Beyoncé: Zuerst Panik vor Stalker, dann Klaps auf den Hintern
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BeyoncéZuerst Panik vor Stalker, dann Klaps auf den Hintern

Aus Angst vor einem Stalker lässt Beyoncé die Sicherheitsmassnahmen an ihrem Konzert verstärken. Vergeblich. Denn zu nahe kam ihr dann ein ganz anderer.

von
cit

Aus Angst vor einem psychisch kranken Stalker stockte Beyoncé die Sicherheitsmassnahmen an ihrem Konzert in Twickenham auf. Bassey Essien belästigt Beyoncé schon seit längerem, wie die britische Sun berichtet. In Briefen an die Sängerin behauptete dieser, dass Beyoncé eine Betrügerin sei: Sie habe die echte Beyoncé umgebracht und gebe sich jetzt fälschlich als der Popstar aus.

Deshalb wurden an einem Konzert in London Bilder von Essien herumgereicht, um zu verhindern, dass er Beyoncé zu nahe kommt. Vergeblich - denn das Unglück geschah einige Tage später bei einem Konzert in Dänemark. Dort kam ihr nämlich ein ganz anderer zu nahe. Als sie den Song «Irreplaceable» performte und einem Fan das Mikrofon hinreichte, damit er mitsingen konnte, passierte das Unerwartete: Beyoncé drehte sich wieder auf die Bühne ab und der Unbekannte gab ihr einen Klaps auf den Allerwertesten.

Die Sängerin blieb aber ganz cool und sagte nur: «Du wirst jetzt gleich nach draussen begleitet, okay?» Der ungehaltene Fan musste sich dann wegen seiner Aktion wohl selbst in den Hintern beissen.

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