«Top Gear»: Willkommen, Frau Stig!
Aktualisiert

«Top Gear»Willkommen, Frau Stig!

Das wird ja immer bunter! Die neuste Inkarnation des maskierten «Top Gear»-Testfahrers The Stig soll aus dem verfeindeten Deutschland stammen – und erst noch eine Frau sein.

von
Oliver Baroni

Gestern Sonntag startete die neuste Staffel des schrägen Auto-Magazins des britischen TV-Senders BBC 2. Nebst den üblichen, ebenso spektakulären wie hanebüchenen Tests – mehr davon unten – wurde vor allem die Einführung des neuen Stigs, des maskierten Hochgeschwindigkeits-Testfahrers der Serie, mit Spannung erwartet.

Jahrelang wurde die Identität des weiss livrierten Testfahrers geheim gehalten – bis im September 2010 der Rennfahrer und James-Bond–Stuntman Ben Collins offenbarte, dass er der Mann unter dem weissen Rennhelm war. Gross war und ist der Groll der «Top Gear»-Produzenten - und auch der Moderatoren Jeremy Clarkson, James May und Richard Hammond. The Stig als Kunstfigur war ihr geistiges Eigentum, so ihr Argument, die Person dahinter ein bezahlter Darsteller, gemäss Vertrag an Schweigepflicht gebunden.

Die schnellste Maus von BBC

Trennten sich Collins und «Top Gear» im Streit, war aber ebenfalls klar, dass Ersatz her musste. Im November wurde dann erstmals das hochgeheime Stig-Gestüt 'entlarvt', wo mögliche Nachfolger herangezüchtet würden. Am 23. Januar 2011 war es dann so weit. Bei der ersten Folge der inzwischen 16. «Top Gear»-Staffel wurde der neue Stig dem Publikum präsentiert.

Er sieht haargenau aus wie der alte Stig (doh!) ... bloss ein bisschen kleiner. Laut Moderator Jeremy Clarkson sieht sein 1.70 Meter grosser Co-Star Richard Hammond daneben geradezu grossgewachsen aus. Nun machen prompt wieder Gerüchte nach der wahren Identität des Stigs die Runde. Laut Informationen der Zeitung «Daily Mail» soll «er» gar eine «sie» sein: Sabine Schmitz, ehemalige BMW-DTM-Fahrerin und Rundenrekordhalterin auf dem legendären Nürburgring.

«Unsere Lieblingsdeutsche»

Schmitz ist für das «Top Gear»-Publikum keine Unbekannte, war sie doch schon mehrmals in der Serie zu sehen. Unvergessen ist ihre Umrundung des Nürburgrings in einem Ford-Transit-Van (siehe unten) und ihre Teilnahme am sportlichen Wettkampf «Top Gear vs. the Germans». Anlässlich der jährlichen «Top Gear Awards» gewann sie in der Kategorie «Our Favourite German».

Fakt ist: Der neue Stig wurde unter vollkommener Geheimhaltung angeheuert. Selbst Clarkson und seine Co-Moderatoren kennen seine wahre Identität nicht. Ob männlich oder weiblich, ob britisch oder deutsch, das Debüt hatte es in sich. Mit einem V8-angetriebenen Ariel Atom legte der neue Stig gleich einen Rundenrekord auf der «Top Gear»-Teststrecke hin: 1 Minute 15.1 Sekunden.

Bravo, Frau Stig!

