Gerettet: Wie durch ein Wunder überlebt das Pferdchen
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GerettetWie durch ein Wunder überlebt das Pferdchen

Von einer fast verhungerten Mutter zur Welt gebracht und tagelang im Morast verbracht - ein Shetlandpony trotzt allen Wiedrigkeiten.

von
fvo

Kaum eine Woche nach seiner Rettung galoppiert Shetlandpony Joy munter durch die Gegend. (Quelle: Youtube)

Am 3. September wurde das Pferdchen Joy auf einem verlassenen Grundstück in Australien gefunden. Die Pferdestation Quest Equine Welfare zeigt in einem kleinen Joy-Tagebuch, wie es dem Shetlandpony seither ergangen ist. Bei seiner Rettung aus dem Sumpf konnte es nämlich nicht mal auf eigenen Beinen stehen. Mittlerweile rennt es aber im Garten umher und kuschelt mit Teddy und Hunden auf dem Sofa.

Eine Stunde vor dem Tod

Bis es soweit war, musste Joy jedoch mit viel Zeit und Mühe aufgepäppelt werden. Mit so einem schwierigen Start ins Leben grenzt es schon fast an ein Wunder, dass das Pony überhaupt überlebte. Eine Stunde später, und es wäre gestorben, heisst es auf der Seite von Quest Equine Welfare. Doch nach einem Fläschchen-Marathon (alle 45 Minuten) und viel Ruhe kam der Winzling wieder zu Kräften. Ausser einer Geschwulst am rechten Auge scheint es, als sei alles überstanden.

Kuscheln mit Hund und Teddy

Das Wunderpony, noch keine zwei Wochen alt, lebt in und um das Haus von Rebecca Atkins, Präsidentin der Pferdestation. Zum Haushalt gehören auch zwei Hunde, einer davon grösser als das Pony selbst. Mit dem anderen, einem wuscheligen kleinen Mischling, verbringt Joy gerne ein Nickerchen auf dem Sofa, ist auf Heraldsun zu lesen. Ansonsten tuts auch ein Teddybär. Wie das Wunderpony mitten unter Menschen, Katzen und Hunden lebt, zeigt das australischen Newsportal mit vielen süssen Bildern.

Ungewöhnliche Tiere und Halter

Ein Pony auf der Couch, das ist schon etwas ungewöhnlich. Doch es soll schon mit exotischeren Tieren gekuschelt worden sein. Erinnern Sie sich zum Beispiel an den Löwen Christian, der in der afrikanischen Wüste seinen menschlichen Freunden aus Wiedersehensfreude um den Hals fiel? Haben Sie auch ein ungewöhnliches Haustier, zum Beispiel ein Chamäleon, dass ihnen beim TV Schauen Gesellschaft leistet, oder geht bei Ihnen ein Fuchs ein und aus? Auch möglich, dass das Tier selbst zwar nicht so ungewöhnlich ist, was sie mit ihm tun jedoch schon? Es soll zum Beispiel Leute gehen, die führen ihre Hasen an der Leine spazieren. Oder gar eine Ente, wie das obige Foto einer Leserin zeigt. Schicken Sie uns ein Bild ihrer tierischen Freunde an community@20minuten.ch.

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