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Yakin: Zuerst die Gesundheit und dann ein Job als Trainer

Im Juni geht Murat Yakins Ära beim FC Basel zu Ende. Während die Fans seinen Weggang nicht wirklich bedauern, schmiedet der 31-jährige Abwehrchef schon neue Pläne.

«Murat hat viel Gutes für Basel getan, dem Club in den letzten Jahren aber nichts mehr gebracht», so Martin Brunner vom Fanshop Querpass. Nach allem, was geschehen ist, sei er froh, dass Yakin gehen müsse.

Auch Edith Brunner vom Fanclub St. Jakob ist dieser Meinung: «Mit Daniel Majstorovic haben wir einen guten Ersatz bekommen.» Und im FCB-Forum sind sich zahlreiche Fans einig, dass der Entscheid in Ordnung sei. Manche Stimmen fordern aber, dass Muri einen würdigen Abschied erhalte.

Laut Yakin selbst war es absehbar, dass der Vertrag nicht verlängert wird. «Trotzdem ist es bitter», sagt der 31-Jährige. Erste Priorität habe jetzt seine Gesundheit, dann wolle er schauen, wie es weitergehe. Die vergangenen eineinhalb Jahre haben den Fussballer Zeit und Kraft gekostet. Trotz allem lässt er den Kopf aber nicht hängen und hat schon die eine oder andere Zukunftsvision: «Ganz ohne Fussball gehts nicht. Eine Variante wäre, als Trainer zu arbeiten», sagt Yakin.

(dd)

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