National League A: ZSC Lions vorgeführt - Davos mirakulös
Aktualisiert

National League AZSC Lions vorgeführt - Davos mirakulös

In einem einseitigen Derby gewinnt Kloten gegen harmlose Lions gleich mit 5:0. Der EHC Biel führte beim HCD mit 3:0, Davos setzte sich aber im Schlussdrittel noch mit 4:3 durch.

Die ZSC Lions kommen zuhause nicht auf Touren. Im dritten Heimauftritt kassiert das Team von Bob Hartley gegen die Kloten Flyers (0:5) nach einer miserablen Leistung die dritte Niederlage.

Die Flyers kamen im 166. Derby ohne allzu grosse Mühe zum 98. Sieg, dem vierten in Serie. Die Lions machten es dem Gegner mit teils dilettantischem Verhalten aber auch einfach. Zu denken geben musste Hartley vor allem die inkonsequente Arbeit seiner Verteidiger. Bei den wegweisenden ersten beiden Gegentreffern war kein Abwehrspieler zur Stelle, als Goalie Lukas Flüeler Schüsse abprallen lassen musste. Marcel Jenni mit dem ersten Tor seit dem Comeback nach dem Kreuzbandriss (6.) und Eric Blum (20.) waren die Profiteure der Deckungsschwächen im ersten Drittel.

Kloten verdiente sich den höchsten Derbysieg im Hallenstadion seit einem 9:3 Anfang November 1991 redlich. Es passte sich dem sehr biederen Niveau der Lions zu keinem Zeitpunkt der Partie an, zog seine Pace durch und kannte keine Gnade. Gegen Ende der Partie liess sich auch Goalie Flüeler vom misslungenen Auftritt seiner Vorderleute anstecken. Er ermöglichte dem Klotener Romano Lemm dessen bereits fünften Saisontreffer, indem er den Schuss des Flügels passieren liess. Klotens Goalie Ronnie Rüeger konnte bereits seinen zweiten Shutout der Saison feiern.

Das Wunder von Davos

Zu einem wundersamen Sieg kam Meister Davos gegen Biel. Bis zehn Minuten vor Schluss führte der EHC Biel mit 3:0, Davos setzte sich im Finish aber noch mit 4:3 durch.

Dino Wieser erwies sich als Matchwinner. Der 22-Jährige, der erstmals gegen seinen Bruder Marc spielte, erzielte nach 50 Minuten das erste Davoser Tor, das neuen Schwung brachte. Und 72 Sekunden vor Schluss bereitete Dino Wieser das Siegtor von Dario Bürgler vor. Dazwischen erzielten Beat Forster in Unterzahl das 2:3 und Reto von Arx den Ausgleich. Die entscheidenden Treffer vom 2:3 zum 4:3 fielen innerhalb von 24 Sekunden.

Biels Coach Kevin Schläpfer wird sich am Ende gefragt haben, warum er sein Time-out erst in den Schlusssekunden und nach der Wende einzog. Sein Davoser Widersacher Arno Del Curto hatte es besser gemacht. Del Curto nahm sich seine Mannen nach 47 Minuten nochmals zur Brust. Danach steigerte sich das Heimteam doch noch, nachdem es sich vorher scheinbar emotionslos in die Niederlage gefügt hatte.

Die zehn Schlussminuten beendeten vorerst das Bieler Herbstmärchen. Zehn Tage nach dem ersten Auswärtssieg in Bern seit dem Wiederaufstieg ruinierten sie sich mit dem inferioren Finish den ersten Auswärtssieg in Davos seit dem 16. Oktober 1993 (damals 5:1). Dank Toren der Söldner Mario Scalzo, Tom Preissing und Eric Beaudoin ging Biel bei Spielmitte innerhalb von fünf Minuten 3:0 in Führung. Die kanadischen Verteidiger der Seeländer prägten 50 Minuten lang die Partie. Aber in der 53. Minute unterlief ausgerechnet Scalzo mit einem Puckverlust in Überzahl in der neutralen Zone der entscheidende Fehler, der dem HCD die Rückkehr ins Spiel ermöglichte.

