Fans waren dagegen - Yeliz verrät endlich, ob Ex-Freund Jimi Blue bei der Geburt dabei war
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Fans waren dagegen Yeliz verrät endlich, ob Ex-Freund Jimi Blue bei der Geburt dabei war

Seit die kleine Snow Elanie Koc auf der Welt ist, wollen Fans wissen, ob Kindsvater Jimi Blue trotz Trennungsdrama mit in den Gebärsaal durfte. Nun bricht Mama Yeliz ihr Schweigen.

von
Stephanie Vinzens
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In ihrer Instagram-Story verrät Yeliz Koc (27) nun, was Fans seit der Geburt ihrer kleinen Snowie brennend interessiert – und zwar ob Kindsvater und Ex-Freund Jimi Blue Ochsenknecht (29) bei der Geburt dabei sein durfte.

In ihrer Instagram-Story verrät Yeliz Koc (27) nun, was Fans seit der Geburt ihrer kleinen Snowie brennend interessiert – und zwar ob Kindsvater und Ex-Freund Jimi Blue Ochsenknecht (29) bei der Geburt dabei sein durfte.

Instagram/_yelizkoc_
Die Antwort lautet: Ja. Laut Yeliz durfte der Schauspieler und Sänger aufgrund von Covid-Bestimmungen aber erst gegen 13.30 Uhr mit in den Gebärsaal. 

Die Antwort lautet: Ja. Laut Yeliz durfte der Schauspieler und Sänger aufgrund von Covid-Bestimmungen aber erst gegen 13.30 Uhr mit in den Gebärsaal.

Instagram/jimbonader
Dennoch erlebte er noch rund vier Stunden von der Geburt mit. Snow Elanie Koc kam um 17.30 Uhr zur Welt, nachdem Yeliz’ Fruchtblase laut eigener Aussage bereits um drei Uhr nachts geplatzt ist.

Dennoch erlebte er noch rund vier Stunden von der Geburt mit. Snow Elanie Koc kam um 17.30 Uhr zur Welt, nachdem Yeliz’ Fruchtblase laut eigener Aussage bereits um drei Uhr nachts geplatzt ist.

Instagram/_yelizkoc_

Darum gehts

  • Am 2. Oktober ist Snow Elanie Koc auf die Welt gekommen.

  • Fans fragen sich seither, ob Kindsvater Jimi Blue trotz öffentlichem Trennungsstreit bei der Geburt dabei sein durfte.

  • So liess Mama Yeliz ihre Instagram-Community im Vorfeld darüber abstimmen, ob ihr Ex mit in den Gebärsaal kommen soll.

  • Sie stellte jedoch klar: «Im Endeffekt mache ich sowieso, was ich für richtig halte. In diesem Fall bin ich mir nur nicht sicher, was richtig ist.»

  • Nun nahm sie in einer Fragerunde auf Instagram endlich Stellung.

«Würdet ihr den Vater eures Kindes bei der Geburt trotz Trennung dabei haben wollen?», fragte Yeliz Koc ihre Instagram-Community nach ihrem dramatischen Liebes-Aus mit Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht und erhielt eine eindeutige Antwort: 75 Prozent stimmten in der Umfrage dagegen. Ein Rat, den die 27-Jährige offenbar nicht befolgte. Denn nun verrät sie in ihrer Insta-Story: Ihr Ex war bei der Geburt der kleinen Snowie am 2. Oktober mit dabei.

Auf die Frage eines Fans hin, ob der 29-Jährige denn nun bei der Entbindung im Kreisssaal war, antwortete die ehemalige «Bachelor»-Kandidatin lediglich: «Ja.» Dazu postete sie ein Bild von drei Fäusten unterschiedlicher Grösse, das wohl symbolisieren soll, dass die dreiköpfige Familie trotz Trennung zusammenhält.

Instagram/_yelizkoc_

Jimi Blue stiess erst später dazu

In einer weiteren Frage gab Yeliz preis, dass Jimi Blue aufgrund Deutscher Covid-Bestimmungen erst gegen 13.30 Uhr in den Gebärsaal kommen durfte. Zu diesem Zeitpunkt dürfte sie schon eine Weile im Spital gewesen sein, denn ihre Fruchtblase soll bereits um drei Uhr nachts geplatzt sein. Dennoch hat der Schauspieler und Sänger noch ganze vier Stunden der Geburt miterlebt. Snow Elanie kam nämlich erst um 17.30 Uhr zur Welt.

In der Fragerunde gab sie weitere Eckdaten preis. So soll ihre Tochter bei der Geburt 51 cm gross und 3005 Gramm schwer gewesen sein. Ausserdem sei sie zwei Wochen zu früh zu Welt gekommen. Der Geburtstermin war ursprünglich auf den 18. Oktober angesetzt.

«Habe nur mir vertraut»

Weiter verrät sie, dass sie auf eine PDA, eine Spritze ins Rückenmark gegen Schmerzen bei der Geburt, verzichtet habe: «Meine Angst vor Spritzen und Nadeln ist schlimm.» Auch später, als sie aufgrund von Geburtsverletzungen innerhalb der Scheide genäht werden musste, habe sie statt einer Spritze Lachgas bekommen.

Die ersten fünf Tage nach der Geburt sei der Reality-TV-Star fast durchgehend wach gewesen. «Ich hatte übertriebene Sorgen um die Kleine und Angst, dass ihr etwas passiert, sobald ich schlafe», erklärt Yeliz. Obwohl ihre Mutter bei ihr gewesen sei, um auszuhelfen, sei sie nicht zur Ruhe gekommen: «Ich habe nur mir vertraut.»

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