Epidemie : Wo die Grippe am heftigsten zuschlägt
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Epidemie Wo die Grippe am heftigsten zuschlägt

Immer mehr Leute fehlen krankheitsbedingt bei der Arbeit. Schnupfen, Husten, Fieber – die Grippe ist zurück.

von
fss
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Die Grippewelle hat die Schweiz fest im Griff. Das belegen die Zahlen des Bundesamtes für Gesundheit.

Die Grippewelle hat die Schweiz fest im Griff. Das belegen die Zahlen des Bundesamtes für Gesundheit.

In der zweiten Januarwoche 2019 haben 144 Ärztinnen und Ärzte rund 15,5 Grippeverdachtsfälle pro 1000 Konsultationen gemeldet.

In der zweiten Januarwoche 2019 haben 144 Ärztinnen und Ärzte rund 15,5 Grippeverdachtsfälle pro 1000 Konsultationen gemeldet.

Keystone
Es sind hochgerechnet rund 121 Fällen pro 100'000 Einwohner.

Es sind hochgerechnet rund 121 Fällen pro 100'000 Einwohner.

Patrick Pleul

Später als im vergangenen Jahr hat die Grippewelle die Schweiz in der zweiten Januarwoche nun erreicht. Im Vorjahr war die Grippeepidemie bereits im Dezember ausgebrochen.

In der zweiten Januarwoche 2019 haben 144 Ärztinnen und Ärzte des Sentinella-Meldesystems 15,5 Grippeverdachtsfälle pro 1000 Konsultationen gemeldet, wie den aktuellen Zahlen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zu entnehmen ist.

Das entspricht hochgerechnet einer Inzidenz von 121 Fällen pro 100'000 Einwohnern. Der saisonal epidemische Schwellenwert von 68 Grippeverdachtsfällen wurde somit überschritten.

Am stärksten von der Grippe betroffen sind Kleinkinder bis 4 Jahren. In allen Regionen ist die Zahl der Grippeerkrankten steigend. Weit verbreitet ist die Grippe in der Ostschweiz, in den Kantonen Zürich und Schaffhausen sowie im Tessin.

Hochgerechnete Fälle pro 100'000 Einwohner (Credit: BAG)

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