Aktualisiert 10.03.2005 10:44

Willis kämpft für Truppen im Irak

Bruce Willis hat die Amerikaner angegriffen, die ständig die Rolle der Armee bei der Besetzung des Iraks kritisieren.

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Der Actionstar behauptet, dass sich zu viele Leute von den amerikanischen Medien hinters Licht führen lassen, die die positiven Nachrichten aus dem Irak nicht hervorheben.

Er hat es satt, dass seine amerikanischen Mitbürger die Soldaten, die im Irak kämpfen, verachten. Willis rät den Kriegsgegnern, einmal die Truppen im Irak zu besuchen, so wie er es getan hat, damit sie sehen, was dort wirklich vor sich geht.

Der 49-jährige Schauspieler: «Niemand ist für den Krieg. Ich bin gegen Terrorismus. Ich will, dass der Terrorismus aufgehalten wird. Das sind meine Ansichten zur Weltpolitik. Ich bin in den Irak gereist, um selbst zu sehen, was dort vor sich geht. Ich schaue mir die Nachrichten nicht an und lese keine Zeitungen. Ich vertraue keinen Informationen, die ich für manipuliert halte. Ich habe im Irak Soldaten gesehen, die meisten von ihnen waren noch Kinder. Diese Soldaten haben den Menschen im Irak dabei geholfen, ihre Kraft wiederzuerhalten, Krankenhäuser zu eröffnen und Wasser heranzuschaffen. Davon hört man nichts in den Nachrichten. Man hört nur, 'Soundso viele Menschen sind heute getötet worden.' Ich finde, damit erweisen wir ihnen einen schlechten Dienst. Das ist, als würden wir auf diese jungen Männer und Frauen spucken, die darum kämpfen dem Land zu helfen.»

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