Wie die Autohilfe Zürich zum Exklusiv-Partner der Stadtpolizei wurde
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Wie die Autohilfe Zürich zum Exklusiv-Partner der Stadtpolizei wurde

Im Wettbewerb sollte ermittelt werden, wer inskünftig für die Stadtpolizei Autos abschleppen darf. Lesen Sie hier, wie die Autohilfe Zürich bei der Ausschreibung mitwerkelte - und den lukrativen Wettbewerb prompt gewann.

Seit Jahren besteht eine enge Partnerschaft zwischen der Stadtpolizei und der Autohilfe Zürich. Wenn die Stadtpolizei etwa einen Falschparkierer entfernen lassen muss, oder einen Unfall zu räumen hat, bietet sie unter anderem die Autohilfe Zürich auf. «Seit über dreissig Jahren ist das so», erklärt Autohilfe-Chef Guido Zuber.

In einem Wettbewerb wird der Abschleppauftrag der Stadtpolizei immer wieder neu ausgeschrieben. Zurzeit teilt sich die Autohilfe Zürich den Grossauftrag der Polizei mit einer zweiten Firma.

Verwaltungsgericht stoppt Exklusiv-Vertrag mit Zuber

Im Oktober 2006 wurde die Vergabe des Auftrages in einem Wettbewerb wieder neu ermittelt. Und den Zuschlag bekam wieder die Autohilfe Zürich. Aber diesmal ging die Autohilfe Zürich sogar als einziger Gewinner hervor. Die Firma sollte in Zukunft exklusiv für die Stadtpolizei abschleppen.

Erst das von der abgeblitzten Konkurrenz angerufene Verwaltungsgericht machte einen Strich durch Zubers Rechnung. Der Wettbewerb musste neu ausgeschrieben werden.

Das im neuen Wettbewerb verlangte technische Zubehör, lese sich wie eine Inventarliste des Branchengrössten, der Autohilfe Zürich, monierten die Konkurrenten. Und in der Tat, neue Spezialgeräte, wie den neu vorausgesetzten speziellen «Hebekran für Motorräder» oder das pneumatische «Hebekissen» hat auf dem Platz Zürich nur Zubers Autohilfe zu bieten.

Stadtpolizei: «Firma Zuber konnte ihre Überlegungen einbringen»

Bei der Stadtpolizei gibt man die Zusammenarbeit bei der Ausgestaltung des Wettbewerbs zu. «In der Vorbereitungsphase (04) galt es, relevante Informationen zu beschaffen. Dabei wurden nebst Recherchen im In- und Ausland, Produkteinformationen und die Erfahrungen mit den bisherigen Vertragspartnern aufgearbeitet», erklärt Polizeisprecher Michael Wirz gegenüber 20minuten.ch.

Die Frage, ob die Firma Autohilfe Zürich Teile des Textes im Auftrags-Wettbewerb selbst formuliert hat, weist die Polizei klar von sich. Auf wiederholtes Nachfragen gibt Polizeisprecher Wirz aber zu: «Offenbar hat aber im Jahr 04 die Firma Zuber einem Mitarbeiter der Verkehrspolizei ihre Gedanken und Überlegungen zum Thema Abschleppen zur Verfügung gestellt.»

Damit steht fest: Der spätere Gewinner des lukrativen Polizeiauftrages konnte sich selbst ins Vergabeprozedere einbringen. Kein Wunder ging die Autohilfe Zürich sogar mit einem Exklusiv-Auftrag aus dem Bewerb hervor.

Wettbewerbsgewinner Zuber korrigerte nur «massive inhaltliche Fehler» des Wettbewerbs

Der Chef der Autohilfe Zürich gibt zu, dass er beim Verfassen des neuen Wettbewerbs um die Aufträge der Stadtpolizei, Einfluss nehmen konnte: Als Experte im Abschleppwesen habe er die Verkehrspolizei aber lediglich auf «massive inhaltliche Fehler» bei der Ausschreibung aufmerksam gemacht, erklärt er in der heutigen Ausgabe der Sonntagszeitung.

Den Vorwurf, er habe sich die Wettbewerbsbedingungen auf den eigenen Leib schneidern können, weist er aber energisch zurück: «Ich kann nichts dafür, dass wir mehr zu bieten haben, als andere Abschleppfirmen».

