ZSC verliert in Lugano - Ambri und Rappi gewinnen im Penaltyschiessen
Aktualisiert

ZSC verliert in Lugano - Ambri und Rappi gewinnen im Penaltyschiessen

In der fünften Eishockey-Runde steigt Kloten mit einem Kantersieg auf den Leaderthron. Rappi (gegen Servette) und Ambri (gegen Fribourg) siegen erst im Penaltyschiessen. Zu einem Prestigeerfolg kam Lugano gegen die ZSC Lions.

Stacy Roest war der Matchwinner für die Rapperswil-Jona Lakers beim 4:3-Sieg in Genf. Der Kanadier verwertete im Shutout beide seine Versuche souverän, während für Servette nur Kirby Law traf.

Mit zwei Assists war Roest bereits zuvor einer der spielbestimmenden Akteure gewesen. Der 32-jährige Center liess sich damit auch im sechsten Spiel mindestens einen Skorerpunkt notieren. Der Erfolg der Lakers war nicht unverdient. Rapperswil agierte clever und zudem spielte Torhüter Marco Streit eine starke Partie: Er hielt sein Team mit guten Paraden immer wieder im Spiel und parierte 39 Schüsse. Für Rapperswil war es im neunten Spiel in Genf erst der zweite Sieg.

Genf verpasste es nach der 2:1-Führung durch Serge Aubin (26.) vorentscheidend wegzuziehen. So ging Rapperswil im letzten Drittel dank Treffern von Oliver Kamber und Brady Murray 3:2 in Führung, ehe den Servettiens drei Minuten vor Schluss durch Philippe Rytz doch der Ausgleich gelang. In der Verlängerung stand das Team von Trainer Chris McSorley dem Sieg erneut näher.

Kloten im Torrausch

Dank einer optimalen Ausbeute im Powerplay blieben die Kloten Flyers gegen Basel (9:3) auch im dritten Heimspiel ohne Punktverlust. Die Equipe von Anders Eldebrink und Felix Hollenstein wurde ihrem Ruf als derzeit offensivstärkstes Team gerecht.

Nach Ambri (1:7) fand auch Basel gegen das temporeiche Klotener Spiel nie ein Mittel. Bis zur 11. Minute kassierte der auswärtsschwache EHC vier Gegentore, drei Mal hatten die Basler Verteidiger nach Querpässen vor dem eigenen Gehäuse zu wenig insistiert. Herauszuheben beim erneuten Klotener Blitzstart - im Vergleich zum Spiel gegen Ambri (21 Minuten) benötigten die Flyers gestern nur gerade 10:13 Minuten, um 4:0 in Führung zu gehen - galt es die vorzügliche Effizienz im Powerplay. Sechs der neun insgesamt Plustore fielen in Überzahl, drei davon bei 5-gegen-3.

Die neben den schnellen Vorstössen stärkste Waffe der Zürcher Unterländer verfehlte bei den ersten drei Versuchen ihre Wirkung nur gerade einmal. In der Folge fiel es dem Heimteam trotz letztlich drei Gegentoren leicht, die Partie jederzeit zu kontrollieren. Topskorer Kimmo Rintanen, der wie Verteidiger Fabien Guignard vier Punkte verbuchte, verpasste kurz vor Schluss den Treffer, der zum «Stängeli» geführt hätte, nur um Zentimeter.

Erster Berner Auswärtssieg

Eine überragende Sturmlinie mit Patrick Bärtschi, Sébastien Bordeleau und Simon Gamache sicherte dem SC Bern in Davos den ersten Auswärtssieg der Saison. Das Trio steuerte vier der sechs Treffer zum 6:2-Erfolg der Berner bei.

