Pandemie – Wird es im Jahr 2022 endlich besser?
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PandemieWird es im Jahr 2022 endlich besser?

Die Sehnsucht nach einem Ende der Pandemie ist gross. Eine Astrologin und ein Astrologe blicken ins neue Jahr.

von
Bettina Zanni
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Die Pandemie dauert seit bald zwei Jahren an – gross ist die Sehnsucht nach einem besseren Jahr.

Die Pandemie dauert seit bald zwei Jahren an – gross ist die Sehnsucht nach einem besseren Jahr.

20min/Celia Nogler
«2022 ist noch kein Ende der Pandemie in Sicht», sagt Myrtha Keusch-Schriber, diplomierte Astrologin und Beraterin.

«2022 ist noch kein Ende der Pandemie in Sicht», sagt Myrtha Keusch-Schriber, diplomierte Astrologin und Beraterin.

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Im Januar werde die Bevölkerung mit der Pandemie noch hart zu kämpfen haben, sagt Keusch-Schriber.

Im Januar werde die Bevölkerung mit der Pandemie noch hart zu kämpfen haben, sagt Keusch-Schriber.

20min/Simon Glauser

Darum gehts

  • «2022 ist noch kein Ende der Pandemie in Sicht», sagt Myrtha Keusch-Schriber, diplomierte Astrologin.

  • «Aber das Jahr 2022 wird eher besser», sagt Astrologe Markus Bachmann.

  • Lichtblicke sehen die Astrologin und der Astrologe im Frühling.

  • Ein Ende der Pandemie prognostizieren sie für das Jahr 2023.

Das Jahr 2021 hat die Schweiz nicht aus dem Corona-Sumpf gezogen. Die Impfung ist da, wirkt aber weniger lang als gewünscht. Gleichzeitig breitet sich mit Omikron eine hochansteckende neue Variante aus, die ihr wahres Gesicht erst zeigen wird.

Die Pandemie dauert seit bald zwei Jahren an – gross ist die Sehnsucht nach einem besseren Jahr (siehe Box). Wünsche wie «dass die Schweiz nächstes Jahr covid-frei ist» oder «dass Corona endlich verschwindet» äusserten Befragte in einer 20-Minuten-Strassenumfrage mit Abstand am häufigsten. Eine Astrologin und ein Astrologe blicken ins neue Jahr.

«Kaum befreiende Konstellationen»

«2022 ist noch kein Ende der Pandemie in Sicht», sagt Myrtha Keusch-Schriber, diplomierte Astrologin und Beraterin. Im neuen Jahr gebe es noch viele «heftige» Planetenstellungen, die zu starken Auseinandersetzungen führten. Ungünstig stünden die Planeten vor allem im Januar sowie ab Ende Oktober.

Im Januar werde die Bevölkerung mit der Pandemie noch hart zu kämpfen haben, sagt Keusch-Schriber. «Es gibt kaum auflösende oder befreiende Konstellationen.» Möglich sei, dass die Situation wegen Omikron die Unsicherheit verstärke.

«Zaudern in Bezug auf Regelungen»

Die Venus sei bereits rückläufig, beim Merkur werde das Mitte Januar der Fall sein. Die Rückläufigkeit eines Planeten stehe jeweils für ein Hinterfragen. «Mitte Januar kann es zu einem Zaudern kommen in Bezug auf Regelungen oder strengeren Massnahmen, die nicht bei allen auf Zustimmung stossen.»

Keusch-Schriber prognostiziert zudem, dass die sozialen Kontakte immer wieder eingeschränkt sein werden. «Es findet eine Überprüfung von Freundschaften und im Bereich von Freizeitgestaltung statt und es wird genau unter die Lupe genommen, mit wem man zusammen ist.»

Lichtblicke sieht sie hingegen in den Monaten Februar bis Anfang Mai sowie in den Sommermonaten. «Diese Zeiten sprechen für ein Vorwärtsgehen. Es ist möglich, dass dann eine Entspannung in Sicht ist.»

Lichtblick im April

Ähnliche Prognosen stellt Astrologe Markus Bachmann. Der Spannungsaspekt zwischen Saturn und Uranus beschäftige uns auch noch 2022 – wenn auch in abgeschwächter Form. «Einerseits geht es nach wie vor um den Drang nach individuellem Freiraum, wofür Uranus steht, und dem Bedürfnis nach Sicherheit von Saturn.» Diese Themen beschäftigten die Menschen im Jahr 2022 vor allem noch die ersten Monate und abschliessend im Herbst des Jahres.

«Aber das Jahr 2022 wird eher besser», sagt Bachmann. Er sieht einen Lichtblick im April. Die Jupiter-Neptun-Konstellation habe etwas Verbindendes. «Vielleicht überwinden wir dann eine gewisse Spaltung der Gesellschaft.»

Neue Sichtweisen und Haltungen könnten für ein Umdenken sorgen, so Bachmann. «Visionäres und zukunftsgerichtete Ideen haben in mehreren Monaten am Stück viel Kraft.» Allgemein neue Erkenntnisse über die Corona-Situation könnten heranreifen. «Vielleicht brauchen auch unkonventionelle und noch nicht erschlossene plötzlich auftauchende Ideen mehr Raum und Sichtbarkeit.»

Ende der Pandemie?

Zwischen dem 30. Oktober 2022 und dem 12. Januar 2023 verlangsamen sich laut Bachmann die Prozesse. Mars stehe für Wille und Tatendrang. «In dieser Phase kommen wir in unseren Projekten vielleicht nicht in gewohnter Weise voran. Es ist mit Verzögerungen und Umwegen zu rechnen.»

Ein Ende der Pandemie könnte sich Myrtha Keusch-Schriber für den Frühlingsanfang im März 2023 vorstellen. Dann stünden die Sterne auf Wandel, Unabhängigkeit und Freiheit. Auch Markus Bachmann sagt: «Ich könnte mir aufgrund der Gesamtkonstellationen ein Ende der jetzigen Situation vor allem ab Frühling 2023 vorstellen.» Ein Vorbote dafür seien 2022 die Konstellationen für eine Wende bei den bisherigen Erkenntnissen und Erfahrungen mit der Pandemie.

Menschen fühlen sich weniger hoffnungsvoll

47 Prozent der Befragten fühlten sich laut dem neusten Hoffnungsbarometer der Universität St. Gallen Ende 2021 ziemlich hoffnungsvoll. Ende 2020 waren es hingegen noch rund 49 Prozent. Auch gaben 2021 weniger Personen an (rund 57 Prozent), dass in ihrem Leben eher die Hoffnungen als die Ängste überwögen. 2020 waren es rund 60 Prozent.

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