Nüni in Zürich-Altstetten - Wo früher SBB-Hochofen war, lockt nun Restaurantterrasse
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Nüni in Zürich-AltstettenWo früher SBB-Hochofen war, lockt nun Restaurantterrasse

Auf dem Areal der SBB-Werkstätten in Zürich-Altstetten entsteht ein Hotspot für Gewerbe und Kultur. Mittendrin ist das neue Bistro Nüni.

von
Thomas Mathis
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Mit dieser Terrasse will das neue Lokal in Zürich-Altstetten Gäste anlocken.

Mit dieser Terrasse will das neue Lokal in Zürich-Altstetten Gäste anlocken.

Pointbreak Events
Die Vorbereitungen auf die Eröffnung am 5. Mai laufen auf Hochtouren.

Die Vorbereitungen auf die Eröffnung am 5. Mai laufen auf Hochtouren.

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Das Lokal befindet sich in einem SBB-Gebäude, das unter Denkmalschutz steht.

Das Lokal befindet sich in einem SBB-Gebäude, das unter Denkmalschutz steht.

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Darum gehts

  • Das Bistro Nüni öffnet am 5. Mai seine Türen.

  • Es befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude der SBB.

  • Das Areal soll sich in den kommenden Jahren zu einem Hotspot für Gewerbe und Kultur entwickeln.

Die Corona-Pandemie setzt vielen Gastronomiebetrieben zu, immer wieder müssen Lokale ihre Türen für immer schliessen. Nicht so auf dem Areal der ehemaligen SBB-Werkstätten in Zürich-Altstetten. Dort öffnet am kommenden Mittwoch erstmals das Bistro Nüni. «Wir haben viele Monate geplant und uns darauf gefreut», sagt Marketing-Chefin Lorraine Goldschmid. Im Angebot sind Drinks und Gerichte aus dem Ofen. «Das ist eine Hommage an den Hochoöfen, der hier früher von der SBB für die Her­stellung von Zugteilen genutzt wurde.»

Das Lokal befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude und bietet eine grosse Terrasse. «Das ist mit der ak­tuellen Situation ein grosser Vorteil», so Goldschmid. Neben Essen und Trinken sieht das Konzept auch Events vor. «Der Ort soll mit einem Gemüsemarkt am Samstag, Workshops und Ausstellungen zu einem Quartiertreff werden, aber auch wie der Geroldsgarten bei der Hardbrücke ein Magnet für den Ausgang werden.»

Das Lokal steht auf einem SBB-Areal, das unter dem Titel «Werkstadt Zürich» in den kommenden Jahren nach und nach belebt werden soll – von einer Industrieanlage zu einem Hotspot für Gewerbe und Kultur. Da die SBB weniger Fläche für ihre Serviceanlagen braucht, werden zahlreiche Backsteingebäude für eine andere Nutzung freigegeben. Bereits haben sich Handwerksbetriebe wie etwa eine Kaffeerösterei dort niedergelassen.

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