Aktualisiert 07.12.2010 21:32

National League A

ZSC gewinnt gegen Davos knapp

Die ZSC Lions sind auf die Siegerstrasse zurückgekehrt. Die Löwen bezwingen den HC Davos mit dem Fussballresultat von 1:0.

von
heg

ZSC Lions - HC Davos: Sulanders starke Rückkehr

Geprägt wurde das Spiel von einem leidenschaftlichen Vorwärtsmarsch des Zürcher SC (47 Torschüsse) und von der tadellosen Rückkehr von Goalie Ari Sulander. Nach dem Abstecher in die finnische SM-Liiga und zuletzt zwei starken Leistungen mit den GCK Lions kam der bald 42-jährige Sulander erstmals wieder beim ZSC zum Einsatz. Die «finnische Mauer» feierte beim Saisondebüt in der NLA sogleich einen Shutout. Sulander parierte 33 Schüsse und in der 16. Minute einen Penalty von Petr Sykora.

Jede Parade Sulanders war wichtig, denn die verunsicherten Zürcher leisteten sich einen aussergewöhnlichen Chancenverschleiss. Schon in den ersten zehn Minuten versiebten Domenico Pittis (7.), Blaine Down (8.) und Andres Ambühl (8.) spektakuläre Torchancen. Den einzigen Treffer der Partie erzielte in der 26. Minute Thomas Ziegler. Der 32-jährige Routinier lenkte eine Hereingabe von Mathias Seger zu seinem zweiten Saisontor ins Netz ab. Die ZSC Lions gewannen schon zum dritten Mal diese Saison (nach Auswärtssiegen in Ambri-Piotta und Kloten) mit 1:0.

ZSC Lions - HC Davos 1:0 (0:0, 1:0, 0:0)

Hallenstadion. - 8082 Zuschauer. - SR Rochette, Arm/Küng.

Tor: 26. Thomas Ziegler (Seger) 1:0.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 9mal 2 Minuten gegen Davos.

PostFinance-Topskorer: Pittis; Bednar.

ZSC Lions: Sulander; Camperchioli, Seger; Daniel Schnyder, Cory Murphy; Stoffel, Geering; Pascal Müller; Ryser, Pittis, Monnet; Patrik Bärtschi, Thomas Ziegler, Bühler; Down, Ambühl, Bastl; Schommer, Schäppi, Paterlini; Krutow.

Davos: Genoni; Guerra, Forster; Tim Ramholt, Grossmann; Jan von Arx, Back; Untersander; Steinmann, Reto von Arx, Taticek; Sykora, Marha, Bednar; Sciaroni, Rizzi, Dino Wieser; Marc Wieser, Joggi, Tallarini.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Adrian Wichser, Nolan (beide verletzt) und Westcott (überzähliger Ausländer), Davos ohne Sejna, Donati, Stoop und Guggisberg (alle verletzt). - Sykora scheitert mit Penalty an Sulander (16.). - Timeout Davos (57.).

Kloten Flyers - SCL Tigers: Langnau wartet weiter

Zum zehnten Mal hintereinander ging Langnau im Klotener Schluefweg leer aus. Die Emmentaler kämpften sich zwar nach einem frühen 0:3-Rückstand ins Spiel zurück, unterlagen Kloten aber 3:4.

Die Kloten Flyers erschwerten sich die Aufgabe selber. Sie dominierten die Partie am Anfang klar und führten nach 24 Minuten scheinbar vorentscheidend 3:0. Langnaus Coach John Fust beanspruchte nach dem dritten Gegentor sein Timeout. Aber viel mehr viel ins Gewicht, dass Kloten nach dem 3:0 ein paar Gänge zurückschaltete und in der Folge äusserst überheblich agierte. Diese Nonchalance nützten die SCL Tigers zur Aufholjagd. Zweimal kamen sie bis auf ein Tor heran (2:3 und 3:4), den Ausgleich liess Kloten aber nicht zu.