Auch der phantastische Lauf von Biels Goalie Reto Berra wurde im Finish gestoppt. Berra kassierte in den ersten 202 Meisterschaftsminuten (inklusive der 27 Minuten im wegen Nebels abgebrochenen Spiel gegen die ZSC Lions) gegen Ambri, Bern und Davos bloss ein Gegentor. In den letzten zehn Minuten in Davos liess er aber vier Schüsse von fünf passieren.

Schützenfest in Zug

Nie in Gefahr geriet die Tabellenführung des EV Zug. Die Zuger luden vor 5800 Zuschauern zum Schützenfest und deklassierten Rapperswil-Jona mit 7:0.

Schon in der ersten Pause war die Partie mehr als vorentschieden. Samuel Erni mit seinem ersten NLA-Tor (5.), der Finne Esa Pirnes (15.) und der PostFinance-Topskorer Damien Brunner (20.) brachten die Zuger 3:0 in Führung. Pirnes und Brunner erzielten je zwei Tore. Der erste Block, dem neben Pirnes und Brunner auch noch Fabian Schnyder angehört, realisierte vier der sieben Treffer.

Die Rapperswil-Jona Lakers hinterliessen einen inferioren Eindruck. Die Niederlage hätte gut noch höher ausfallen können. Letztmals verloren die Lakers vor drei Jahren daheim gegen Davos und in Lugano ebenfalls mit sieben Toren Unterschied (jeweils 0:7).

Lugano verliert erneut mit einem Tor Unterschied

Der HC Lugano schaffte auch im dritten Heimspiel der Saison keinen Sieg. Nach den Overtime-Niederlagen gegen die Zürcher Vereine verloren die Tessiner trotz einer erneut guten Leistung auch gegen den SC Bern, diesmal aber in 60 Minuten (3:4).

In den letzten fünf Minuten suchte Lugano vehement das 4:4, zumindest den Gang in die Verlängerung hätten sich die «Bianconeri» verdient gehabt. Doch Daniel Steiner und Julien Vauclair scheiterten am starken SCB-Goalie Marco Bührer, Kevin Romys Schuss prallte an den Pfosten. Den entscheidenden Unterschied machte letztlich die Berner Effizienz. Das Team von Larry Huras zeigte sich im Abschluss vor dem gegnerischen Tor eiskalt. Durch einen Doppelschlag von Joel Kwiatkowski (30./34.) machte der SCB aus einem 1:2 ein 3:2. Beide Gegentreffer waren aus der Optik des dominanten Heimteams nicht zwingend. Und doch war der tadellose Keeper Benjamin Conz von jeder Schuld freizusprechen.

Der Ausgleich war ein unhaltbarer Slapshot Kwiatkowskis unter die Latte, das 2:3 fiel nach einem Entlastungsangriff. Bern wähnte sich nach dem vierten Treffer durch Byron Ritchie in falscher Sicherheit und kassierte noch einen Shorthander. Die «besondere Siegprämie» erhielt am Ende doch der SCB. Wann immer es gegen einen seiner zahlreichen Exvereine der NLA geht, lobt Trainer Larry Huras bei einem Erfolg ein Extrageld (nach eigener Aussage 200 bis 300 Franken für die Teamkasse) aus. Lugano blieb die Erkenntnis, auch im dritten Heimauftritt nicht schlecht gespielt zu haben. Zu einem Sieg reichte es aber erneut nicht. Diesmal sogar nicht einmal zu einem Punkt.

Erneute Wende und der Goalie als Plus

Die SCL Tigers haben in Freiburg den ersten Auswärtssieg in dieser Saison gefeiert. Gegen ein defensiv nachlässiges Fribourg feierten die Emmentaler einen nicht unverdienten 5:4-Erfolg. Sie holten dabei erneut einen Zweitore-Rückstand auf.

Langnau kehrte - ähnlich dem letzten Spiel gegen Lugano (4:3 nach 1:3) - wie aus dem Nichts durch einen Weitschuss von Kurtis McLean in die Partie zurück, nachdem sie bis in die 23. Minute 0:2 in Rückstand geraten waren. Bis zur zweiten Pause lagen die Emmentaler auf dem Weg zum ersten Vollerfolg in Freiburg seit drei Jahren 3:2 vorne. Und auf den Ausgleich der Freiburger durch Doppeltorschütze Andrej Bykow (43.) reagierten die Langnauer mit einem Doppelschlag. Pascal Pelletier (49.), der nun in den letzten vier Partien jedes Mal getroffen hat, und Lukas Haas (50.) brachten ihr Team innerhalb von 60 Sekunden 5:3 in Führung.

