Aktualisiert 08.02.2018 14:04

DFB-PokalWolfsburg scheitert – Frankfurt im Halbfinal

Eintracht Frankfurt steht im DFB-Pokal in der nächsten Runde. Gegner Mainz machte sich das Leben selber schwer. Mehmedi fliegt mit Wolfsburg raus.

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Abhaken und vergessen wird sich Mainz nach dem Pokal-Viertelfinal gegen Frankfurt sagen.

Abhaken und vergessen wird sich Mainz nach dem Pokal-Viertelfinal gegen Frankfurt sagen.

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Die Eintracht gewinnt zu Hause klar 3:0. Omar Mascarell schiesst in der 63. Minute das letzte Tor der Partie. Obwohl Frankfurt nicht alle Treffer selbst buchte.

Die Eintracht gewinnt zu Hause klar 3:0. Omar Mascarell schiesst in der 63. Minute das letzte Tor der Partie. Obwohl Frankfurt nicht alle Treffer selbst buchte.

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Alexander Hack bezwang nach gut 50 Minuten seinen eigenen Torhüter René Adler zum zwischenzeitlichen 0:2.

Alexander Hack bezwang nach gut 50 Minuten seinen eigenen Torhüter René Adler zum zwischenzeitlichen 0:2.

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Eintracht Frankfurt qualifiziert sich souverän für die Halbfinals im deutschen Cup. Der letztjährige Finalist lässt Mainz keine Chance und siegt 3:0. Den Frankfurtern reichte eine solide Leistung, um sich im Nachbarduell durchzusetzen und in die Runde der letzten vier vorzustossen. Mainz schlug sich beinahe selbst.

Das Unheil für die Gäste nahm in der 17. Minute seinen Lauf, als Torhüter René Adler bei seinem Comeback nach einer mehrmonatigen Verletzungspause ein grober Schnitzer unterlief. Der Torhüter konnte nach einem Rückpass den Ball nicht kontrollieren, der Kroate Ante Rebic profitierte und traf zum 1:0.

Fernandes eingewechselt

Beim 2:0 in der 53. Minute lenkte Mainz' Verteidiger Alexander Hack einen Pass von Kevin-Prince Boateng ins eigene Tor, zehn Minuten später entschied Omar Mascarell mit dem 3:0 die Partie endgültig. Der Schweizer Gelson Fernandes wurde bei Frankfurt in der 79. Minute eingewechselt.

Mehmedi scheitert knapp

Ein frühes Tor von Guido Burgstaller entschied die Partie in Gelsenkirchen zwischen Schalke und Wolfsburg. Der Österreicher traf in der 10. Minute nach einer schönen Einzelleistung. Die Gäste kamen dem Ausgleich mehrmals nah. Mitte der ersten Halbzeit lenkte Schalkes Torhüter Ralf Fährmann einen Freistoss von Admir Mehmedi um den Pfosten, nach dem anschliessenden Corner traf Yunus Malli nur die Lattenunterkante. Und fünf Minuten vor Schluss klärte Schalkes Leon Goretzka mit dem Kopf auf der eigenen Torlinie.

Während Mehmedi bei Wolfsburg durchspielte, stand Renato Steffen nicht im Kader. Bei Schalke sass Breel Embolo 90 Minuten auf der Bank. Für das von Martin Schmidt trainierte Wolfsburg sind damit die Chancen auf eine Europacup-Teilnahme in der nächsten Saison auf ein Minimum gesunken. In der Bundesliga liegt der VfL nur auf Platz 13.

Bereits am Dienstag hatten sich Bayern München und Bayer Leverkusen den Platz in der Runde der letzten vier gesichert.

Eintracht Frankfurt - Mainz 3:0 (1:0).48'200 Zuschauer. - Tore: 17. Rebic 1:0. 53. Hack (Eigentor) 2:0. 62. Mascarell 3:0. - Bemerkungen: Frankfurt ab 79. mit Fernandes. 82. Platzverweis Latza (Mainz/Foul).

Schalke - Wolfsburg 1:0 (1:0).55'000 Zuschauer. - Tor: 10. Burgstaller 1:0. - Bemerkungen: Schalke ohne Embolo (Ersatz), Wolfsburg mit Mehmedi, ohne Steffen (nicht im Kader).

(SDA)

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