Das Team von Trainer John van Boxmeer legte einen Schnellstart hin und lag nach einem Doppelschlag von Bordeleau schon nach 157 Sekunden 2:0 in Führung. Nach einem Lattenschuss von Söderholm (4.) sah sich Arno del Curto bereits gezwungen sein Timeout zu nehmen. Dies zahlte sich nur kurzfristig aus: Robin Leblanc glich für die Bündner bis zur 15. Minute mit zwei Treffern im Powerplay - bisher eine Schwäche der Davoser - aus. Doch danach setzte sich der SCB in einem intensiv geführten Spiel verdient durch: Thomas Ziegler, Gamache und Bärtschi sorgten im zweiten Drittel für die Entscheidung zu Gunsten der agileren Gäste.

Berner Siege in Davos sind selten: Nur zwei der letzten zehn Begegnungen bei den Bündnern konnte der Titelanwärter für sich entscheiden.

ZSC Lions in Lugano chancenlos

Lugano lief trotz zwischenzeitlichem Ausgleich nie Gefahr, das Spiel gegen die ZSC Lions zu verlieren. Dank einer defensiv soliden Leistung bezwangen die Tessiner den harmlosen Zürcher Widersacher 3:1 und wahrten ihre makellose Heimbilanz.

Selbst nach dem 1:1 durch Robert Petrovicky (34.), dem eine klare, aber nicht geahndete Regelwidrigkeit von Dale McTavish vorausgegangen war, durften sich die Lions nie Hoffnung machen, zumindest einen Punkt zu gewinnen. Denn nur 74 Sekunden später brachte Sébastien Reuille die Gastgeber nach herrlichem Durchspiel im Powerplay wieder in Führung. Luganos Topskorer Jukka Hentunen brach mit seinem zweiten Treffer in der 45. Minute den Widerstand der erschreckend schwachen Zürcher definitiv.

Das Ensemble von Harold Kreis besass während der kompletten Spieldauer kaum eine Handvoll Chancen und fiel vor allem durch die hohe Anzahl Strafen (57 Minuten) auf. Der Frust der Gäste, die nach dem Sieg gegen die Rapperswil-Jona Lakers auf die Wende zum Guten gehofft hatten, entlud sich kurz vor Ende des zweiten Drittels in einer Massenschlägerei.

Fribourg im Penaltyschiessen glücklos

Für Fribourg hat sich das neu eingeführte Penaltyschiessen auch im dritten Versuch nicht ausbezahlt. Nach den Partien in Basel und gegen Davos unterlag Serge Pelletiers Team auch gegen Ambri nach torloser Verlängerung.

Dabei hatten die Westschweizer in der regulären Spielzeit Moral bewiesen. Drei Mal holten sie einen Rückstand auf, Thibaut Monnet und Jozef Balej glichen in den letzten 302 Sekunden mit Powerplay- Toren (zum 4:4) aus. Zuvor hatte Goalie Adam Munro den Gästen mit einem Fehler das 1:0 ermöglicht und machte auch bei den weiteren Gegentoren keinen wirklich resistenten Eindruck. Im Penaltyschiessen wurde der Kanadier dann von Jean-Guy Trudel und Eero Somervuori überwunden.

Glückhafter Sieg für Langnau

Das Duell zwischen dem Elften (Langnau) und Zwölften (Zug) war das erwartet schlechte Spiel. Am Schluss setzte sich mit den SCL Tigers das glückhaftere Team durch. Marko Tuomainen glückte nach 51 Sekunden der Verlängerung im Powerplay der 3:2-Siegtreffer.

Langnau zeichnete sich durch eine effiziente Spielweise aus. Der erst 20-jährige Verteidiger Simon Lüthi hatte mit den praktisch einzigen Langnauer Möglichkeiten die Gäste 2:1 in Führung geschossen. Erst gut zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit glückte Mike Maneluk der 2:2-Ausgleich. Zuvor hatte Zug vor allem im Powerplay einen miserablen Eindruck hinterlassen. Sowohl bei Fünf gegen Drei (total 3:42 Minuten) als auch während einer Fünf-Minuten-Strafe (gegen Jinman/35.) brachten sie keinen Treffer zustande. Nach der vierten Niederlage in Serie wurden die Zuger von den gut gezählten 3007 Zuschauern gnadenlos ausgepfiffen.