Denn im Finish konzentrierte sich Kloten nur noch darauf, die Partie zu kontrollieren und den Arbeitssieg über die Zeit zu bringen. Langnau erspielte sich in den 22 Minuten nach dem 3:4-Anschlusstor durch Pascal Pelletier keine Ausgleichschance mehr.

Kloten Flyers - SCL Tigers 4:3 (1:0, 3:3, 0:0).

Kolping. - 4680 Zuschauer. - SR Mandioni, Bürgi/Marti.

Tore: 15. Hollenstein (Bodenmann) 1:0. 23. Romano Lemm (Mark Bell) 2:0. 25. Bieber (Santala) 3:0. 26. Daniel Steiner (Camenzind) 3:1. 34. Bucher (Curtis Murphy/Ausschluss Winkler) 3:2. 36. Blum (Rintanen, Santala/Ausschluss Reber) 4:2. 38. Pelletier (Aurelio Lemm) 4:3.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Kloten, 8mal 2 Minuten gegen Langnau.

PostFinance-Topskorer: Santala; Steiner.

Kloten: Michael Flückiger; von Gunten, Blum; Du Bois, Welti; Nicholas Steiner, Winkler; Sidler; Bieber, Santala, Rintanen; Bodenmann, Liniger, Hollenstein; Mark Bell, Romano Lemm, Stancescu; Jacquemet, Kellenberger, Neher.

Langnau: Benjamin Conz; Curtis Murphy, Lardi; Reber, Genazzi; Simon Lüthi, Schilt; Rexha, Stefan Flückiger; Iggulden, Pelletier, Claudio Moggi; Daniel Steiner, Camenzind, Simon Moser; Brooks, Bucher, Haas; Schild, Adrian Gerber, Aurelio Lemm.

Bemerkungen: Kloten ohne Jenni, Hamr (beide verletzt) und DuPont, Langnau ohne Helfenstein (beide krank), Lindemann, Christian Moser, Schmid und Sandro Moggi (alle verletzt). - Timeout Langnau (25.).

SC Bern - EHC Biel: Höchster Saisonsieg des SCB

Der SC Bern feierte im bereits fünften Kräftemessen mit dem EHC Biel den höchsten Saisonsieg. Überragend spielte beim 8:1 gegen die überforderten Seeländer vor allem Martin Plüss auf.

Nach einer einwöchigen Pause wegen einer Grippe gelang Plüss eine Rückkehr nach Mass. Der Captain erzielte die Tore zum 1:0, 3:0, 5:0 und 8:1. Zum zweiten Mal in seiner langen NLA-Karriere war er vierfacher Torschütze im gleichen Spiel. Der zweite Treffer des Schweizer Internationalen fiel im Powerplay (11.) und nahm der einseitigen Partie schon allzu früh jegliche Spannung.

Das in Bern seit über 20 Jahren sieglose Biel zeigte keinerlei Reaktion. Auf ein Aufbäumen des Teams von Kevin Schläpfer, das zum vierten Mal in den letzten fünf Partien verlor, warteten die 15 400 Zuschauer vergeblich. Die offensive Harmlosigkeit muss dem Bieler Trainer zu denken gegeben haben. Die Ehrenmeldung durch Adrian Trunz (44.) war erst der elfte Schuss, den der EHCB auf das Tor von Marco Bührer abgab. Die höchste Bieler Niederlage seit fast einem Jahr war damit logischerweise nicht mehr abzuwenden.

SC Bern - EHC Biel 8:1 (3:0, 3:0, 2:1).

PostFinance-Arena. - 15 399 Zuschauer. - SR Stricker, Dumoulin/Zosso.

Tore: 5. Plüss (Roche) 1:0. 6. Gamache (Vigier, Dubé) 2:0. 11. Plüss (Roche, Dubé/Ausschluss Schlagenhauf) 3:0. 24. Vigier (Dubé, Scherwey) 4:0. 27. Plüss (Gardner, Beat Gerber) 5:0. 33. Roche (Gardner, Reichert) 6:0. 42. Froidevaux (Krueger, Stettler/Ausschluss Nüssli) 7:0. 44. Trunz (Nüssli, Gloor) 7:1. 49. Plüss (Roche, Gardner/Ausschluss Wellinger) 8:1.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Bern, 7mal 2 Minuten gegen Biel.

