«Revolutionary Road»: Winslet und DiCaprio: Keine Grenzen beim Sex
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«Revolutionary Road»Winslet und DiCaprio: Keine Grenzen beim Sex

Kate hat über die Sexszene geredet. Leo hat über die Sexszene geredet. Aber viel spannender ist doch die Frage: Wie war das Ganze für Winslets Gatten, der hinter der Kamera stand? Die Antwort: Er gab ihr einen Freibrief.

Showbiz-Regel Nummer 61: Jedes Mal, wenn ein Kate-Winslet-Film eine Sexszene enthält, wird die ganze Welt im Voraus darüber unterrichtet. Dies, weil Kate Winslet in Interviews noch so gern darüber Auskunft gibt.

So geschehen bei «Revolutionary Road», hat doch Kate genüsslich geschildert, wie ihr Ehemann Sam Mendes - der zugleich als Regisseur des Streifens waltete - dabei zusah, wie sie nackig mit Leonardo DiCaprio rummachte. Mehr noch – er habe seine Ehefrau gar aufgefordert, «dreckiger» zu sein und dergleichen (20 Minuten Online berichtete).

«Es ist aufregend!»

Nun meldet sich Sam Mendes selbst zu Wort und erklärt, weshalb die Sexszenen zwischen Winslet und DiCaprio so gelungen sind. «Es gab keine Grenzen», so Mendes, «Leo konnte überall hingehen und Kate fühlte sich nie angegriffen. Leo wusste das.»

Oho. Gar keine Eifersuchtsgefühle, Herr Mendes? Im Gegenteil: «Es ist aufregend zu wissen, dass jemand niemals deine Grenzen überschreiten wird oder dich blamiert, wenn er dich schlägt oder dich auf die Küchenzeile hebt und dich vögelt oder was auch immer.»

Diese Vertrautheit erleichtere seinen Job enorm, so Mendes. «Das war ein echtes Glück für mich, weil ich diese Beziehung aufgenommen habe. Diese Art von Vertrauen kannst du nicht proben. Es ist einfach da.»

DiCaprio bestätigte diese These und gab kürzlich in einem Interview zu, die Liebesszenen seien vollkommen natürlich abgelaufen. «Nach 'Titanic' vor 10 Jahren war ich es gewöhnt, Kate zu küssen. Es war komplett natürlich und angenehm.»

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