Eishockey NLA, 5. Runde, 19.45 Uhr

Davos - Bern 2:6 (2:2, 0:3, 0:1)

Eisstadion. - 4211 Zuschauer. - SR Kunz, Küng/Schmid.

Tore: 2. (1:01) Bordeleau (Gamache, Bärtschi) 0:1. 3. (2:37) Bordeleau (Reichert/Ausschluss Riesen) 0:2. 11. Leblanc (Reto von Arx, Nittel/Ausschluss Berglund) 1:2. 15. Leblanc (Ambühl, Reto von Arx/Ausschluss Daniel Meier) 2:2. 23. Thomas Ziegler (Rüthemann) 2:3. 25. Gamache (Bärtschi, Bordeleau) 2:4. 33. Bärtschi (Gamache/Ausschlüsss Reto van Arx, Varada) 2:5. 54. Daniel Meier (Camichel) 2:6.

Strafen: 9mal 2 Minuten gegen Davos, 8mal 2 Minuten plus 5 Minuten (Philipp Furrer) plus Spieldauer (Philipp Furrer) gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Daigle; Söderholm.

Davos: Hiller; Gianola, Müller; Blatter, Crameri; Andreas Furrer, Häller; Winkler, Randegger; Riesen, Reto von Arx, Nittel; Varada, Burkhalter, Daigle; Leblanc, Marha, Baumann; Guggisberg, Rizzi, Ambühl.

Bern: Bührer; Gerber, Philipp Furrer; Jobin, Söderholm; Dominic Meier, Kobach; Rolf Ziegler; Raffainer, Thomas Ziegler, Reichert; Bärtschi, Bordeleau, Gamache; Rüthemann, Rötheli, Berglund; Daniel Meier, Camichel.

Bemerkungen: Davos ohne Jan von Arx (gesperrt) und Chawanow (noch nicht eingesetzt); Bern ohne Lapointe, Steinegger und Dubé (alle verletzt). - 4. Lattenschuss Söderholm. 6. Timeout Davos.

Fribourg - Ambri 4:5 n.P. (0:1, 2:2, 2:1, 0:0)

St-Léonard. - 4770 Zuschauer. - SR Schmutz, Dumoulin/Hofmann.

Tore: 4. Demuth (Hedin) 0:1. 27. Sprunger 1:1. 30. Somervuori (Kostovic) 1:2. 32. Balej (Holden, Ngoy/Ausschlüsse Sprunger; Pont) 2:2. 34. Baldi (Ausschluss Toms!) 2:3. 43. Pont (Trudel/Ausschluss Holden) 2:4. 55. Monnet (Sarno, Holden/Ausschluss Tallarini) 3:4. 59. Balej (Marquis/Ausschlüsse Monnet; Toms) 4:4. - Penaltyschiessen: Toms -, Plüss -; Trudel 0:1, Balej 1:1; Domenichelli -, Holden ; Somervuori 1:2, Balej -

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Fribourg, 9mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.

PostFinance-Topskorer: Sarno; Trudel.

Fribourg: Munro; Ngoy, Redlih; Birbaum, Reist; Berger, Marquis; Haldimann; Neuenschwander, Bastl, Vauclair; Balej, Holden, Monnet; Sprunger, Sarno, Plüss; Zenhäusern, Montandon, Botter; Bykow.

Ambri: Bäumle; Dubois, Tallarini; Höhener, Hedin; Mattioli, Celio; Schumacher, Gianini; Domenichelli, Toms, Trudel; Somervuori, Cereda, Demuth; Kostovic, Pont, Baldi; Bianchi, Siritsa, Imperatori.

