Schänis SG: Wohnhaus geht in Flammen auf – 50 Feuerwehrleute im Einsatz

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Schänis SGWohnhaus geht in Flammen auf – 50 Feuerwehrleute im Einsatz

Der Brand startete in einem Holzschopf und griff auf das Wohnhaus über. Die Polizei spricht von mehreren Hunderttausend Franken Sachschaden. Verletzt wurde dabei niemand. 

von
Dominik Fischer
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Am Samstag standen in Schänis SG ein Holzschopf und ein Wohnhaus in Vollbrand. 

Am Samstag standen in Schänis SG ein Holzschopf und ein Wohnhaus in Vollbrand. 

Kantonspolizei St. Gallen
50 Feuerwehrleute und weitere Einsatzkräfte waren im Einsatz und konnten den Brand unter Kontrolle bringen. 

50 Feuerwehrleute und weitere Einsatzkräfte waren im Einsatz und konnten den Brand unter Kontrolle bringen. 

20min/News-Scout
Verletzt wurde niemand, doch der Sachschaden beträgt mehrere Hunderttausend Franken. 

Verletzt wurde niemand, doch der Sachschaden beträgt mehrere Hunderttausend Franken. 

20min/News-Scout

Darum gehts

  • In Schänis im Kanton St. Gallen hat ein Vollbrand grossen Sachschaden angerichtet. 

  • Der Brand griff von einem Holzschopf auf das Wohnhaus über. 

  • Verletzt wurde niemand, die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen. 

Am Samstagmittag ist der Kantonalen Notrufzentrale St. Gallen ein Brand gemeldet worden.  Das Feuer war im Bereich eines Holzschopfs bei Schänis SG ausgebrochen und hat anschliessend auf das angrenzende Wohnhaus übergegriffen, wie die Kapo St. Gallen in einer Medienmitteilung berichtet. Es wurde niemand verletzt, jedoch entstand ein Sachschaden von mehreren Hunderttausend Franken. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar.

Sachschaden ist enorm, das Haus unbewohnbar

Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand der Holzschopf bereits in Vollbrand und das Feuer hatte auf das angrenzende Wohnhaus übergegriffen und löste auch dort einen Vollbrand aus. «Durch die Feuerwehr konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden, ohne dass es auf weitere Häuser übergriff», schreibt die Kantonspolizei. Die beiden Bewohner befanden sich beim Eintreffen der Rettungskräfte im Freien. 

Im Einsatz standen die Feuerwehren Schänis, Kaltbrunn und Weesen mit total etwa 50 Feuerwehrleuten, sowie mehrere Patrouillen und Fachdienste der Kantonspolizei St. Gallen, zwei Rettungswagen sowie ein Sanitätseinsatzleiter im Einsatz. Die Brandursache wird im Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St. Gallen ermittelt.

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