Video: Sabine Schmitz in einem Ford Transit, Teil 1

Teil 2

Mit der inzwischen kehrt das verrückteste, verruchteste, aber auch beste TV-Automagazin der Welt zurück. Wie keine andere Sendung hat «Top Gear» das Konzept des TV-Automagazins neu definiert. Während die Konkurrenz etwa über die Vorteile des niedrigen Spritverbrauchs elaborierte und Kofferraumvolumen verglich, beantwortete «Top Gear» die wirklich brennenden Fragen zum Thema Automobil: Kann ein Ford Fiesta bei einer Verfolgungsjagd in einem Shopping-Center einer Corvette entkommen? Kann eine Lotus Exige durch seine Wendigkeit ein Helikopterangriff überleben? Und: Welche ist die schnellste Religion? Die erste Folge der neusten Staffel lieferte schon mal grossartige Unterhaltung. In ebenso gründlichen wie hanebüchenen Tests wurde unter anderem der neuste Ariel Atom vorgeführt (ein 550 Kilo leichtes Geschoss mit V8-Motor, das problemlos den schnellsten Lamborghini abtrocknete). Um die Fahrtruhe eines Skoda Yeti zu demonstrieren, fuhr Moderator Clarkson über ein Kuhfeld, während ein Mitfahrer auf dem Rücksitz ein Tattoo gestochen bekam. Danach landete ein Helikopter auf dem Autodach. Porsche-Fan Richard Hammond gestaltete ein Rennen der besonderen Art: Der neuste 911 Turbo gegen sein Urahn, einem alten VW Käfer über einer Strecke von einer Meile. Der Porsche fährt geradeaus, der Käfer wird aus einer Flughöhe von einer Meile von einem Helikopter abgeworfen. Grosses Kino.

Mit der inzwischen kehrt das verrückteste, verruchteste, aber auch beste TV-Automagazin der Welt zurück. Wie keine andere Sendung hat «Top Gear» das Konzept des TV-Automagazins neu definiert. Während die Konkurrenz etwa über die Vorteile des niedrigen Spritverbrauchs elaborierte und Kofferraumvolumen verglich, beantwortete «Top Gear» die wirklich brennenden Fragen zum Thema Automobil: Kann ein Ford Fiesta bei einer Verfolgungsjagd in einem Shopping-Center einer Corvette entkommen? Kann eine Lotus Exige durch seine Wendigkeit ein Helikopterangriff überleben? Und: Welche ist die schnellste Religion? Die erste Folge der neusten Staffel lieferte schon mal grossartige Unterhaltung. In ebenso gründlichen wie hanebüchenen Tests wurde unter anderem der neuste Ariel Atom vorgeführt (ein 550 Kilo leichtes Geschoss mit V8-Motor, das problemlos den schnellsten Lamborghini abtrocknete). Um die Fahrtruhe eines Skoda Yeti zu demonstrieren, fuhr Moderator Clarkson über ein Kuhfeld, während ein Mitfahrer auf dem Rücksitz ein Tattoo gestochen bekam. Danach landete ein Helikopter auf dem Autodach. Porsche-Fan Richard Hammond gestaltete ein Rennen der besonderen Art: Der neuste 911 Turbo gegen sein Urahn, einem alten VW Käfer über einer Strecke von einer Meile. Der Porsche fährt geradeaus, der Käfer wird aus einer Flughöhe von einer Meile von einem Helikopter abgeworfen. Grosses Kino.

Mit der inzwischen kehrt das verrückteste, verruchteste, aber auch beste TV-Automagazin der Welt zurück. Wie keine andere Sendung hat «Top Gear» das Konzept des TV-Automagazins neu definiert. Während die Konkurrenz etwa über die Vorteile des niedrigen Spritverbrauchs elaborierte und Kofferraumvolumen verglich, beantwortete «Top Gear» die wirklich brennenden Fragen zum Thema Automobil: Kann ein Ford Fiesta bei einer Verfolgungsjagd in einem Shopping-Center einer Corvette entkommen? Kann eine Lotus Exige durch seine Wendigkeit ein Helikopterangriff überleben? Und: Welche ist die schnellste Religion? Die erste Folge der neusten Staffel lieferte schon mal grossartige Unterhaltung. In ebenso gründlichen wie hanebüchenen Tests wurde unter anderem der neuste Ariel Atom vorgeführt (ein 550 Kilo leichtes Geschoss mit V8-Motor, das problemlos den schnellsten Lamborghini abtrocknete). Um die Fahrtruhe eines Skoda Yeti zu demonstrieren, fuhr Moderator Clarkson über ein Kuhfeld, während ein Mitfahrer auf dem Rücksitz ein Tattoo gestochen bekam. Danach landete ein Helikopter auf dem Autodach. Porsche-Fan Richard Hammond gestaltete ein Rennen der besonderen Art: Der neuste 911 Turbo gegen sein Urahn, einem alten VW Käfer über einer Strecke von einer Meile. Der Porsche fährt geradeaus, der Käfer wird aus einer Flughöhe von einer Meile von einem Helikopter abgeworfen. Grosses Kino.

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