PostFinance-Topskorer: Dubé; Spylo.

Bern: Bührer; Roche, Furrer; Jobin, Krueger; Beat Gerber, Stettler; Vigier, Dubé, Gamache; Gardner, McLean, Reichert; Neuenschwander, Plüss, Vermin; Roland Gerber, Froidevaux, Scherwey; Montandon.

Biel: Berra (41. Streit); Gossweiler, Steinegger; Bell, Wellinger; Brown, Seydoux; Trunz; Fata, Gloor, Nüssli; Lötscher, Miéville, Spylo; Tschantré, Peter, Bärtschi; Zigerli, Schlagenhauf, Wetzel; Haas.

Bemerkungen: Bern ohne Pascal Berger, Gigon, Hänni, Meier, Rüthemann (alle verletzt) und Kwiatkowski (überzähliger Ausländer), Biel ohne Bordeleau, Ehrensperger, Fröhlicher, Schneeberger (alle verletzt) und Kparghai (krank).

Fribourg-Gottéron - Genève-Servette: 24 Strafminuten für die Trainer

Im fünften Romandie-Derby setzte sich erstmals das Heimteam durch. Fribourg, das in den letzten zweieinhalb Wochen in der St-Léonard-Halle gegen Servette 1:2 und 1:5 verloren hatte, setzte sich diesmal glückhaft mit 5:4 nach Verlängerung durch.

Das «goldene» Tor erzielte Verteidiger Shawn Heins nach 133 Sekunden der Overtime aus spitzem Winkel. Der Gamewinner lieferte die letzte Bestätigung, dass die beiden Goalies nicht den stärksten Abend erwischte. Sie steuerten ihren Teil zu einem äusserst spektakulären Spiel bei, in dem in der regulären Spielzeit beide Teams zweimal einen Vorsprung verspielten.

Fribourg siegte am Ende glückhaft, weil Servette die Partie über weite Strecken dominierten. Die Genfer wirkten elanvoll und ganz und gar nicht wie eine Mannschaft, die zwei Tage vorher aus Krankheitsgründen nicht in Bern hatte antreten können. Den Ausschlag gab am Ende das Powerplay. Fribourg nützte zum 2:1, 3:3 und 4:4 drei aufeinanderfolgende Powerplaychancen, derweil Servette aus sechs Überzahlmöglichkeiten kein Kapital schlug.

Die besseren Regelkenntnisse als Genfs Coach Chris McSorley bewies Schiedsrichter Danny Kurmann. Er annullierte in der 7. Minute beim Skore von 1:1 ein Tor von Thomas Déruns, das dieser per Stock erzielte, nachdem er den Puck mit der Hand heruntergeschlagen hatte. Weil unmittelbar nach einer Handberührung des Pucks aber kein Tor fallen kann, musste Kurmann für seinen Entscheid aber nicht einmal das Video bemühen. Und weil McSorley diese Regel nicht geläufig war, handelte er sich eine Bankstrafe ein. Insgesamt kassierten die Trainer auf beiden Seiten 24 Strafminuten; Genfs Assistent Louis Matte kassierte im Finish sogar eine Spieldauerstrafe.

Fribourg-Gottéron - Genève-Servette 5:4 (2:2, 1:1, 1:1, 1:0) n.V.

BCF. - 6600 Zuschauer. - SR Kurmann, Mauron/Schmid.

Tore: 1. (0:50) Aubin (Heins) 1:0. 6. Flurin Randegger (Trachsler, Walsky) 1:1. 16. Löffel (Bykow, Sprunger/Ausschluss Pothier) 2:1. 18. Toms (Goran Bezina, Fritsche) 2:2. 31. Trachsler (Walsky, Flurin Randegger) 2:3. 34. Melin (Aubin, Heins/Ausschluss Mercier) 3:3. 42. Trachsler (Walsky) 3:4. 47. Mowers (Heins, Löffel/Ausschluss Breitbach) 4:4. 63. (62:13) Heins (Lauper) 5:4.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg, 6mal 2 Minuten plus Spieldauer (Assistenztrainer Louis Matte) gegen Genève-Servette.

