Courteney Cox Arquette: «Wir sind früher zur Paartherapie gegangen»
Aktualisiert

Courteney Cox Arquette«Wir sind früher zur Paartherapie gegangen»

Courteney Cox Arquette hat in einem US-Magazin freimütig über ihre Ehe mit Gatte David geplaudert: Wie die meisten Paare haben auch die beiden Promis so ihre Problemchen. Kein Problem hat sie dagegen mit Botox.

von
phi

Courteney Cox Arquette und ihr Mann David gingen zur Paartherapie, weil sie in Bezug auf ihre Ehe nicht «faul» sein wollten. Die 46-jährige Aktrice, die den Schauspieler David Arquette vor elf Jahren heiratete, gesteht, dass sie und ihr Mann früher zu Therapeuten gegangen sind, weil sie die Probleme des anderen nicht akzeptieren konnten.

«Wir haben zusammen Spass und auch getrennt. Wir haben jeder alle Freiheiten der Welt, was zu einer sehr angenehmen Partnerschaft führt. Es ist einfach für Leute, einfach zu nebeneinander zu existieren – besonders wenn man so unterschiedliche Interessen und Arbeitsleben hat. Aber man muss sich bemühen, miteinander verbunden zu bleiben, und das ist etwas, an dem wir arbeiten», meint die Aktrice und führt auch an, wie sie das getan haben.

Paartherapie und Botox

«Wir sind früher zu einer Paartherapie gegangen. In Bezug auf unsere Ehe waren wir nicht faul. Wir streiten über die gleichen Sachen wie schon vor Jahren. Einige Dinge ändern sich nie», erläutert sie und fährt fort: «Und man sollte erkennen, dass die faszinierenden Dinge, in die man sich verliebte, wahrscheinlich zu Dingen werden, die man nicht mag und über die man den Rest der Beziehung sprechen wird.»

Der Hollywood-Star («Scream 3») enthüllt ausserdem, dass sie Botox benutze, um ein junges Aussehen zu bewahren, sie lasse sich aber immer nur kleine Mengen spritzen, weil sie einmal zu viel davon bekam und ihr Gesicht nicht mehr bewegen konnte.

«InStyle» verrät sie: «Anmutig zu altern ist eine Sache, es aber zu verlangsamen eine andere. Manchmal benutze ich Botox. Im Vergleich zu den meisten, verwende ich es sehr sparsam. Einmal hab ich trotzdem zu viel erwischt. Ich fühle mich seltsam, wenn ich mein Gesicht nicht bewegen kann. Und das eine Mal, als ich zu viel bekam, fühlte ich mich in meiner eigenen Haut gefangen.» (phi/bang)

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