St. Galler Openair: Youngster und alte Hasen im Sittertobel
Aktualisiert

St. Galler OpenairYoungster und alte Hasen im Sittertobel

Newcomer und bekannte Gesichter stehen dieses Wochenende auf den zwei Bühnen im Sittertobel. Am Donnserstag ging die Party für 6000 Nachtschwärmer bereits
los – ab heute können alle anderen mitfeiern.

von
Tobias Bolzern

Das Programm des 33. Openairs St. Gallen liest sich wie das Who is who der internationalen Musikszene: Mando Diao, Cypress Hill, Nine Inch Nails, Editors, The Streets oder Nick Cave und seinen Bad Seeds – sie alle sind dieses Wochenende im Sittertobel.

Neben den alteingesessenen Damen und Herren im Showbusiness finden sich im Line-up aber auch einige interessante Newcomer. In ihrer Heimat Dänemark heiss gehandelt werden derzeit Dúné. Mit ihren dynamischen Indie-Electro-Hymnen rocken sie am Openair den Samstagnachmittag. Einen kleinen Hype gibt es auch um die Electro-Pop-Truppe Metronomy aus England. Nicht zuletzt wegen ihren Remixen für Franz Ferdinand oder Kate Nash gehören die Briten zu den hippsten Acts auf der Insel. Wer auf pumpende Beats steht, der sollte unbedingt auch ein Ohr voll von ­Yuksek mitnehmen. Der junge Franzose liefert Samstagnacht Musik, die in die ­Beine fährt: Dance­floor-Beats gemixt mit Punkriffs und eingängigen Melodien. Mit Sophie Hunger, BigZis, Stress, Gimma, Patent Ochsner und den Love­bugs bekommt das Publikum zusätzlich eine ordentliche Portion Schweizer Musik.

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