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Echtes BlutZombies am Filmset verletzt

Als die Ambulanz zu einem Filmset in Toronto gerufen wurde, trafen sie auf Unmengen von Blut. Doch es war nicht ganz so schlimm, wie es aussah.

von
fvo

Als Zombies verkleidete Schauspieler wurden bei den Dreharbeiten zum neuen «Resident Evil»-Film verletzt. Dem Rettungsdienst bot sich ein Anblick voller klaffender Wunden und Blut. «Wir waren nicht wirklich darauf gefasst», wird der Polizist Andrew Gibson auf «BBC News» zitiert. Die Zombies waren rund einenhalb Meter gestürzt, als sich eine Arbeitsbühne unerwartet bewegte.

Zuerst galt es, zu erkennen, welches die richtigen Verletzungen waren. Das Blut floss in Strömen, doch nicht alles davon war echt. Zwölf Schauspieler mussten ins Spital gebracht werden. Ihre Verletzungen stammten zum Glück nicht von herausgerissenen Organen, und es steckten auch keine Äxte in Köpfen, sondern es handelte sich vor allem um Prellungen. Ein gebrochenes Bein war auch dabei. Sieben der Unfall-Zombies waren im Verlaufe des Tages wieder auf dem Set anzutreffen.

Wenn Zombies Journalisten jagen

Was für die Rettungsdienstler ein Schreck, muss für die Maskenbildner ein Erfolg gewesen sein. Wenn ihre falschen Horror-Wunden sogar Profis ins Schwitzen brachten, dann haben sie wohl wirklich täuschend echte Arbeit geleistet. Haben Sie auch schon andere mit Spielblut, Trick-Messern und Schminke erschreckt? Zeigen Sie uns Ihre falschen Verletzungen. Noch bleibt Zeit, bis Halloween zu üben. Mailen Sie Ihre Horror-Bilder an community@20minuten.ch.

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