Prozess Rupperswil: Wieso darf man Thomas N. nicht filmen?
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Prozess RupperswilWieso darf man Thomas N. nicht filmen?

Das Interesse am Vierfachmord von Rupperswil ist auch im Ausland gross. Ein deutscher Journalist wundert sich über die Schweizer Regeln.

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hal

Patrick Kerber berichtet für «Welt/N24» über den Prozess. Er versteht nicht, weshalb man Thomas N. nicht filmen darf. (Video: Tages-Anzeiger)

Mehrere ausländische Journalisten sind wegen dem Prozess um den Vierfachmord von Rupperswil nach Schafisheim gereist. Unter ihnen ist Patrick Kerber von «Welt/N24».

Er sei ursprünglich gekommen, um im Gerichtssaal zu filmen, sagt er. «In Deutschland ist es normal, dass man filmt, wie der Täter auf die Anklagebank geführt wird.» Aus diesen Bildern könne man Schlüsse über die Persönlichkeit des Angeklagten ziehen (siehe Video).

Anders als in Deutschland oder den USA sind in der Schweiz Foto- und Filmaufnahmen in den Gerichtssälen verboten. Das hält Artikel 71 der Schweizerischen Strafprozessordnung fest. Damit soll der Persönlichkeitsschutz der Angeklagten, Opfer, Zeugen und Justizmitarbeiter gewahrt werden. Um Aufnahmen auszuschliessen, wurde auch schon ein Handyverbot im Saal angeordnet.

So berichten ausländische Zeitungen über den Prozess:

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Presseschau zum Fall:Focus.de schreibt von «einem der schlimmsten Gewaltverbrechen der Schweiz. In der Umgebung zwischen Basel und Zürich ging lange die Angst um, weil der Verdächtige erst fünf Monate später gefasst wurde.»

Presseschau zum Fall:Focus.de schreibt von «einem der schlimmsten Gewaltverbrechen der Schweiz. In der Umgebung zwischen Basel und Zürich ging lange die Angst um, weil der Verdächtige erst fünf Monate später gefasst wurde.»

Das englischsprachige Portal Swissinfo berichtet über die «Bestie von Rupperswil».

Das englischsprachige Portal Swissinfo berichtet über die «Bestie von Rupperswil».

Der Stern fokussiert darauf, dass Thomas N. der «Dorfbewohner aus der Nachbarschaft» war.

Der Stern fokussiert darauf, dass Thomas N. der «Dorfbewohner aus der Nachbarschaft» war.

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