Bemerkungen: Fribourg ohne Studer (verletzt), Ambri komplett. - 54. Timeout Fribourg. - 57. Lattenschuss Sprunger.

Servette - SCRJ Lakers 3:4 n.P. (1:1, 1:0, 1:2, 0:0)

Les Vernets. - 5125 Zuschauer. - SR Mandioni, Arm/Sommer.

Tore: 5. Aubin (Law, Treille/Ausschlüsse Roest, Guyaz) 1:0. 8. Geyer (Bayer, Roest/Ausschlüsse Meunier, Aubin) 1:1. 26. Law (Wright, Mercier/Ausschluss Johansson) 2:1. 42. Kamber (Bayer, Czerkawski/Ausschluss Meunier) 2:2. 54. Murray (Roest, Nordgren) 2:3. 58. Rytz (Wright/Ausschluss Hürlimann) 3:3. - Penaltyschiessen: Czerkawski -, Law 1:0; Roest 1:1, Fedulow -; Murray -, Bezina -; Law -, Roest 1:2.

Strafen: 8mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Rytz) gegen Genf-Servette, 11mal 2 Minuten plus 10 Minuten (Micheli) gegen Rapperswil-Jona Lakers.

PostFinance-Topskorer: Bezina; Roest.

Genf-Servette: Mona; Mercier, Bezina; Gobbi, Horak; Rytz, Breitbach; Schilt, Keller; Law, Aubin, Wright; Cadieux, Trachsler, Déruns; Fedulow, Meunier, Treille; Rivera, Savary, Knöpfli.

Rapperswil-Jona Lakers: Streit; Guyaz, Fischer; Geyer, Bayer; Schefer, Johansson; Berger, Gmür; Nordgren, Roest, Murray; Czerkawski, Kamber, Walser; Micheli, Bütler, Schrepfer; Bärtschi, Morger, Hürlimann.

Bemerkungen: Genf-Servette ohne Grosek (verletzt) und Augsburger (überzählig); Rapperswil-Jona Lakers ohne Koivisto, Eloranta (beide verletzt) und Müller (überzählig). - Pfostenschüsse Treille (20.) und Gobbi (56.). Timeouts: 59. Rapperswil-Jona Lakers, 65. Genf- Servette.

Kloten - Basel 9:3 (4:1, 2;1, 3:1)

Schluefweg. - 3721 Zuschauer. - SR Reiber, Rebillard/Simmen.

Tore: 1. (0:48) Damien Brunner (Rintanen) 1:0. 3. Guignard (Lemm, Jenni/Ausschluss Bundi) 2:0. 9. (8:12) Landry (Chatelain, Plavsic/Ausschluss Schulthess) 2:1. 9. (8:50) Damien Brunner (Rintanen, Pittis) 3:1. 11. Lemm (Guignard, Jenni/Ausschluss Heins) 4:1. 23. Plavsic (Voisard, Tarvainen/Ausschluss Damien Brunner) 4:2. 28. Pittis (Rintanen, Hamr/Ausschlüsse Tarvainen, Anger) 5:2. 37. Guignard (Jenni, Lemm/Ausschlüsse Tschuor, Astley) 6:2. 55. (54:30) Bühler (Jenni, Brimanis/Ausschlüsse Tarvainen, Landry) 7:2. 56. (55:23) Lindemann (Guignard/Ausschluss Landry) 8:2. 56. (55:40) Rintanen (Hamr, Klöti) 9:2. 60. Bundi (Nüssli) 9:3.

Strafen: 9mal 2 plus 10 Minuten (Kellenberger) gegen Kloten, 14mal 2 plus 10 Minuten (Heins) gegen Basel.

PostFinance-Topskorer: Rintanen; Astley.

Kloten: Rüeger; Von Gunten, Hamr; Brimanis, Klöti; Schulthess, Guignard; Stephan; Damien Brunner, Pittis, Rintanen; Rothen, Herperger, Lindemann; Bühler, Jenni, Lemm; Wick, Kellenberger, Stancescu.