Bei Fribourg zog Torhüter Simon Rytz einen schlechten Abend ein. Die ersten beiden Treffer der SCL Tigers muss er auf seine Kappe nehmen. Der 28-jährige NLA-Debütant dürfte am Wochenende noch zwei Chancen haben, um sich für höhere Aufgaben aufzudrängen. Am kommenden Dienstag im Heimspiel gegen dürfte Cristobal Huet zum ersten Mal spielberechtigt sein. Rytz' Gegenüber bei den SCL Tigers, Robert Esche, bewahrte dagegen seine Equipe vor allem im ersten Drittel vor einem höheren Rückstand.

Drei Siege für Ambri

Das Hoch von Ambri-Piotta hält weiter an. Die Leventiner feierten mit 3:2 in Genf den dritten Sieg in Folge.

Das Team von Kevin Constantine, mit äusserst wenig Kredit in die Saison gestartet, gewann nach dem 4:3 gegen Langnau und dem 3:2-Auswärtssieg nach Verlängerung bei Titelaspirant Kloten wiederum mit einem Tor Unterschied. Ambri bewies Moral, steckte es doch den frühen Rückstand nach nur 161 Sekunden (durch Samuel Friedli) problemlos weg. Raeto Raffainer brachte die Gäste vor über 6000 Zuschauern in der Les-Vernets-Halle bis zur 28. Minute mit 2:1 in Führung. Im Schlussabschnitt bewerkstelligte Erik Westrum in Überzahl das Siegtor (50.).

Seit der Saison 2007/08 hat Ambri in der Qualifikation nie mehr dreimal hintereinander gewonnen. Damals siegte Ambri im Dezember 2007 sogar achtmal in Folge. In den letzten drei Saisons gelangen drei Siege hintereinander aber jeweils erst in den Abstiegs-Playoffs (2009, 2010) oder in der Ligaqualifikation (2011).

Im Stimmungstief befindet sich dagegen Servette. Die Genfer starteten mit drei Niederlagen in die Saison und belegen den letzten Platz.

ZSC Lions - Kloten Flyers 0:5 (0:2, 0:0, 0:3)

Hallenstadion. - 7282 Zuschauer. - SR Massy, Mauron/Tscherrig.

Tore: 6. Jenni (DuPont) 0:1. 20. Blum (Santala, Wick) 0:2. 42. Liniger (Westcott, Berger/Ausschlüsse Murphy, Bühler) 0:3. 49. Stancescu (Bieber, Westcott) 0:4. 54. Lemm (Wick, Santala) 0:5.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers.

PostFinance-Topskorer: Tambellini; Liniger.

ZSC Lions: Flüeler; Geering, Blindenbacher; Stoffel, Schnyder; Gobbi, Murphy; Ambühl, Down, Tambellini; Kenins, Pittis, Schommer; Bärtschi, Schäppi, Monnet; Bastl, Ziegler, Bühler; Ryser.

Kloten Flyers: Rüeger; DuPont, Blum; Schelling, Berger; Westcott, Winkler; Marti; Wick, Santala, Lemm; Jacquemet, Liniger, Bodenmann; Stancescu, Bieber, Polak; Jenni, Kellenberger, Walser.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Breitbach, Cunti, Seger (alle verletzt) und Adrian Wichser (GCK Lions), Kloten Flyers ohne Du Bois, Hollenstein, Nordgren, Sindel und Steiner (alle verletzt). - 33. Pfostenschuss Westcott.

Davos - Biel 4:3 (0:0, 0:3, 4:0)

Vaillant. - 3005 Zuschauer. - SR Reiber, Kehrli/Kohler.

Tore: 30. Scalzo (Zigerli) 0:1. 31. Preissing (Miéville, Lauper) 0:2. 35. Beaudoin (Scalzo, Lauper) 0:3. 50. Dino Wieser (Sciaroni, Reto von Arx) 1:3. 53. Forster (Taticek/Ausschluss Marha!) 2:3. 59. (58:24) Sykora (Reto von Arx) 3:3. 59. (58:48) Bürgler (Dino Wieser) 4:3.

