Thurgau schwimmt im Geld: Wohin mit 127,2 Millionen Franken?
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Thurgau schwimmt im GeldWohin mit 127,2 Millionen Franken?

Luxusproblem im Thurgau: Seit dem Börsengang der Thurgauer Kantonalbank verfügt der Kanton über ein Millionenvermögen. Doch was tun damit?

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Luxusproblem im Thurgau: Seit dem Börsengang der Thurgauer Kantonalbank verfügt der Kanton über ein Millionenvermögen.

Luxusproblem im Thurgau: Seit dem Börsengang der Thurgauer Kantonalbank verfügt der Kanton über ein Millionenvermögen.

Keystone/Gian Ehrenzeller
Der Grosse Rat hat nun ein Gesamtkonzept in Auftrag gegeben, was mit den 127,2 Millionen Franken geschehen soll.

Der Grosse Rat hat nun ein Gesamtkonzept in Auftrag gegeben, was mit den 127,2 Millionen Franken geschehen soll.

Symbolbild iStock
Für die Verwendung des Geldes gibt es viele Ideen in verschiedenen Bereichen wie Ausbildung, Digitalisierung oder Kultur.

Für die Verwendung des Geldes gibt es viele Ideen in verschiedenen Bereichen wie Ausbildung, Digitalisierung oder Kultur.

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Der Grosse Rat hat nun ein Gesamtkonzept in Auftrag gegeben, was mit den 127,2 Millionen Franken geschehen soll.

Seit der Herausgabe einer ersten Tranche von Partizipationsscheinen der Thurgauer Kantonalbank im Jahr 2014 liegt das Geld in einem «Sonderkässeli», das bis Ende 2021 mit einem Ausgabenmoratorium belegt ist.

Für die Verwendung des Geldes gibt es viele Ideen in verschiedenen Bereichen wie Ausbildung, Digitalisierung oder Kultur. Das am Mittwoch einstimmig beschlossene Gesamtkonzept soll die Ideen zusammenführen und ein koordiniertes Vorgehen ermöglichen.

Ein breiter Konsens besteht darüber, dass die 127,2 Millionen Franken für ausserordentliche Investitionen zugunsten der Allgemeinheit und der kommenden Generationen eingesetzt werden sollen. (sda)

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