Basel: Manzato; Voisard, Plavsic; Wüthrich, Heins; Gerber, Astley; Walker, Bundi; Tarvainen, Landry, Chatelain; Anger, Bright, Nüssli; Della Rossa, Camenzind, Fuchs; Voegele, Tschuor, Schnyder.

Bemerkungen: Kloten ohne Ehrensperger und Hofer (beide verletzt), Basel ohne Collenberg und Tschannen (beide überzählig).- 22. Tor von Rintanen nach Videokonsultation aberkannt (Torlinie nicht überschritten).

Lugano - ZSC Lions 3:1 (1:0, 1:1, 1:0)

Resega. - 3626 Zuschauer. - SR Prugger, Kehrli/Marti.

Tore: 18. Hentunen (Wallin, Jeannin) 1:0. 33. Petrovicky (Blindenbacher/Ausschluss Snell) 1:1. 35. Reuille (Wilson, Tärnström/Ausschlüsse Julien Vauclair; Zeiter, Bieber) 2:1. 45. Hentunen (Jeannin, Wallin) 3:1.

Strafen: 9mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Tärnström) plus Spieldauer (Tärnström) gegen Lugano, 11mal 2 plus 5 (Paterlini) plus 10 Minuten (Forster) plus Spieldauer (Paterlini) gegen ZSC Lions.

PostFinance-Topskorer: Näser; McTavish.

Lugano: Züger; Hänni, Tärnström; Cantoni, Snell; Strudwick, Julien Vauclair; Nodari; Hentunen, Wallin, Jeannin; Näser, Gardner, Sannitz; Reuille, Romy, Wilson; Balerna, Wirz, Tristan Vauclair.

ZSC Lions: Sulander; Stoffel, Suchy; Seger, Kout; Blindenbacher, Forster; McTavish, Pavlikovsky, Lachmatow; Paterlini, Petrovicky, Alston; Bieber, Zeiter, Lukas Grauwiler; Lindemann, Stirnimann, Gerber.

Bemerkungen: Lugano ohne Chiesa, Conne, Hirschi und Liimatainen, ZSC Lions ohne Wichser und Steiner (alle verletzt).

Zug - SCL Tigers 2:3 n.V. (1:0, 0:1, 2:2, 0:1)

Herti. - 3007 Zuschauer. - SR Levonen (Fi), Wehrli/Wirth.

Tore: 11. Camichel (Di Pietro/Ausschluss Sutter) 1:0. 26. Lüthi (Tuomainen/Ausschluss Di Pietro, Strafe gegen Fazio angezeigt) 1:1. 48. Lüthi (Fast, Tuomainen/Ausschluss Fazio) 1:2. 58. Maneluk (Back, Duca/Ausschluss Fast) 2:2. 61. (60:51) Tuomainen (Ausschluss Camichel) 2:3.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Zug, 12mal 2 Minuten plus 5 (Jinman) plus Spieldauer (Jinman) gegen SCL Tigers.

PostFinance-Topskorer: Piros; Neff.

Zug: Weibel; Sutter, Diaz; Richter, Back; Kress, Fazio; Ott; Petrow, Piros, Maneluc; Christen, Di Pietro, Camichel; Duca, Schnyder, Casutt; Bürgler, Steinmann, Meier.

SCL Tigers: Schürch; Stettler, Leuenberger; Lüthi, Fast; Ramholt, Christian Moser; Blum; Neff, Liniger, Joggi; Jinman, Sutter, Högardh; Tuomainen, Sirén, Miettinen; Stefan Moser, Gerber, Marcel Moser; Debrunner.

Bemerkungen: Zug ohne Hallberg und Oppliger (beide verletzt); SCL Tigers ohne Aegerter und Rizzello (beide verletzt). - 40. Lattenschuss Casutt. 60. (59:56) Lattenschuss Maneluk.

(fox/si)

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