PostFinance-Topskorer: Sprunger; Park.

Fribourg: Huet; Löffel, Ngoy; Heins, Birbaum; Marc Abplanalp, Collenberg; Marc Leuenberger; Leblanc, Mowers, Knöpfli; Melin, Aubin, Hasani; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Lauper, Wirz, Lachmatow; Lüssy.

Servette: Tobias Stephan; Vukovic, Goran Bezina; Mercier, Pothier; Höhener, Breitbach; Vermeille; Déruns, Savary, Salmelainen; Toms, Park, Fritsche; Walsky, Trachsler, Flurin Randegger; Pivron, Florian Conz, Antonietti.

Bemerkungen: Fribourg ohne Lukas Gerber (gesperrt), Botter, Rytz (beide verletzt) und Jeannin (krank), Genève-Servette ohne Gobbi, Cadieux, Rubin und Rivera (alle verletzt).

EV Zug - HC Lugano: EVZ mit Offensivfeuerwerk

Nach den jüngsten Heimniederlagen gegen Ambri und Rapperswil kam Zug gegen Lugano zu einem 4:2-Erfolg.

Die Zuger erzwangen die Entscheidung mit einer erneuten Tempoverschärfung. Beim erstmaligen Führungstreffer zum 3:2 lenkte Björn Christen einen Knaller von Rafael Diaz unhaltbar zum 3:2 ab (49.), das 4:2 von Corsin Casutt (57.) war Frucht einer starken Kollektivaktion des gesamten Blocks, wenige Sekunden nachdem Diaz seinen Schuss von der Latte zurückspringen sah.

Nachdem die Zuger in den letzten fünf Partien 23 Gegentore kassiert hatten und zudem Stammgoalie Jussi Markkanen verletzt fehlte, hätte der Fokus in der Anfangsphase auf der Defensivarbeit liegen müssen. Diese Vorgabe wurde aber nicht richtig umgesetzt und so fiel schon nach 64 Sekunden das 0:1. Kevin Romy kam im Slot sträflich frei zum erfolgreichen Abschluss.

Zugs Reaktion blieb nicht aus und in der 8. Minute drückte Casutt den Puck über die Linie, Brent Reiber anerkannte das Tor nach Videostudium. Für die Südtessiner war dies bereits das 100. Minustor der laufenden Kampagne und bis zur Spielmitte hätten einige weitere Gegentreffer hinzukommen können, aber Fabian Sutter, der starke Paul Di Pietro, der verbesserte Glen Metropolit und erneut Casutt liessen auch beste Chancen ungenutzt.

So kam es, wie es oft kommt: Mauro Jörg durfte in der 32. Minute entgegen dem Spielverlauf den erneuten Führungstreffer für die «Bianconeri» bejubeln, wobei der insgesamt angesichts seiner Unerfahrenheit erstaunlich starke Sandro Zurkirchen von einem klassischen Eigentor düpiert wurde. 20 Sekunden später war es dann der unverwüstliche Di Pietro, der die Mehrheit der 6093 Fans mit dem 2:2 erstmals in Begeisterung versetzte.

EV Zug - HC Lugano 4:2 (1:1, 1:1, 2:0).

Bossard-Arena. - 6093 Zuschauer. - SR Reiber, Abegglen/Kaderli.

Tore: 2. Romy (Murray) 0:1. 8. Casutt (Metropolit, Christen) 1:1. 32. (31:25) Jörg (Murray) 1:2. 32. (31:45) Di Pietro (Duri Camichel, Sutter) 2:2. 49. Christen (Diaz, Metropolit) 3:2. 57. Casutt (Christen, Metropolit) 4:2.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 3mal 2 Minuten gegen Lugano.

PostFinance-Topskorer: Holden; Domenichelli.

