Drei Autos beschädigt: Wilde Flucht endet mit einem Unfall
Aktualisiert

Drei Autos beschädigtWilde Flucht endet mit einem Unfall

Ein Autofahrer (19) wollte sich am Samstag in St. Gallen einer Polizeikontrolle entziehen. Seine Flucht endete auf der A1 - und schliesslich in einer Gefängniszelle.

Insgesamt waren drei Autos in den Unfall verwickelt. (Bild: Kapo SG)

Insgesamt waren drei Autos in den Unfall verwickelt. (Bild: Kapo SG)

Zwei Beamte der Stadtpolizei St. Gallen führten auf der Splügenstrasse eine Verkehrskontrolle durch. Kurz nach 15 Uhr wies ein Polizist mit Handzeichen ein Fahrzeug zum Halten an. Der Lenker fuhr jedoch am Polizisten vorbei und flüchtete in rasanter Fahrt in Richtung Autobahn.

Die beiden Polizisten nahmen mit ihrem Streifenwagen unverzüglich die Verfolgung auf. Der Fahrer wechselte in rasanter Fahrt mehrmals die Fahrspuren; am Ende des Sitternviaduktes prallte der flüchtende Wagen in die linksseitige Leitschranke und kollidierte schliesslich mit zwei weiteren Fahrzeugen.

Keine Verletzten

Die Autos blieben beschädigt auf dem Pannenstreifen und der ersten Fahrspur stehen. Obwohl dichter Ausflugsverkehr herrschte, wurde niemand verletzt.

Der Lenker, ein 19-jähriger Schweizer, wurde für weitere Abklärungen durch die Kantonspolizei St. Gallen vorläufig festgenommen. Während der Unfallaufnahme musste eine der drei Fahrspuren gesperrt werden. Es kam zu einem grösseren Rückstau bis in den Rosenbergtunnel.

(sda)

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