«Punk`d»: Zoll lässt Kutcher zappeln
Aktualisiert

«Punk`d»Zoll lässt Kutcher zappeln

Ashton Kutcher war eigentlich nur auf der Durchreise nach Deutschland, wo er derzeit an einem Film arbeitet, als Zollbeamte am Flughafen in Miami ihm einen Streich spielten. Klar, dass gleich auf Twitter davon berichtet wurde ...

Wie sie das bewerkstelligten und ob sie erfolgreich waren, ist leider nicht bekannt, doch er lässt durchblicken, dass sie damit einen Tribut an die amerikanische MTV-Sendung «Punk'd», die nach dem Prinzip der «Versteckten Kamera» läuft und einst von Kutcher selbst moderiert wurde, leisteten. Noch bevor er am 23. März durch den Zoll ging, schrieb der Schauspieler auf seinem Twitter-Blog: «Muss durch den Zoll in Miami. Ich werde nur auf Spanisch mit ihnen reden: Das wird lustig. Hola, cómo está?»

Eine Stunde später folgte folgendes Update: «Ich wünschte mir, Zollbeamte würden endlich aufhören, mich zu verarschen.» Auch seine Gattin, Hollywood-Altstar Demi Moore, kommentierte den Vorfall auf ihrer Twitter-Seite: «Lustig, dass sie versucht haben meinen Mann beim Zoll zu veräppeln. Der Kerl konnte nicht ernst bleiben. Er trat gegen einen Profi an!»

War der Vorfall am Flughafen seine gerechte Strafe? Nur Tage zuvor hatte Kutcher ein Bild vom halbnackten Hintern seiner Angetrauten mit der Anmerkung «Pssst, erzählt's nicht dem Frauchen» auf der Blogger-Seite hochgeladen (20 Minuten Online betichtete).

(Bang)

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