Strafen: je 4mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Sejna; Marc Wieser.

Davos: Genoni; Stoop, Forster; Jan von Arx, Grossmann; Tim Ramholt, Back; Samuel Guerra, Holinger; Bürgler, Reto von Arx, Taticek; Sykora, Marha, Sejna; Sciaroni, Rizzi, Dino Wieser; Untersander, Geiger, Sieber.

Biel: Berra; Preissing, Wellinger; Huguenin, Steinegger; Grossweiler, Kparghai; Fröhlicher, Scalzo; Lauper, Miéville, Marc Wieser; Truttmann, Bordeleau, Beaudoin; Tschantré, Peter, Ehrensperger; Zigerli, Haas, Wetzel.

Bemerkungen: Davos ohne Guggisberg, Joggi, Reymondin (alle verletzt) und Steinmann (krank), Biel ohne Spylo und Gloor (beide verletzt). - Pfostenschüsse: Sykora (1.); Lauper (9.), Gossweiler (27.). - Timeouts: Davos (47.); Biel (60.).

Zug - Rapperswil-Jona 7:0 (3:0, 2:0, 2:0)

Bossard. - 5796 Zuschauer. - SR Rochette, Arm/Küng.

Tore: 5. Erni (Metropolit) 1:0. 15. Pirnes (Fabian Schnyder, Damien Brunner) 2:0. 20. (19:29) Damien Brunner 3:0 (Eigentor Rizzello). 30. Wozniewski (Metropolit, Helbling/Ausschlüsse McDonell; Patrick Fischer II) 4:0. 33. Pirnes (Damien Brunner, Chiesa) 5:0. 44. Metropolit (Chiesa, Wozniewski/Ausschlusse McDonell; Fabian Sutter) 6:0. 50. Damien Brunner (Fabian Lüthi) 7:0.

Strafen: je 5mal 2 Minuten.

PostFinance-Topskorer: Damien Brunner; Suri.

Zug: Markkanen; Patrick Fischer II, Helbling; Chiesa, Wozniewski; Andreas Furrer, Erni; Blaser; Damien Brunner, Pirnes, Fabian Schnyder; Christen, Metropolit, Duri Camichel; Rüfenacht, Oppliger, Sven Lindemann; Fabian Lüthi, Fabian Sutter, Casutt; Rossi.

Rapperswil-Jona: Manzato; Derrick Walser, Maurer; Gmür, Burkhalter; Bucher, Geyer; Marzan; Sirén, Roest, Suri; Riesen, Camenzind, Rizzello; McDonell, Reid, Thibaudeau; Neukom, Grauwiler, Hürlimann.

Bemerkungen: Zug ohne Corsin Camichel (krank) und Holden (gesperrt), Rapperswil-Jona ohne Büsser, Aurelio Lemm, Gailland, Welti, Jordan Murray und Hartigan (alle verletzt).

Lugano - Bern 3:4 (0:1, 2:2, 1:1)

Resega. - 3722 Zuschauer. - SR Prugger, Bürgi/Marti.

Tore: 14. Pascal Berger (Höhener, Fritsche) 0:1. 22. Jörg (Niedermayer, Sannitz) 1:1. 27. Reuille (Romy, Nummelin/Ausschluss Neuenschwander) 2:1. 30. Kwiatkowski (Deruns, Rüthemann) 2:2. 34. Kwiatkowski (Vermin, Ritchie) 2:3. 48. Ritchie (Vermin, Pascal Berger) 2:4. 54. Nummelin (Bednar/Ausschluss Ulmer!) 3:4.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 3mal 2 Minuten gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Nummelin; Pascal Berger.

Lugano: Conz; Hirschi, Nummelin; Julien Vauclair, Kienzle; Blatter, Ulmer; Profico, Nodari; Niedermayer, Romy, Bednar; Domenichelli, Kamber, Steiner; Reuille, Sannitz, Jörg; Simion, Conne, Rintanen.

