Aktualisiert 10.10.2005 11:29

Williams: Kokain mit Moss-Anklägern

«Wir reden über eine Frau, die niemals jemandem weh getan hat. Manche Medienleute, mit denen ich persönlich schon gekokst habe, reden nun über sie und sagen, sie sollte das nicht tun.»

von
wenn

Robbie Williams hat die Kampagne der Medien gegen Kate Moss attackiert. Er behauptet, dass er mit just den Journalisten, die sie kritisieren, Kokain genommen hat.

Die britische Presse stürzt sich auf die Laufstegschönheit, seit im vergangenen Monat Fotos von ihr in der Zeitung «Daily Mirror» erschienen waren, auf denen sie Kokain schnupft. Seitdem hat Moss einige hoch dotierte Werbeverträge verloren.

Wie viele andere Promis ist Robbie Williams ordentlich wütend über die Scheinheiligkeit der Medien. O-Ton Robbie: «Ich glaube, die Medien müssen viele Fragen beantworten. Wir reden über eine Frau, die niemals jemandem weh getan hat und niemals vorgegeben hat, jemand zu sein, der sie nicht ist. Manche Leute in den Medien, mit denen ich persönlich schon Kokain genommen habe, reden jetzt über sie und sagen, sie sollte das nicht tun. Es hätte mich nicht überrascht, wenn sie in der Woche, als alles in den Zeitungen stand, einen Selbstmordversuch gemacht hätte. Sie ist eine totale Ikone, sie ist wunderschön. Jedes Mal, wenn ich sie getroffen habe, war sie wirklich nett zu mir. Und ich denke, die Leute sollten sie verdammt noch mal in Ruhe lassen. Sie hat nichts falsch gemacht. Was sie in ihrem Privatleben macht, sollte ihre Sache sein. Ich hoffe, es geht ihr gut. Ich glaube, sie ist im Moment in Therapie, und ich drücke ihr die Daumen. Ich war schon in Therapie, das ist kein Spass. Ich hoffe, es geht ihr da gut und dass sie bald wieder okay ist.»

Deine Meinung

Fehler gefunden?Jetzt melden.