Zweistellige Minustemperaturen: Zieht euch warm an – diese Woche wird es eiskalt
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Zweistellige MinustemperaturenZieht euch warm an – diese Woche wird es eiskalt

Der Winter ist definitiv noch nicht vorbei. Meteorologen prognostizieren ab Morgen wieder Neuschnee und nach Mitte der Woche zweistellige Minustemperaturen.

von
Katja Fässler

Heute ist es noch freundlich und vergleichsweise mild – das ändert sich spätestens ab Mitte der Woche.

Darum gehts

  • Ab Morgen kehrt nach und nach der Winter zurück: Mit zunehmend absteigenden Temperaturen und einigen Zentimetern Neuschnee.

  • Am Donnerstag strömt mit der Bise eiskalte Luft in die Schweiz.

  • Stellenweise kann es im Flachland bis zu -15 Grad kalt werden.

Nach einem Hauch von Frühling letzte Woche kommt nun die Kehrtwende: Eine herannahende Störung beschert der Deutschschweiz bereits ab Morgen den einen oder anderen Zentimeter Neuschnee, bis Donnerstagmorgen dürften im Flachland sogar bis zu zehn Zentimeter zusammenkommen, schreibt Meteonews in einer Mitteilung. In den Alpen sind es über 30 Zentimeter.

Und mit der Bise wird es auch ordentlich kalt: Jeweils am Morgen liegen im Flachland lokal auch zweistellige Minusgrade. Örtlich seinen auch mal unter -15 Grad nicht ausgeschlossen. In den bekannten Kältelöchern der Alpen und des Juras können die Temperaturen auch mal unter -30 Grad fallen.

Es zeichnet sich ein Omegahoch ab, die haben bekanntlich lange Bestand, so Meteonews weiter. «Die Kältewelle wird somit wohl nicht so schnell wieder beendet»

Deine Meinung

319 Kommentare
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Eltern Taxi

09.02.2021, 08:01

Es gab Winter da waren die Temperaturen um Minus 25 Grad und die Schüler mussten mit dem Velo ins Nachbardorf zur Schule da gab es noch keine Eltern Taxis wie heute. Es ist nun einmal Winter so einfach.

Bruno Brunner

08.02.2021, 13:23

Ist wohl zu kalt für die Klimajugend zu streicken. Achso die sind alle in den ökologisch sinvollen Skiferien

4 Jahreszeiten

08.02.2021, 13:18

Da wir das Wetter nicht bzw. kaum beeinflussen können akzeptieren wir es am besten so wie's ist. Einzig mit unserem Fussabdruck können wir (hoffentlich) langfristig eine Trendwende weg vom warmen Klima erreichen.