Schiessunfall: Zürcher Polizist schiesst sich ins Knie

Aktualisiert

SchiessunfallZürcher Polizist schiesst sich ins Knie

Ein Polizist der Kantonspolizei Zürich hat sich auf dem Polizeiposten in Dübendorf selber ins Knie geschossen.

Der 25-Jährige wollte seine Dienstwaffe im Holster verstauen, als sich ein Schuss löste. Der Polizist musste ins Spital gebracht werden.

Der Zwischenfall ereignete sich gegen 18.30 Uhr, wie die Zürcher Kantonspolizei mitteilte. Der Polizist erlitt einen Steckschuss im rechten Kniebereich. Die Pistolen der Kantonspolizisten seien jederzeit schussbereit, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage der SDA. Sie müssten nicht zuerst entsichert werden. Die genauen Umstände des Unfalls sind noch unklar und werden abgeklärt.

(sda)

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