Immerhin: «N. spielte keine Rolle»

Keine Rolle spielte übrigens, dass sich N., (der vollamtliche Zivilschützer, der nächtens für die Autohilfe Zürich abschleppt) und der stellvertretende Chef der Verkehrspolizei, Hans Roth, der bei der letzten Wettbewerbs-Ausschreibung als Ansprechperson fungierte, laut Polizeisprecher, «funktionsbedingt kennen». «Während der Vorbereitungen zur Ausschreibung hatten sie jedoch keinen Kontakt», gibt er aber in der Sonntagszeitung Entwarnung.

Absegnen muss den Auftrag letztlich Esther Maurer. Die Vorsteherin des Polizeidepartements Zürich tut gut daran, sich noch einmal gründlich zu überlegen, wen sie inskünftig die Autos ihrer Zürcher Bürger abschleppen lässt. Nachdem bekannt ist, dass der in ihrem Departement angestellte N., einer der höchsten vollamtlichen Zivilschützer der Stadt Zürich, für die Autohilfe Zürich in seiner Freizeit nächtens dutzendweise Autos wegschleppt, ist dies bereits der zweite Fall, in dem die Verbindungen der Autohilfe Zürich zum Polizeidepartement wenig glücklich erscheinen.

Manuel Bühlmann, Hansi Voigt

Abschlepper-Willkür: Haben Sie auch schon ähnliche Erfahrungen beim Hotel Senator oder an anderen Orten gemacht? Mailen Sie uns Ihr Erlebnis an feedback@20minuten.ch

20minuten.ch berichtete vergangene Woche über einen Ex-Manager, der beim Hotel Senator in Zürich von Autoabschleppern übel abgezockt wurde. Daraufhin meldeten sich auf der Redaktion mehr als 150 Betroffene, die sich vom Hotel und von der Autohilfe Zürich AG betrogen fühlen. Laut zahlreichen Schilderungen wurden rund um die Hardbrücke im Zürcher Kreis 5 massenweise Autos willkürlich abgeschleppt. Vor dem «Abschleppdienst» wurde jeweils durch Hotelangestellte oder durch einzelne Fahrer der Autohilfe Zürich mittels «Nachzahlen» von kleinen Beträgen die Parkuhr manipuliert und die bezahlte Parkzeit so verkürzt. Wenn die Autohalter zur vorgesehenen Zeit zurück kamen, war ihr Auto längst abgeschleppt. Die «nachbezahlte» Parkuhr zeigte den geschockten Haltern längst ein Zeitguthaben von Null an. Eine gedruckte Quittung stellen die Parkuhren keine aus. Die Autos werden laut 20minuten.ch-Recherchen jeweils ohne konkreten Auftrag durch die Besitzer der Privatparkplätze von Fahrern der Zürcher Autohilfe AG abgeschleppt. Ihr abgeschlepptes Auto wurde den Haltern in den meisten Fällen erst ausgehändigt, wenn sie unter massivem Druck der Autohilfe Zürich eine Abschlepp-Gebühr von 400 Franken bar bezahlt haben. Eine Interessengemeinschaft geprellter Autohalter will inzwischen eine Sammelklage gegen die Abschleppfirma und das Hotel Senator einreichen. Dies nachdem sich zahlreiche Geprellte bei der Stadtpolizei selbst gemeldet haben. Bei der Polizei wurden bisher die Betroffenen, die sich beschwerten, jeweils mit der Begründung abgewiesen, dass sie für Parkplätze nicht zuständig sei. Das Einbehalten von abgeschleppten Fahrzeugen durch die Abschlepper würde aber den Tatbestand der Nötigung erfüllen. Dies ist ein Offizialdelikt. Die Polizei muss also von sich aus die Ermittlungen aufnehmen, sobald sie von einem solchen Fall Kenntnis hat. Aufgrund der Berichterstattung von 20Minuten.ch hat die Polizei aber ihre Haltung jetzt geändert. Die Polizeiposten der Stadt Zürich wurden angewiesen, sämtliche Meldungen über allfällige Abschlepp-Ungereimtheiten aufzunehmen und weiterzuleiten. Ermutigt durch die Recherchen von 20minuten.ch formiert sich eine Interessensgruppe von geprellten Autofahrern, die gegen die dreiste Abzockerei rechtliche Schritte einleiten will. Schreiben Sie uns auf feedback@20minuten.ch, wenn auch Sie etwas unternehmen wollen und wir werden den Kontakt zur Gruppe herstellen.

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