Zug: Zurkirchen; Wozniewski, Fischer; Oppliger, Diaz; Chiesa, Snell; Lindemann, Rüfenacht, Corsin Camichel; Brunner, Holden, Schnyder; Christen, Metropolit, Casutt; Di Pietro, Sutter, Duri Camichel.

Lugano: Caron; Nummelin, Kamber; Ulmer, Hirschi; Nodari, Kienzle; Bourque, Henessy, Domenichelli; Jörg, Romy, Murray; Reuille, Conne, Sannitz; Kostovic, Tristan Vauclair, Bertaggia.

Bemerkungen: Zug ohne Markkanen, Blaser und Lüthi (alle verletzt), Lugano ohne Julien Vauclair (verletzt), Genoway (krank), Popovic (überzähliger Ausländer). 54. Lattenschuss Schnyder.

Ambri - Lakers: Rapperswil verliert Duell der «Kellerkinder»

Ambri-Piotta kam im Duell der schlechtesten NLA-Teams zum siebten Saisonsieg. Gegen die Rapperswil-Jona Lakers resultierte ein nicht unverdientes 4:2. Die Tessiner bogen die Partie in der hektischen Schlussphase noch um.

Bis zur 55. Minute befanden sich die Lakers in der Valascia auf bestem Weg, nach den nicht kalkulierten Punkten in Zug und gegen Bern gegen ein (noch) schlechter klassiertes Team zu gewinnen. Reto Suri und Claudio Neff (nach haarsträubendem Scheibenverlust von Raplh Bundi) hatten die Rapperswiler zweimal in Führung gebracht. Inti Pestoni mit einem Handgelenkschuss aus spitzem Winkel (55.) und Eric Landry nach dem zweiten Rebound (59.) sorgten aber für den Umschwung. Wenige Sekunden vor Schluss traf Roman Botta noch ins leere Tor.

Ambri verdiente sich den ersten Sieg nach drei Niederlagen (und deren neun in den letzten elf Partien) abermals mit einer kämpferisch einwandfreien Leistung. Der Wille der im Rahmen einer «Samichlaus-Aktion» in roten Jerseys auftretenden Leventiner wurde belohnt. Der Rückstand auf die Lakers beträgt aber immer noch acht Punkte.

HC Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona-Lakers 4:2 (0:1, 1:1, 3:0).

Valascia. - 2121 Zuschauer. - SR Prugger, Kehrli/Kohler.

Tore: 17. Suri (Pöck, Roest/Ausschluss Demuth) 0:1. 30:00 Landry (Duca, Pestoni/Ausschluss Sirén) 1:1. 36. Neff (Riesen) 1:2. 55. Pestoni (Kutlak/Ausschluss Maurer) 2:2. 59. Landry (Maurer, Gautschi) 3:2. 60. (59:56) Botta 4:2 (ins leere Tor).

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri, 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.

PostFinance-Topskorer: Duca; Roest.

Ambri: Bäumle; Kutlak, Gautschi; Bundi, Denissow; Stirnimann, Schulthess; Casserini; Duca, Kariya, Pestoni; Walker, Landry, Meier; Botta, Bianchi, Demuth; Brunner, Hofmann, Isabella; Zanetti.

Rapperswil-Jona: Manzato; Pöck, Sven Berger; Blatter, Furrer; Maurer, Gmür; Parati; Nordgren, Roest, Suri; Reid, Sirén, Thibaudeau; Riesen, Burkhalter, Neukom; Rizzello, Hürlimann, Nils Berger; Neff.

Bemerkungen: Ambri ohne Kobach, Murovic, Raffainer, Westrum (alle verletzt) und Lehoux (überzähliger Ausländer), Rapperswil-Jona ohne Friedli, Gailland, Geyer, Grauwiler und Truttmann (alle verletzt).- Pfostenschüsse: 16. Pöck. 39. Duca. - Timeouts: 23. Ambri-Piotta, 59. Rapperswil-Jona. - Lakers von 58:48 bis 59:56 ohne Goalie.

National League A

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