Heung-min Son verbal attackiert - «Wir sollten uns nicht verarschen lassen» – Solskjaer wütet nach Sieg
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Heung-min Son verbal attackiert «Wir sollten uns nicht verarschen lassen» – Solskjaer wütet nach Sieg

Es war ein temporeiches Spiel am Sonntagabend zwischen Tottenham und Manchester United. Die Red Devils gewinnen das Spiel, Trainer Ole Gunnar Solskjaer war danach aber trotzdem erzürnt.

von
Florian Osterwalder
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Manchester United festigte dank dem Sieg gegen Tottenham Platz zwei. Die Spurs sind auf Platz sieben und haben schon sechs Punkte Rückstand auf Rang vier. 

Manchester United festigte dank dem Sieg gegen Tottenham Platz zwei. Die Spurs sind auf Platz sieben und haben schon sechs Punkte Rückstand auf Rang vier.

Pool via REUTERS
Manchester-United-Trainer Ole Gunnar Solskjaer war alles andere als erfreut über die Showeinlage von Heung-min Son. 

Manchester-United-Trainer Ole Gunnar Solskjaer war alles andere als erfreut über die Showeinlage von Heung-min Son.

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Nur einer der beiden Trainer hatte nach dem Schlusspfiff etwas zu lachen. 

Nur einer der beiden Trainer hatte nach dem Schlusspfiff etwas zu lachen.

Pool via REUTERS

Darum gehts

  • Manchester United gewinnt gegen Tottenham mit 3:1.

  • Trotz Sieges und drei wichtigen Punkten im Sack war Ole-Gunnar Solskjaer nach dem Spiel erzürnt.

  • Er knöpfte sich Heung-min Son verbal vor, weil dieser während des Spieles seiner Meinung nach zu lange am Boden liegen geblieben ist.

Es geht um eine Szene in der 34. Minute im Topspiel zwischen Tottenham und Manchester United. Nach einem Zweikampf zwischen Heung-min Son und Uniteds Scott McTominay geht der Südkoreaner zu Boden und bleibt dort fast drei Minuten liegen. Was war passiert? Der Schotte traf Son mit der Hand im Gesicht, es gab eine leichte Berührung. Edison Cavani traf im Anschluss an die Szene zur vermeintlichen Führung für United. Der VAR nahm das Tor aber zurück, weil Son eben im Gesicht getroffen wurde.

Solskjaer attackierte nach dem Spiel den Tottenham-Spieler. «Wir sollten uns nicht verarschen lassen. Ich muss sagen, wenn mein Sohn drei Minuten lang am Boden liegt und seine zehn Kumpels ihm aufhelfen müssen, bekommt er nichts zu essen», wütete der Norweger. José Mourinho liess das nicht auf sich sitzen und nahm seinen Spieler in Schutz: «In Bezug auf die Aussage möchte ich nur sagen, dass Heung-min Son großes Glück hat, dass sein Vater ein besserer Mensch ist als Ole. Ich bin ein Vater. Ich denke, als Vater muss man seine Kinder immer ernähren, egal was sie getan haben.»

Kurios: Solskjaer hatte auch schon beim Hinspiel Erziehungstipps preisgegeben. Über Erik Lamela von Tottenham meinte er damals, dass er «zwei Wochen lang nur Brot und Wasser» zum Essen bekommen würde, wenn er sein Sohn wäre.

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