Bern: Bührer; Roche, Höhener; Jobin, Kwiatkowski; Meier, Beat Gerber; Reichert;'Vigier, Gardner, Fritsche; Pascal Gerber, Ritchie, Vermin; Neuenschwander, Froidevaux, Scherwey; Rüthemann, Plüss, Deruns.

Bemerkungen: Lugano ohne Murray, Bern ohne Furrer, Hänni, Lötscher, Morant und Schlumpf (alle verletzt). - 59. Lattenschuss von Romy. - 58:42 Timeout Lugano, danach ohne Goalie.

Fribourg - SCL Tigers 4:5 (1:0, 1:3, 2:2)

BCF-Arena. - 6010 Zuschauer. - SR Kurmann, Müller/Fluri.

Tore: 15. Sprunger (Benny Plüss, Birbaum) 1:0. 23. Bykow (Rosa, Gamache) 2:0. 30. McLean (Kim Lindemann, Simon Moser) 2:1. 35. Simon Moser 2:2. 39. Genazzi (Pelletier, Reber) 2:3. 43. Bykow (Loeffel, Birbaum) 3:3. 49. (48:05) Pelletier (Genazzi, Perrault) 3:4. 50. (49:05) Lukas Haas (McLean) 3:5. 54. Sprunger (Benny Plüss, Bykow) 4:5.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg, 3mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.

PostFinance-Topskorer: Rosa; Pelletier.

Fribourg: Simon Rytz; Heins, Birbaum; Loeffel, Barinka; Ngoy, Collenberg; Abplanalp, Beutler; Rosa, Dubé, Gamache; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Cadieux, Botter, Knoepfli; Hasani, Lüssy, Brügger.

SCL Tigers: Esche; Reber, Kim Lindemann; Stettler, Lardi; Simon Lüthi, Schilt; Christian Moser; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Neff; Perrault, Pelletier, Genazzi; Lukas Haas, McLean, Simon Moser; Leblanc, Gustafsson, Adrian Gerber; Rexha.

Bemerkungen: Fribourg ohne Huet (keine Spielberechtigung), Tristan Vauclair, Jeannin und Lukas Gerber, SCL Tigers ohne Philippe Rytz, Tobias Bucher (alle verletzt) und Leimbacher (für 1 Spiel in Basel/NLB). Timeout SCL Tigers (54.). Fribourg ab 59:05 ohne Torhüter.

Genève-Servette - Ambri-Piotta 2:3 (1:1, 1:1, 0:1)

Les Vernets. - 6037 Zuschauer. - SR Eichmann, Dumoulin/Zosso.

Tore: 3. Samuel Friedli (Fata) 1:0. 19. Raffainer (Noreau) 1:1. 28. Raffainer (Stucki) 1:2. 30. Schneeberger (Salmelainen, Flurin Randegger) 2:2. 50. Kutlak (Noreau/Ausschluss Trachsler) 2:3.

Strafen: 2mal 2 plus 10 Minuten (Rivera) gegen Genève-Servette, 2mal 2 plus 10 Minuten (Walker) gegen Ambri-Piotta.

PostFinance-Topskorer: Salmelainen; Pestoni.

Genève-Servette: Tobias Stephan; Schneeberger, Bezina; Pothier, Mercier; Vukovic, Gian-Andrea Randegger; Gautschi; Simek, Flurin Randegger, Dan Fritsche; Walsky, Rubin, Salmelainen; Fata, Trachsler, Samuel Friedli; Rivera, Berthon, Roland Gerber; Pivron.

Ambri-Piotta: Bäumle; Kutlak, Sidler; Noreau, Kobach; Casserini, Schulthess; Uinter Guerra; Grassi, Landry, Lachmatow; Pestoni, Westrum, Elias Bianchi; Raffainer, Walker, Stucki; Botta, Schlagenhauf, Murovic; Mattia Bianchi.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Adrian Brunner, Hecquefeuille, Savary und Wermeille, Ambri-Piotta ohne Demuth, Duca, Hoffmann, Trunz, Trevor Meier (alle verletzt), Pascal Müller (krank) und Martin Kariya (überzähliger Ausländer). - Pfostenschuss Pothier (59.). - Timeouts: Genève-Servette (59:02); Ambri-Piotta (59:19).

National League A

(si)

Deine Meinung