Aktualisiert 02.10.2012 23:02

National League A

ZSC gewinnt - Kantersieg der Lakers

Die ZSC Lions gewinnen die Neuauflage des Playoff-Viertelfinals gegen den HC Davos 2:1. Die Bündner haben zu viele Strafen kassiert. Die Rapperswil-Jona Lakers bodigen Langnau gleich 8:4.

Die ZSC Lions bleiben erster Verfolger von Leader Genève-Servette. Die Zürcher setzen sich im Hallenstadion gegen den HC Davos mit 2:1 durch. ZSC-Captain Mathias Seger realisierte bereits in der 23. Minute den Gamewinner.

Die Davoser lieferten den ZSC Lions trotz dem Fehlen von zahlreichen Schlüsselspielern (Rick Nash, Beat Forster, Peter Guggisberg, Petr Sykora) einen hochkarätigen Kampf. Allerdings fehlte den Bündnern in entscheidenden Situationen vor dem ZSC-Tor etwas die Präzision - sei es beim letzten Pass oder im Abschluss. Und zudem kassierte der Rekordmeister, für den Stürmer Josef Marha als Back spielte, zu viele Strafen.

Auf der Gegenseite bestätigte ZSC-Goalie Lukas Flüeler zudem seine bislang überzeugende Start-Form: er parierte 25 von 26 Schüssen. In der 42. Minute verhinderte Flüeler dabei den möglich gewesenen Ausgleich der Gäste, als er eine Topchance von Joe Thornton zunichte machte.

Lakers überfahren SCL Tigers

Die SCL Tigers warten auch nach dem sechsten Auswärtsspiel in Folge auf den ersten Sieg. In Rapperswil führten die Langnauer bis zur 22. Minute mit 2:0, verloren am Ende aber im torreichsten Spiel dieser Saison noch mit 4:8.

Die Rapperswil-Jona Lakers realisierten die Wende innerhalb von 167 Sekunden. Adrian Wichser im Powerplay (1:2), Michel Riesen (2:2) und Duri Camichel (3:2) skorten zu Beginn des zweiten Abschnitts die Tore vom 0:2 zum 3:2. Adrian Wichser (1 Tor/3 Assists) erwies sich als Leaderfigur beim Umschwung. Die Hauptrolle spielte aber Duri Camichel, dem ein Hattrick gelang - der zweite in seiner Karriere und der erste seit fünf Jahren. Camichel erzielte die siegbringenden Tore zum 3:2, 4:2 und 5:3. Für Langnau traf im sechsten Saisonspiel zum fünften Mal kein Söldner: Joel Genazzi und Lukas Haas hatten die Emmentaler in den ersten zehn Minuten in Führung gebracht, Adrian Brunner verkürzte 43 Sekunden vor der zweiten Pause noch auf 3:4. Die NHL-Verstärkung Tyler Ennis fehlte wegen einer Knieprellung, kann womöglich aber schon am Wochenende wieder mittun.

Dass die Partie im zweiten Abschnitt kippte, hatten sich die Langnauer selber zuzuschreiben. Die ersten 16 Minuten der Partie dominierten die Gäste (14:4 Torschüsse). Danach leisteten sie sich aber innerhalb von elf Minuten acht Strafminuten. Die Rapperswil-Jona Lakers nützten diese Überzahlmöglichkeiten zu 10:1 Torschüssen und den drei Goals vom 0:2 zum 3:2. Beim 2:2-Ausgleich leistete ausserdem Kurtis McLean mit einem Fehlpass auf Adrian Wichser die Vorarbeit. Die Lakers erzielten erstmals seit fünf Jahren wieder acht Goals in einem Spiel. Und gegen Langnau hatten sie die letzten vier Heimspiele alle verloren.

Tyler Seguin avanciert zum Matchwinner

Der Kanadier Tyler Seguin war in seinem zweiten NLA-Spiel bereits erstmals auch die überragende Figur in den Reihen des EHC Biel. Mit einem Tor und einem Assist führte er die Seeländer zum 2:1-Sieg gegen den EV Zug. Die Zentralschweizer kassierten dadurch im siebten NLA-Saisonspiel bereits die fünfte Niederlage. Biel agierte mit mehr Entschlossenheit, während Zug mehrheitlich durch individuelle Fehler der Gastgeber zu Tormöglichkeiten kam. Deshalb fiel der dritte Heimsieg von Biel im fünften Saisonspiel vor eigenem Publikum verdient aus.

