Aktualisiert 23.06.2017 17:56

Süsse HundehäufchenWürden Sie zubeissen?

Ein Nebenjob entwickelt sich für eine Büroangestellte in Thailand zur Goldgrube: Sie verkauft Süsses in der Form von Hundehäufchen.

von
woz

Food-Trend in Thailand: Diese Hundehäufchen sind essbar. (Video: Tamedia/AFP)

Kein Scherzartikel: täuschend echt aussehende Hundehäufchen sorgen derzeit in Thailand als Süssspeise für Furore. Erfinderin Wilaiwan Mee-Nguen kommt mit der Herstellung kaum hinterher, seit sie das Dessert aus Kokosmilch, Gelatine und Lebensmittelfarbe entwickelt hat. «Seltsam, niemand sonst macht solche Formen», sagte Wilaiwan der Nachrichtenagentur AFP. «Dabei lieben die Leute das!»

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Süssspeise sorgt für Furore: Wilaiwan Mee-Nguen zeigt eine ihrer Kreationen. (19. Juni 2017)

Süssspeise sorgt für Furore: Wilaiwan Mee-Nguen zeigt eine ihrer Kreationen. (19. Juni 2017)

AFP
Die 30-jährige Büroangestellte betreibt am Wochenende von ihrer Küche aus einen Handel mit selbstgemachten Süssspeisen.

Die 30-jährige Büroangestellte betreibt am Wochenende von ihrer Küche aus einen Handel mit selbstgemachten Süssspeisen.

AFP
Das Dessert besteht aus Kokosmilch, Gelatine und Lebensmittelfarbe.

Das Dessert besteht aus Kokosmilch, Gelatine und Lebensmittelfarbe.

AFP

Die 30-jährige Büroangestellte betreibt am Wochenende von ihrer Küche aus einen Handel mit selbstgemachten Süssspeisen. Sie hatte bereits mit allen möglichen Formen experimentiert, bevor sie mit den Häufchen auf eine kleine Goldgrube stiess. Auf die Idee kam sie durch die Bitte eines Kunden, etwas besonders Ungewöhnliches für ihn zu kreieren.

Rund ein Euro pro Stück

Inzwischen verkauft Wilaiwan pro Monat tausend süsse Hundehäufchen, das Stück für etwas unter einem Euro. Und sie rechnet mit noch mehr Bestellungen: Seit Fotos ihrer Kreation in sozialen Netzwerken die Runde machten, stehen thailändische Fernsehsender Schlange vor ihrem Haus in einem Vorort von Bangkok, um sie zu interviewen.

Allerdings trifft Wilaiwan mit ihren Häufchen nicht immer den Geschmack ihrer Kunden, wie sie selbst einräumt: Auf ihrer Facebook-Seite gebe es auch negative Reaktionen. (woz/afp)

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