartnäckig, aber Hunde sind nicht farbenblind. Sie können die Farben Blau und Gelb sehen.

5. Happy Birthday – 29 Mal!

Auch Hunde haben tolle Geburtstagspartys verdient, oder?

Auch Hunde haben tolle Geburtstagspartys verdient, oder?

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Der im Guinness-Buch der Rekorde eingetragene älteste Hund aller Zeiten war ein Australian Cattle Dog namens Bluey. Er wurde 29 Jahre und fünf Monate alt und lebte von 1910 bis 1939. Bluey lebte in Victoria, Australien, bei seinem Besitzer Les Hall und arbeitete zwischen seinen Schafen und Rindern. 

6. Zuerst hören und sehen sie gar nichts …

Erst nach einigen Tagen können Welpen hören und sehen.

Erst nach einigen Tagen können Welpen hören und sehen.

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Alle Welpen werden taub und blind geboren. Wenn sie älter werden, können sie viermal besser hören als Menschen und haben ein grösseres Sichtfeld.

7. Hast du einen Hund, bist du attraktiver

Höchste Zeit, dir einen Hund zu holen, oder?

Höchste Zeit, dir einen Hund zu holen, oder?

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Die Forscher der University of Nevada fanden heraus, dass Männer, die einen Hund haben, auf Frauen attraktiver wirken. 

8. Dalmatiner mit oder doch ohne Punkte?

Ihre ersten Punkte bekommen Dalmatiner erst bis zu drei Wochen nach der Geburt.

Ihre ersten Punkte bekommen Dalmatiner erst bis zu drei Wochen nach der Geburt.

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Es stimmt wirklich. Dalmatinerwelpen werden nicht mit Punkten geboren, sondern mit ganz weissem Fell. Ihre ersten Flecken erscheinen normalerweise innerhalb der ersten drei Wochen nach der Geburt.

9. Schneller als ein Gepard

Ist der Windhund wirklich schneller?

Ist der Windhund wirklich schneller?

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Windhunde können Geparden in einem Rennen schlagen. Geparden können zwar doppelt so schnell rennen wie Windhunde, aber sie können ihre Geschwindigkeit nur etwa dreissig Sekunden lang halten. Ein Windhund kann seine Geschwindigkeit hingegen für mehrere Kilometer beibehalten. 

10. Hunde haben drei Augenlider

Schau deinem Hund mal tief in die Augen.

Schau deinem Hund mal tief in die Augen.

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Hunde haben an jedem Auge ein drittes Augenlid, das auch als Nickhaut bezeichnet wird. Dieses ist grösstenteils unter dem unteren Lid versteckt, und man kann nur ein kleines Stückchen im inneren Augenwinkel erkennen. 

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