Woll-Weich: Studentin strickt Ferrari
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Woll-Weich: Studentin strickt Ferrari

Lauren Porter hat sich ihren Abschluss an der Uni von Bath erstrickt: Die britische Kunststudentin verarbeitete rund 16 Kilometer rote Wolle, um ihren Professoren schliesslich einen massstabgetreuen Ferrari 355 zu präsentieren.

Konkret handelt es sich bei dem Strick-Ferrari um ein 355er-Modell mit einigen Testarossa-Einflüssen. Hinter der Diplomarbeit Porters stand aber nicht nur der Gedanke, ganz plump einen Sportwagen zu stricken, sondern auch darum, männliche Symbole und weibliche Handarbeit in eine neue Beziehung zu stellen.

Metall ist in dem 1:1-Modell aber doch noch enthalten, denn um dem Ganzen die richtige Form und Stabilität zu geben, musste die 22-Jährige auf einen Rahmen aus Eisen zurückgreifen.

Bei ihrer Arbeit ist die Kunststudentin von 20 Familienmitgliedern und Freunden unterstützt worden.

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