Internationales Ranking: Zürich und Genf zählen zu den lebenswertesten Städten der Welt

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Internationales RankingZürich und Genf zählen zu den lebenswertesten Städten der Welt

Die beiden Schweizer Städte konnten sich im Vergleich mit dem letzten Jahr verbessern.

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Zürich liegt im Index der britischen «Economist»-Gruppe hinter Wien und Kopenhagen auf Platz drei. (Archivbild)

Zürich liegt im Index der britischen «Economist»-Gruppe hinter Wien und Kopenhagen auf Platz drei. (Archivbild)

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Genf kann sich auf Platz sechs verbessern.

Genf kann sich auf Platz sechs verbessern.

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Nach der Pandemie gewinnt Österreichs Hauptstadt Wien das Ranking wieder.

Nach der Pandemie gewinnt Österreichs Hauptstadt Wien das Ranking wieder.

IMAGO/Volker Preußer

Darum gehts

  • Die britische «Economist»-Gruppe hat ihren jährlichen Index der lebenswertesten Städte der Welt veröffentlicht.

  • Zürich und Genf sind in den Top 10.

  • Auf dem ersten Platz liegt Wien.

Nach der Aufhebung von Corona-Beschränkungen sind europäische Städte in einer Rangliste der lebenswertesten Städte der Welt wieder deutlich nach vorne gerückt. Im diesjährigen Index der britischen «Economist»-Gruppe, der am Donnerstag veröffentlicht wurde, gewann Österreichs Hauptstadt Wien erstmals seit Pandemiebeginn den Spitzenplatz zurück. Zürich belegt den dritten, Genf den sechsten Platz. Die beiden Schweizer Städte konnten sich im Vergleich zum Vorjahr verbessern.

Voriges Jahr war die Lebensqualität europäischer Metropolen wegen der Corona-Krise deutlich zurückgefallen, während das weitgehend normale Leben im abgeschotteten Neuseeland Auckland den ersten Platz beschert hatte. Mit der Aufhebung der Corona-Massnahmen rutschten Metropolen in Neuseeland, Australien und China 2022 wieder ab.

Laut dem Bericht dominieren nun wieder «gut geimpfte» Städte in Europa und Kanada die Spitzenplätze: Auf Wien folgen Kopenhagen, Zürich, Calgary, Vancouver und Genf. Zu den Top Ten gehören auch Frankfurt, Toronto und Amsterdam, sowie Osaka und Melbourne.

Die Analysten bewerten unter anderem den Faktor «Stabilität», weshalb Moskau und St. Petersburg als Folge des russischen Angriffs auf die Ukraine stark an Lebensqualität einbüssten. Kiew wurde dieses Jahr aus der Wertung genommen. 

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(DPA/chk)

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