Britney Spears’ Vater Jamie tritt als Vormund zurück – das sind die Reaktionen
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Reaktionen auf Rücktritt ihres Vaters«Wir sind einen riesigen Schritt näher an Britneys Freiheit»

Fans befürchteten mittlerweile, der Tag wird nie kommen. Doch nun tritt Britney Spears’ Vater Jamie tatsächlich als Vormund zurück. Während der Popstar schweigt, reagiert das Internet freudig.

von
Angela Hess
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Teilerfolg für Britney Spears: Jamie Spears (69), der Vater der 39-Jährigen, hat bekanntgegeben, dass er als ihr Vormund zurücktreten wird.

Teilerfolg für Britney Spears: Jamie Spears (69), der Vater der 39-Jährigen, hat bekanntgegeben, dass er als ihr Vormund zurücktreten wird.

Instagram/britneyspears
Britneys Anwalt Mathew Rosengart kommentiert den Rücktritt gegenüber TMZ.com: «Wir freuen uns, dass Jamie Spears und sein Anwalt endlich anerkennen, dass es das Richtige ist.»

Britneys Anwalt Mathew Rosengart kommentiert den Rücktritt gegenüber TMZ.com: «Wir freuen uns, dass Jamie Spears und sein Anwalt endlich anerkennen, dass es das Richtige ist.»

REUTERS/Mario Anzuoni
Jamie hatte seit 2008 die Kontrolle über einen Grossteil von Britneys Leben, insbesondere über ihre Finanzen. Immer wieder wurde ihm vorgeworfen, Entscheidungen nicht im Sinne seiner Tochter zu treffen.

Jamie hatte seit 2008 die Kontrolle über einen Grossteil von Britneys Leben, insbesondere über ihre Finanzen. Immer wieder wurde ihm vorgeworfen, Entscheidungen nicht im Sinne seiner Tochter zu treffen.

AFP

Darum gehts

  • Britney Spears’ (39) Vater Jamie Spears (69) wird von der Position als Vormund seiner Tochter zurücktreten.

  • Britneys Anwalt Mathew Rosengart will nun die Untersuchungen von Jamies finanziellen Tätigkeiten angehen.

  • Die Sängerin hat sich noch nicht öffentlich zu dieser Entwicklung geäussert, sondern lediglich auf Instagram eine Zeichnung gepostet.

  • Unterstützerinnen und Unterstützer der #FreeBritney-Bewegung freuen sich derweil über den Teilerfolg im Vormundschaftsfall.

Ein lang ersehnter Wendepunkt im Vormundschaftsfall von Britney Spears (39): Wie US-Medien berichten, hat sich der Vater des Popstars bereiterklärt, als ihr Vormund zurückzutreten. Jamie Spears (69) willigt somit ein, das zu tun, worum ihn seine Tochter seit Monaten öffentlich bittet. Für Britney markiert der Rücktritt ein Zwischenziel auf dem Weg zu ihrer Freiheit.

In den Augen von Britneys Anwalt Mathew Rosengart, der den Fall erst vor einigen Wochen übernommen hat, geht der Kampf nun aber erst richtig los. «Wir freuen uns auf die Fortsetzung unserer rigorosen Untersuchungen des Verhaltens von Herrn Spears und anderen, das in den letzten 13 Jahren an den Tag gelegt wurde», so Rosengart gegenüber TMZ.com. Jamie Spears habe im Laufe der Zeit «Millionen von Dollar aus Britneys Vermögen» für sich abgezwackt.

Britney schweigt

Rosengart sei sehr zufrieden damit, dass Britneys Vater und dessen Anwalt endlich diesen entscheidenden Schritt gemacht haben. Dennoch bleibe ein fahler Beigeschmack: Jamie hat in seinem Statement klar gemacht, dass er es fraglich findet, wie sinnvoll ein Wechsel des Vormunds ist. «Wir sind enttäuscht von den anhaltenden beschämenden Attacken auf Frau Spears.» Der Anwalt hofft, dass Jamie seinen angekündigten Rücktritt nun auch unverzüglich vom zuständigen Gericht absegnen lässt.

Nachdem diese neusten Entwicklungen um ihre Vormundschaft öffentlich gemacht wurden, meldete sich Britney Spears mit einem Instagram-Post. Obwohl sie nun wahrscheinlich so einiges zu sagen hätte, gab sich die sonst so redefreudige Sängerin bedeckt: Der Post enthält keinen Text und kein Foto von ihr, sondern lediglich die Zeichnung eines Mädchens, das von hinten mit Blumen im Haar zu sehen ist.

Die Community feiert

Britneys Fans und Unterstützerinnen und Unterstützer der #FreeBritney-Bewegung überfluten zurzeit die Kommentarspalte des Posts mit Glückwünschen. «Es entwickelt sich alles zu deinem Besten. Endlich, nach all diesen Jahren», schreibt beispielsweise ein froher Fan. «Heute ist ein grosser Tag!», schreibt eine andere Userin. Die Community ist sich allerdings bewusst: Jamies Rücktritt bedeutet nicht automatisch die Freiheit für Britney. Die Vormundschaft wird (noch) nicht beendet, Britney bekommt lediglich einen neuen Vormund.

Aber der Tenor der Kommentare bleibt: «Wir sind einen riesigen Schritt näher an deiner Freiheit!» Unzählige Leute sichern Britney ihre weitere Unterstützung zu und hoffen, dass sich der Vormundschaftsfall nun weiterhin so produktiv entwickelt. «Die Beendigung der Vormundschaft steht als Nächstes an. Wir stehen hinter dir.»

Auch Prominente freuen sich öffentlich für Britneys Erfolg. Sängerin Cher (75) rät Britney via Twitter, jemanden zu engagieren, der die Buchhaltung ihres Vermögens auseinandernimmt und freut sich: «Ich könnte nicht mal glücklicher sein für sie, wenn es zwei von mir gäbe.»

Paris Hilton (40), einstige Party-Freundin des Popstars, schreibt auf Twitter: «Ich freue mich so über diese Neuigkeit. Das war schon lange überfällig. Ich freue mich, dass Britney jetzt endlich auf dem Weg zu ihrer Freiheit ist.» Sie schickt Britney «so viel Liebe».

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