Las-Vegas-Job: Zieht Madonna Milliarden-Vertrag an Land?
Aktualisiert

Las-Vegas-JobZieht Madonna Milliarden-Vertrag an Land?

Nimmt Madonna ein angebliches Jobangebot in Las Vegas an, wird sie in fünf Jahren über eine Milliarde Franken verdienen - und damit die drittreichste weibliche Entertainerin der Welt werden.

Die 'Celebration'-Sängerin soll angeblich mit Promotern in Gesprächen stehen, eine eigene Show in der glitzernden Spieler-Hauptstadt der Staaten zu etablieren. Falls Madonna auf den Deal eingeht, tritt sie damit in die Fussstapfen anderer Künstler wie Elton John, Cher und Celine Dion, die alle hohe Summen durch Verträge mit Las Vegas einnahmen.

Sollten die Gerüchte um den angeblich milliardenschweren Vertrag (umgerechnet ca. 1.315 Milliarden Franken.) wahr sein, dann würde dieses Arrangement die 52-Jährige auf die Liste der drei am meisten verdienenden Frauen der Welt katapultieren. Zur Zeit befindet sie sich mit umgerechnet 250 Millionen Euro hinter der Talk-Queen Oprah Winfrey, Verlegerin Martha Stewart und der britischen Schriftstellerin JK Rowling auf dem vierten Platz.

Milliarden-Vertrag hin oder her: Madonna tourt weiter

Ob eine solche Show mit dem momentanen Tour-Vertrag der Sängerin kollidieren würde, ist nicht bekannt. Mit den Veranstaltern Live Nation unterzeichnete Madonna 2007 einen knapp 95 Millionen schweren Vertrag über zehn Jahre.

Egal, ob der Superstar den Las-Vegas-Vertrag annimmt, oder nicht: Madonna wird auch weiterhin auf Tour gehen und veranstaltete erst kürzlich in London ein Casting für Tänzer, die sie auf ihrer geplanten Tour im nächsten Herbst begleiten sollen. Ein Nahestehender berichtet: «Es wird ihre grösste, unerwartetste Tour. Sie begibt sich zurück zu ihren New Yorker Wurzeln mit einem Hip Hop-Touch und will eine tanzlastige Show präsentieren.»

Die bis jetzt noch unbetitelte Tour - die einen Teil des Vertrages mit Live Nation darstellt - soll der Sängerin 120 Millionen Euro auf ihr eigenes Konto einbringen, nachdem die «Sticky and Sweet»-Tour im letzten September endete und insgesamt geschätzte 480 Millionen Euro einbrachte. (bang)

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