Engländerin klagt an: Zu schön, um zu arbeiten
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Engländerin klagt anZu schön, um zu arbeiten

Sie ist arbeitswillig, sie ist gebildet und sie ist hübsch. Offenbar zu hübsch für ihr Arbeitsumfeld. Laura Fernees Kollegen machten ihr den Arbeitsalltag zur Hölle.

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Manche sind zu faul, die Engländerin Laura Fernee ist lediglich zu schön, um zu arbeiten. Das sagte sie jedenfalls in der Talk-Sendung This morning am Montag, dem 20. Mai. Denn: Das Arbeiten in einem akademischen Umfeld sei für sie zur Tortur geworden. Wieso? Weil ihre Arbeitskollegen angeblich nicht mit ihrer Schönheit umgehen konnten.

Die 33-Jährige beklagt sich unter anderem über den psychischen Druck, der auf ihr gelastet habe: «So sehr ich meinen Job liebte, am Schluss war es sehr, sehr schwierig, zur Arbeit zu gehen. Es war einfach zu viel.» Sie erklärte weiter, dass männliche Kollegen sie unentwegt angegraben hätten, während weibliche Kolleginnen eifersüchtig auf sie gewesen seien. Ein Zustand, der für Laura Fernee offenbar unerträglich wurde.

Vor drei Jahren kündigte die Engländerin ihren Job im Londoner Stadtteil Notting Hill. Seither wird sie von ihren Eltern finanziell unterstützt. Einer neuen Arbeit geht Laura Fernee seither nicht nach. Jetzt schreibt sie nämlich ein Buch über ihre Erfahrungen: «Ich will anderen Frauen helfen, die in einer ähnlichen Situation stecken.»

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