Aktualisiert 30.05.2006 06:34

Wirtschaftskapitän muss zehn Jahre in den Knast

Dem Gründer und ehemalige Chef des südkoreanischen Konzerns Daewoo Kim Woo Choong wird zur Last gelegt, die Bilanzen des Konzerns gefälscht und mehr als 21 Billionen Won (26 Milliarden Franken) ins Ausland geschleust zu haben.

Das Gericht in Seoul verurteilte den Angeklagten am Dienstag ausserdem zu einer Geldstrafe von zehn Millionen Won (12 800Euro). Kim war im Juni vergangenen Jahres aus dem Ausland nach Südkorea zurückgekehrt, um sich der Justiz zu stellen. (dapd)

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