Virtual National League: «Wir trainieren fast jeden zweiten Abend»

Aktualisiert

Virtual National League«Wir trainieren fast jeden zweiten Abend»

In der Virtual National League liegen die Kloten Flyers nach dem zweiten Spieltag und 17 Runden deutlich in Führung. Ihr Captain Steven Baumann erklärt, wie sich das Team vorbereitet und welche Mankos es noch hat.

Nach dem erfolgreichen Start der Virtual National League in Fribourg liess auch der zweite Spieltag in der Berner PostFinance-Arena nichts zu wünschen übrig. Die Kloten Flyers zeigten sich einmal mehr von der starken Seite und verteidigten die Tabellenspitze erfolgreich. Das virtuelle Team der Rapperswil Jona Lakers folgt mit 37 Punkten auf Rang zwei. Den dritten Zwischenrang teilen sich der HC Fribourg-Gottéron und der SC Bern mit 35 Punkten.

Der Captain der Kloten Flyers, Steven Baumann, lobt im Nachgang des zweiten Events die geglückte Spielstrategie.

Die Kloten Flyers haben die Führung erfolgreich verteidigt. Welches war ihr Erfolgsrezept?

Steven Baumann: Wir haben uns innerhalb des Teams sehr gut ergänzt und die Spielstrategie ist voll und ganz aufgegangen.

Wie lautete ihre Strategie?

Wir spielten im jeweils im ersten Drittel auf Abwarten und wechselten dann auf Vollgas-Eishockey.

Ihrem Team bleibt wohl auch Bern in guter Erinnerung?

Es hat wirklich Spass gemacht in Bern. Die Location war sehr freundlich und die Stimmung unter allen Teilnehmern war gut. Es macht Spass andere Gamer kennenzulernen und gemeinsam diese Virtual-National-League-Meisterschaft zu bestreiten.

Wie hat sich ihr Team auf diesen Event vorbereitet?

Wir trainieren praktisch jeden zweiten Abend mit dem Team.

Wo sehen Sie noch Verbesserungspotential für die kommenden Spieltage in Zug, Lugano und Kloten?

Wir müssen uns im defensiven Spielverhalten verbessern.

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