Eigene Show: Xavier Naidoo recycelt «The Voice»
Aktualisiert

Eigene ShowXavier Naidoo recycelt «The Voice»

Schmusesänger Xavier Naidoo gräbt tief in der Castingshow-Wühlkiste: 14 Ex-«The Voice»-Kandidaten sind Inhalt seiner neuen Sendung «Sing um dein Leben».

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Als Juror bei «The Voice of Germany» schnupperte Xavier Naidoo Ende 2011 erstmals Casting-Luft. Jetzt sicherte ihm der Sender sogar eine eigene TV-Show zu. Noch bevor die zweite Staffel von «The Voice of Germany» mit ihm im Herbst auf Sendung gehen wird, flimmert Naidoo bereits am 11. Oktober mit «Sing um dein Leben» über die Mattscheibe, so Express.de.

Kein Wunder, will der Sänger an den Erfolg von «The Voice» anknüpfen. Sowohl er selbst als auch die Casting-Show konnte grosse Erfolge feiern.

Sein Rezept für die neue Show und den gewünschten Quotenhit: Man nehme ehemalige «The Voice»-Kandidaten, gehe ins Studio und mache mit dem bestehenden Material eine Sendung. Dass er es sich aber so einfach macht... Das Konzept jedenfalls scheint so banal wie einfallslos.

Quotenflop?

Mit anderen Worten: Mit seinem Berater und Freund Michael Herberger gründete Naidoo zusammen mit 14 Künstlern aus der ersten «The Voice»-Staffel das Projekt «Sing um dein Leben». Seine Show soll zeigen, was bei der Zusammenarbeit im Mannheimer Studio entstanden ist.

Während am Interesse der TV-Zuschauer gezweifelt werden darf, zeigt sich Frank Wolkenhauer, Pro7-Sprecher, gegenüber des deutschen Newsportals zuversichtlich: «Was macht man mit einer geballten Ladung Talent? Man baut es aus.»

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