Das 1:0 von Seguin resultierte aus einem unhaltbaren Schuss des Lockout-Spiel, das 2:0 von Jubilar Emanuel Peter (400. NLA-Spiel) leitete er mustergültig ein. Seguin verzeichnete zudem auch noch einen Pfostenschuss. Dabei war Seguin im vorangegangenen Spiel noch von Biel-Trainer Kevin Schläpfer wegen einer misslungenen Ausführung einer Powerplay-Situation noch zusammen gestaucht worden. «Auch NHL-Spieler müssen sich was sagen lassen können», meinte der an der Bande bekannt impulsive Schläpfer später.

Bei Biel feierte neben Siegtorschütze Peter auch Goalie Reto Berra ein Jubiläum. In seinem bereits 200. NLA-Spiel sicherte er vorab im Schlussdrittel mit seinen Paraden den Dreipunkte-Gewinn der Seeländer. Lediglich EVZ-Topskorer Damien Brunner fand in Überzahl als einziger Zuger eine Lücke (58.), um Berra wenigstens einmal zu bezwingen.

Denis Hollenstein mit Überragender Partie

Die Kloten Flyers kamen bei einem defensiv ungenügenden Ambri-Piotta zu einem komfortablen 4:1-Sieg. Nationalstürmer Denis Hollenstein ragte mit einem Tor und zwei Assists bei den Zürcher Unterländern heraus. Die Kloten Flyers nutzten die erste Torchance durch den Lockout-Spieler Brooks Laich zum Führungstor. Ambri-Goalie Nolan Schaefer liess zwei der ersten vier Torschüsse der Gegner passieren. Das war zuviel. Ambri-Trainer Kevin Constantine wechselte Ersatzkeeper Lorenzo Croce ein (8.).

Danach fing sich Ambri-Piotta etwas auf und vermochte im zweiten Drittel durch den Treffer von Mattia Bianchi auf 1:2 zu verkürzen. Doch die Gäste liessen sich nicht beirren. Hollenstein (43.) und Matthias Bieber (49.) führten Kloten mit ihren Toren definitiv zum zweiten Auswärtssieg der Saison. Ambri-Piotta hat derweil bloss zwei seiner letzten 14 Heimspiele zu seinen Gunsten entscheiden können. Kein Trost dürfte sein, dass der tschechische Verteidiger Zdenek Kutlak sein 265. Spiel für Ambri-Piotta bestritt. Und damit den Kanadier Dale McCourt (1985 bis 1992 bei Ambri) als bisheriger ausländischer Einsatz-Rekordmann bei den Leventinern ablöste.

Servette gewinnt in der Overtime

Die grossen Figuren bei Servettes Sieg waren Verteidiger Yannick Weber und Coach Chris McSorley. Der Back der Montreal Canadiens erzielte in Überzahl die beiden wichtigsten Tore für die Genfer: das 1:2 in der 27. Minute (bloss fünf Sekunden nach der Strafe gegen Stefan Ulmer) und das Siegtor zum 3:2 erst 21 Sekunden vor Ablauf der Verlängerung. Beide Male war Weber mit unglaublich harten Slapshots erfolgreich.

Belohnt wurde der grosse Mut von Coach Chris McSorley. Als in der Verlängerung kurz nacheinander die Luganesi Luca Sbisa und Flavien Conne hinausgestellt wurden, nahm Chris McSorley Goalie Tobias Stephan für einen sechsten Angreifer vom Eis. Servette suchte so anderthalb Minuten vor Schluss der Verlängerung mit sechs gegen drei Feldspieler und ohne Torhüter den Sieg. Lugano hätte trotz doppelter Unterzahl mit einem Befreiungsschlag ins leere Tor die Partie gewinnen können. Dazu kam es aber nicht: Servette zog sein Powerplay auf und liess die Scheibe zirklieren, bis Weber mit seinem Gewaltsschuss ins Schwarze traf.

So gab Servette war erstmals diese Saison einen Punkt ab, stellte aber dennoch einen neuen Startrekord auf. Auch Kloten gewann vor zwei Saisons zwar die ersten acht Partien der Saison, siegte dabei aber zweimal erst in der Verlängerung oder im Penaltyschiessen.

