Frohe Weihnachten!: Zehn kaum bekannte Fakten zum Fest
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Frohe Weihnachten!Zehn kaum bekannte Fakten zum Fest

Weihnachten steht vor der Tür. Damit Sie gut über die Feiertage kommen, schenkt Ihnen 20 Minuten Gesprächsstoff rund um das Fest der Liebe.

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Geschenke sind keine Idee des Detailhandels. Die Tradition des Schenkens am Jahresende reicht bis zu den alten Römern zurück, die sich dadurch Glück für das neue Jahr erhofften. Später setzten die Menschen den Brauch fort - und beschenkten sich zum Christfest. Die heute gängige Bescherung unter dem Tannenbaum ist erst im 18. Jahrhundert entstanden und hat sich seither kaum verändert.

Geschenke sind keine Idee des Detailhandels. Die Tradition des Schenkens am Jahresende reicht bis zu den alten Römern zurück, die sich dadurch Glück für das neue Jahr erhofften. Später setzten die Menschen den Brauch fort - und beschenkten sich zum Christfest. Die heute gängige Bescherung unter dem Tannenbaum ist erst im 18. Jahrhundert entstanden und hat sich seither kaum verändert.

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Apropos Tannenbaum: Erstmals schriftlich erwähnt wurde der Weihnachtsbaum im Jahr 1527 - in einer Mainzer Akte. 1611 soll Herzogin Dorothea Sibylle von Schlesien ihn erstmals mit Kerzen geschmückt haben. Dieser Brauch setzte sich sich zunächst in Deutschland durch und verbreitete sich erst im 19. Jahrhundert über die ganze Welt. Wahrscheinlich geht er auf den alten Glauben zurück, dass immergrüne Pflanzen Lebenskraft verkörpern.

Apropos Tannenbaum: Erstmals schriftlich erwähnt wurde der Weihnachtsbaum im Jahr 1527 - in einer Mainzer Akte. 1611 soll Herzogin Dorothea Sibylle von Schlesien ihn erstmals mit Kerzen geschmückt haben. Dieser Brauch setzte sich sich zunächst in Deutschland durch und verbreitete sich erst im 19. Jahrhundert über die ganze Welt. Wahrscheinlich geht er auf den alten Glauben zurück, dass immergrüne Pflanzen Lebenskraft verkörpern.

Keystone/Laurent Gillieron
Aber was wäre ein Weihnachtsbaum ohne die Geschenke darunter? Im Vordergrund steht dabei die Geste an sich, nicht der Wert des Präsents, so Forscher der Ruhr-Universität Bochum. Sie haben herausgefunden, dass die Geschenke den Beschenkten weniger wert sind, als sie tatsächlich gekostet haben: im Schnitt 10 Prozent weniger als der Marktpreis.

Aber was wäre ein Weihnachtsbaum ohne die Geschenke darunter? Im Vordergrund steht dabei die Geste an sich, nicht der Wert des Präsents, so Forscher der Ruhr-Universität Bochum. Sie haben herausgefunden, dass die Geschenke den Beschenkten weniger wert sind, als sie tatsächlich gekostet haben: im Schnitt 10 Prozent weniger als der Marktpreis.

Keystone/Walter Bieri

In den Fenstern hängen Lichterketten, die Geschenke sind gekauft und ein Hauch von Glühwein liegt in der Luft: Keine Frage, es weihnachtet sehr.

Während die einen jetzt noch hektisch die letzten Geschenke und die Zutaten fürs Festtagsmenü kaufen müssen, können sich die anderen bereits entspannt zurücklehnen. Sie machen sich höchstens noch über die drohende Gewichtszunahme Gedanken.

Dabei gibts dafür keinen Grund, wie US-amerikansiche Forscher herausgefunden haben. Warum dem so ist und viele weitere wenig bekannte Fakten zum Thema Weihnachten finden Sie in der Bildstrecke.

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