Aktualisiert 26.06.2011 17:31

Albanifest

Winterthur im grossen Festtaumel

Am Wochenende fand das 40-Jahre-Jubiläum des Albanifests in Winterthur statt. Über 100 000 Festjünger pilgerten an das grösste alljährlich stattfindende Volksfest Europas.

Über 100 000 Besucher: Die Winterthurer Strassen waren am Wochenende voll mit Festjüngern. Stets eine Attraktion: Das Riesenrad.

Über 100 000 Besucher: Die Winterthurer Strassen waren am Wochenende voll mit Festjüngern. Stets eine Attraktion: Das Riesenrad.

Cocktailbars, Achterbahnen und jede Menge Menschen: Von Freitag bis Sonntag herrschte in der ganzen Winterthurer Altstadt Ausnahmezustand. Über 100 Festwirtschaften und Boulevardcafés von 82 Vereinen boten dem aus der ganzen Schweiz angereisten Publikum Abwechslung und Unterhaltung.

Jedes Jahr gibt es am Albanifest neben dem traditionellen Riesenrad neue Attraktionen wie Achterbahnen und Fahrgeschäfte. Diese werden allerdings auch immer teurer, für zwei Minuten Adrenalinkick müssen teilweise 13 Franken bezahlt werden – trotzdem war der Ansturm gross.

Derweil die Fahrgeschäfte vor allem die jüngeren Festgänger ansprechen, ziehen die Festzelte der Vereine am Abend Jung und Alt an. Besonders hervorzuheben ist dabei auch dieses Jahr das Caramba-Zelt an der Tösstalstrasse: Dort liessen sich zu später Stunde auch Herr und Frau Schweizer zu einem Sambatänzchen hinreissen.

Für Sanität und Polizei habe es laut OK-Präsident Beat Blaser «keine ausserordentlichen Vorfälle» gegeben.

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