Lugano hätte Servette den Rekord vermiesen können. Die Tessiner starteten furios und führten nach 23 Minuten durch Jordy Murray und Oliver Kamber 2:0. Drei Strafen im zweiten Abschnitt leiteten die Wende ein. Sie ermöglichten es Servette, ins Spiel zurückzufinden, wobei Dan Fritsche in der 45. Minute ausglich. Im Schlussabschnitt stand danach Lugano dem Sieg näher (15:8 Torschüsse), Tobias Stephan hielt Servette aber mit 33 Paraden im Spiel.

Leidenschaftliche Freiburger ringen SCB nieder

Ein enger Spielverlauf, viele Emotionen, grandiose Stimmung, versteckte Fouls - die Partie erinnerte in vielerlei Hinsicht an die legendären Duelle in den 90er-Jahren, als Bykow/Chomutow die Freiburger Fans entzückten und die bis heute gebliebene Rivalität zwischen den beiden Klubs entstand. Im ersten Drittel legte sich der Freiburger Agressivleader Shawn Heins mit den Berner NHL-Verstärkungen Mark Streit und Roman Josi an, wobei auch letztere nicht mit Austeilen sparten.

Die Berner liessen sich ob der Gehässigkeiten aus dem Konzept bringen. Nach einer starken Berner Startphase, in der Streit nach einem wunderschönen Solo das 1:0 für sein Team erzielte, drehte die Partie immer stärker zu Gunsten Gottérons. Joël Kwiatkowski, bis letzte Saison noch in Diensten des SCB, glich im Powerplay aus, ehe bereits der wegweisende Unterzahl-Treffer Vauclairs fiel.

Nach dem teilweise gehässigen Startabschnitt besannen sich die Akteure ab dem Mitteldrittel wieder auf das Eishockey spielen. Fribourg erarbeitete sich die besseren Möglichkeiten und bekundete Pech, als Kwiatkowski zweimal innerhalb weniger Sekunden und kurz darauf auch Andrej Bykow ihre Abschlüsse vom Pfosten zurückprallen sahen. Aber auch Bern erhielt zahlreiche Möglichkeiten zum Ausgleich. Doch selbst im Powerplay, ihrer «Paradedisziplin» im bisherigen Saisonverlauf, gelangte ihnen kein Treffer - trotz Streit und Josi an der blauen Linie.

Greg Mauldin entschied die Partie letztlich mit einem «empty netter» kurz vor Schluss. Gottéron revanchierte sich erfolgreich für die 1:4-Niederlage am zweiten Spieltag. Für den SCB dagegen war die Niederlage ein bitterer Rückschlag, nachdem ihm zuletzt gegen Lugano (5:0) eine ausgezeichnete Darbietung gelungen war. Vier der letzten fünf Partien verlor der Playoff-Finalist der letzten Saison.

ZSC Lions - Davos 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)

Hallenstadion. - 9248 Zuschauer. - SR Eichmann, Bürgi/Kehrli.

Tore: 14. Dino Wieser (Sciaroni, Reto von Arx) 0:1. 18. Bastl (Trachsler) 1:1. 23. Seger 2:1.

Strafen: 1mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Davos.

PostFinance-Topskorer: Wick; Hofmann.

ZSC Lions: Flüeler; Geering, Seger; Daniel Schnyder, Lashoff; Gobbi, Maurer; Camperchioli; Bastl, Trachsler, Monnet; Patrik Bärtschi, Shannon, Wick; Ambühl, Brulé, Tambellini; Baltisberger, Schäppi, Cunti; Kenins.

Davos: Genoni; Schneeberger, Ramholt; Grossmann, Marha; Jan von Arx, Back; Samuel Guerra, Joggi; Dino Wieser, Reto von Arx, Sciaroni; Steinmann, Thornton, Hofmann; Taticek, Rizzi, Bürgler; Küng, Corsin Camichel, Ryser.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Bühler, Stoffel und Saikkonen (alle verletzt), Davos ohne Forster, Schommer, Guggisberg, Nash und Sykora (alle verletzt). - 58:42 Timeout Davos, anschliessend ohne Torhüter.

Ambri-Piotta - Kloten Flyers 1:4 (0:2, 1:0, 0:2)

Valascia. - 3123 Zuschauer. - SR Küng, Espinoza/Kohler.

Tore: 4. Laich (Hollenstein) 0:1. 8. Bodenmann (Hollenstein) 0:2. 23. Mattia Bianchi (Raffainer) 1:2. 43. Hollenstein (Laich) 1:3. 49. Bieber (Santala, Stancescu) 1:4.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers.

