Aktualisiert 10.03.2011 11:21

MännerWie der Penisknochen verloren ging

Während Schimpansen-, Makaken- und Mäusemännchen ihn besitzen, ist er bei den Männern im Laufe der Evolution verloren gegangen: Der Penisknochen.

Der Penisknochen eines Bären.

Der Penisknochen eines Bären.

Der Frage, warum der Mensch als fast einziger Primat (siehe Infobox) keinen Penisknochen mehr besitzt, ging ein Team um Gill Bejerano von der Universität Stanford nach. Die US-Forscher untersuchten 510 Genabschnitte, die beim Menschen heute nicht mehr vorkommen, aber im Erbgut von Schimpansen und anderen Tieren erhalten sind. Meistens handelt es sich dabei um nicht kodierende DNA, also um Sequenzen, die keine Informationen zur Herstellung von Eiweissen enthalten.

Dennoch können diese Schnipsel wichtige Funktionen besitzen, wie die Forscher im Fachmagazin «Nature» berichten: Durch diese Steuersequenzen kann zum Beispiel geregelt werden, ob ein benachbartes Gen abgelesen wird und damit aktiviert ist oder nicht.

Der Verlust einer solchen regulierenden Sequenz in der Nähe eines ganz bestimmten Gens hat laut den Forschern zum Schwund von Tasthaaren und dem Penisknochen beim Menschen geführt. Der Penisknochen (Os penis) trägt bei manchen Säugern, Raubtieren und grösseren Nagetieren zur Versteifung des Glieds bei. (sda)

Einen Penisknochen, also eine Verknöcherung des Penisschwellkörpers besitzen die meisten Primaten, fast alle Raubtiere, Meerschweinchen- und Mäuseverwandte, Biber, Insektenfresser, Fledertiere, Riesengleiter, Borstenigel und einige Maulwürfe. Der Frage, wieso der Mann den Penisknochen im Verlaufe der Evolution verloren hat, ging Richard Dawkins schon vor Jahren nach. Der Evolutionsforscher stellte die Hypothese auf, dass Frauen die Gesundheit eines paarungswilligen Mannes ohne Penisknochen besser beurteilen können. Denn Erektionsstörungen seien häufig eine Folge verschiedener physischer oder psychischer Krankheiten und Faktoren. Steht der Penis dank einem Knochen eh, sei eine solche Beurteilung nicht mehr möglich. Quelle: Wikipedia

Einen Penisknochen, also eine Verknöcherung des Penisschwellkörpers besitzen die meisten Primaten, fast alle Raubtiere, Meerschweinchen- und Mäuseverwandte, Biber, Insektenfresser, Fledertiere, Riesengleiter, Borstenigel und einige Maulwürfe. Der Frage, wieso der Mann den Penisknochen im Verlaufe der Evolution verloren hat, ging Richard Dawkins schon vor Jahren nach. Der Evolutionsforscher stellte die Hypothese auf, dass Frauen die Gesundheit eines paarungswilligen Mannes ohne Penisknochen besser beurteilen können. Denn Erektionsstörungen seien häufig eine Folge verschiedener physischer oder psychischer Krankheiten und Faktoren. Steht der Penis dank einem Knochen eh, sei eine solche Beurteilung nicht mehr möglich. Quelle: Wikipedia

Einen Penisknochen, also eine Verknöcherung des Penisschwellkörpers besitzen die meisten Primaten, fast alle Raubtiere, Meerschweinchen- und Mäuseverwandte, Biber, Insektenfresser, Fledertiere, Riesengleiter, Borstenigel und einige Maulwürfe. Der Frage, wieso der Mann den Penisknochen im Verlaufe der Evolution verloren hat, ging Richard Dawkins schon vor Jahren nach. Der Evolutionsforscher stellte die Hypothese auf, dass Frauen die Gesundheit eines paarungswilligen Mannes ohne Penisknochen besser beurteilen können. Denn Erektionsstörungen seien häufig eine Folge verschiedener physischer oder psychischer Krankheiten und Faktoren. Steht der Penis dank einem Knochen eh, sei eine solche Beurteilung nicht mehr möglich. Quelle: Wikipedia

Einen Penisknochen, also eine Verknöcherung des Penisschwellkörpers besitzen die meisten Primaten, fast alle Raubtiere, Meerschweinchen- und Mäuseverwandte, Biber, Insektenfresser, Fledertiere, Riesengleiter, Borstenigel und einige Maulwürfe. Der Frage, wieso der Mann den Penisknochen im Verlaufe der Evolution verloren hat, ging Richard Dawkins schon vor Jahren nach. Der Evolutionsforscher stellte die Hypothese auf, dass Frauen die Gesundheit eines paarungswilligen Mannes ohne Penisknochen besser beurteilen können. Denn Erektionsstörungen seien häufig eine Folge verschiedener physischer oder psychischer Krankheiten und Faktoren. Steht der Penis dank einem Knochen eh, sei eine solche Beurteilung nicht mehr möglich. Quelle: Wikipedia

Einen Penisknochen, also eine Verknöcherung des Penisschwellkörpers besitzen die meisten Primaten, fast alle Raubtiere, Meerschweinchen- und Mäuseverwandte, Biber, Insektenfresser, Fledertiere, Riesengleiter, Borstenigel und einige Maulwürfe. Der Frage, wieso der Mann den Penisknochen im Verlaufe der Evolution verloren hat, ging Richard Dawkins schon vor Jahren nach. Der Evolutionsforscher stellte die Hypothese auf, dass Frauen die Gesundheit eines paarungswilligen Mannes ohne Penisknochen besser beurteilen können. Denn Erektionsstörungen seien häufig eine Folge verschiedener physischer oder psychischer Krankheiten und Faktoren. Steht der Penis dank einem Knochen eh, sei eine solche Beurteilung nicht mehr möglich. Quelle: Wikipedia

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