PostFinance-Topskorer: Noreau; Stancescu.

Ambri-Piotta: Schaefer (8. Croce); Bonnet, Kutlak; Noreau, Höhener; Casserini, Schulthess; Sidler; Williams, Miéville, Reichert; Botta, Schlagenhauf, Pacioretty; Pedretti, Tim Weber, Elias Bianchi; Duca, Mattia Bianchi, Raffainer.

Kloten Flyers: Meili; Du Bois, Blum; DuPont, Schelling; Nicolas Steiner, Bagnoud; Bodenmann, Laich, Hollenstein; Stancescu, Santala, Bieber; Jenni, Lundberg, Sannitz; Leone, Walser, Herren; Neher.

Bemerkungen: Ambri ohne Grassi, Pascal Müller, Dotti, Pestoni, Kobach und Trunz (alle verletzt), Park (überzählig), Kloten ohne Stoop, Liniger, Lemm, von Gunten (alle verletzt), Kreps (überzählig).

Rapperswil-Jona - Langnau 8:4 (0:2, 4:1, 4:1)

DC. - 4110 Zuschauer. - SR Massy, Kaderli/Wüst.

Tore: 6. Genazzi (Leblanc) 0:1. 10. Lukas Haas (Froidevaux, Kurtis McLean) 0:2. 22. Adrian Wichser (Geyer, Riesen/Ausschluss Claudio Moggi) 1:2. 24. Riesen (Adrian Wichser) 2:2. 25. Duri Camichel (Earl) 3:2. 38. Duri Camichel (Adrian Wichser, Sejna/Ausschluss Adrian Gerber) 4:2. 40. (39:17) Adrian Brunner (Sandro Moggi, Spurgeon) 4:3. 42. Duri Camichel (Neukom, Kolnik) 5:3. 49. Sejna (Thibaudeau, Geiger) 6:3. 55. Leblanc (Adrian Gerber, Reber) 6:4. 60. (59:25 Neukom (Duri Camichel) 7:4 (ins leere Tor). 60. (59:41) Kolnik (Neukom) 8:4.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 5mal 2 plus 10 Minuten (Adrian Brunner) gegen Langnau.

PostFinance-Topskorer: Earl; Sandro Moggi.

Rapperswil-Jona: Aebischer; Welti, Camenzind; Gmür, Sven Berger; Geyer, Geiger; Burkhalter, Spezza, Earl; Kolnik, Duri Camichel, Neukom; Riesen, Adrian Wichser, Sejna; Thibaudeau, Hürlimann, Rizzello; Jörg, Nils Berger.

Langnau: Hübl; Stettler, Lardi; Spurgeon, Rytz; Simon Lüthi, Reber; Kim Lindemann, Christian Moser; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Adrian Brunner; Froidevaux, Kurtis McLean, Haas; Jacquemet, Pelletier, Tobias Bucher; Leblanc, Adrian Gerber, Genazzi.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Winkler und Derrick Walser, Langnau ohne Bäumle, Ennis, Simon Moser (alle verletzt) und Popovic (überzähliger Ausländer). - Timeout: Rapperswil-Jona (7.); Langnau (25.).

Biel - Zug 2:1 (1:0, 1:0, 0:1)

Eisstadion. - 4241 Zuschauer. - SR Stricker, Arm/Küng.

Tore: 20. (19:57) Seguin (Beaudoin, Gossweiler/Ausschluss Helbling) 1:0. 21. Peter (Micflikier, Seguin) 2:0. 58. Damien Brunner (Diaz, Omark/Ausschluss Untersander) 2:1.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 2mal 2 Minuten gegen Zug.

PostFinance-Topskorer: Kellenberger; Damien Brunner.

Biel: Berra; Trutmann, Huguenin; Dominic Meier, Kparghai; Gossweiler, Wellinger; Untersander; Marc Wieser, Gaëtan Haas, Spylo; Micflikier, Peter, Seguin; Tschantré, Kellenberger, Wetzel; Lauper, Gloor, Beaudoin.

Zug: Zurkirchen; Diaz, Wozniewski; Helbling, Fischer; Chiesa, Blaser; Furrer; Brunner, Holden, Omark; Christen, Sutter, Casutt; Suri, Martschini, Lammer; Lüthi, Schneuwly, Lindemann.

Bemerkungen: Biel ohne Streit (verletzt), Pouliot, Füglister (beide überzählig), Grieder (Langenthal), Zug ohne Markkanen, Erni und Schnyder (alle verletzt). - 200. NLA-Spiel Berra, 400. NLA-Spiel Peter. - Gehaltenes Penalties: 14. Zurkirchen von Kparghai, 47. Berra von Lüthi. - 34. Pfostenschuss Seguin. - 53. Tor von Brunner annulliert (Schlag auf Fanghand von Berra). - Zug von 56:21 bis 57:15 und ab 59:04 ohne Torhüter. - Timeouts: 57:15 Biel, 58:29 Zug.

Fribourg - Bern 3:1 (2:1, 0:0, 1:0)

BCF-Arena. - 6280 Zuschauer. - SR Kurmann/Popovic, Fluri/Müller.

Tore: 2. Streit (Pascal Berger, Danielsson) 0:1. 6. Kwiatkowski (Tristan Vauclair, Dubé/Ausschluss Josi) 1:1. 9. Tristan Vauclair (Mauldin/Ausschluss Heins!) 2:1. 60. Mauldin (Heins) 3:1 (ins leere Tor).

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg, 6mal 2 Minuten gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Dubé; Roche.

Fribourg: Conz; Loeffel, Kwiatkowski; Heins, Birbaum; Lukas Gerber, Schilt; Ngoy, Abplanalp; Mauldin, Jeannin, Knoepfli; Brügger, Bykow, Benjamin Plüss; Gamache, Dubé, Tristan Vauclair; Cadieux, Botter, Hasani.

Bern: Bührer; Kinrade, Streit; Roche, Beat Gerber; Josi, Philippe Furrer; Jobin; Danielsson, Ritchie, Pascal Berger; Vermin, Martin Plüss, Rüthemann; Déruns, Gardner, Rubin; Caryl Neuenschwander, Flurin Randegger, Scherwey; Collenberg.

Bemerkungen: Fribourg ohne Sprunger, Sebastian Sutter (beide verletzt) und Rosa (überzählig), Bern ohne Hänni (verletzt), Tavares und Bertschy (beide überzählig). Randegger (5.) mit ausgekugelter Schulter (3 bis 4 Wochen out) und Roche (nach 2 Dritteln) verletzt ausgeschieden. Pfostenschüsse Kwiatkowski (2mal 36.) und Bykow (38.). Timeout Bern (58:42). Bern von 58:54 bis 59:34 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Lugano 3:2 (0:1, 1:1, 1:0, 1:0) n.V.

Les Vernets. - 6769 Zuschauer. - SR Reiber, Dumoulin/Zosso.

Tore: 1. (0:59) Jordy Murray (Brett McLean) 0:1. 24. Oliver Kamber (Ruefenacht, Profico) 0:2. 27. Yannick Weber (Goran Bezina, Almond/Ausschluss Ulmer) 1:2. 45. Dan Fritsche (Romy, Couture) 2:2. 65. (64:39) Yannick Weber (Almond/Ausschlüsse Sbisa, Conne) 3:2 (ohne Torhüter!) 3:2.

Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 8mal 2 Minuten gegen Lugano.

PostFinance-Topskorer: Almond; Brett McLean.

Genève-Servette: Tobias Stephan; Vukovic, Goran Bezina; Hecquefeuille, Mercier; Yannick Weber, Gautschi; Antonietti; Dan Fritsche, Romy, Couture; Ryan Keller, Almond, Fata; Simek, Walker, Rivera; Roland Gerber, Gian-Andrea Randegger, Samuel Friedli; John Fritsche.

Lugano: Manzato; Heikkinen, Sbisa; Ulmer, Julien Vauclair; Schlumpf, Kienzle; Nodari, Profico; Daniel Steiner, Metropolit, Domenichelli; Diego Kostner, Brett McLean, Jordy Murray; Fazzini, Conne, Reuille; Bednar, Oliver Kamber, Ruefenacht.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Paul Savary, Jean Savary, Salmelainen, Picard und Walsky, Lugano ohne Blatter, Hirschi, Nummelin, Brady Murray, Simion (alle verletzt), Flückiger (krank) und Morant (gesperrt). - Timeouts: Genève-Servette (63.); Lugano (60.). - Lattenschuss Simek (11.).

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(si)

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