Aktualisiert 23.09.2011 23:09

National League AZug strauchelt in Ambri

Gleich mit 5:1 zeigts der HC Ambri-Piotta dem EVZ. Die Kloten Flyers und der ZSC gewinnen gegen Bern und die Lakers klar mit 4:1 und 4:2. Lugano setzt sich im Penaltyschiessen gegen Davos durch.

Ambri-Piotta feierte ausgerechnet gegen den zuvor ungeschlagenen Leader Zug seinen vierten Sieg in Serie. Der Underdog aus der Leventina ist derzeit nicht zu stoppen. Jene Kampfkraft, dank der man den finanziellen Kollaps abgewendet hat, demonstriert man nun auf dem Eis. Der erfahrene amerikanische Trainer Kevin Constantine hat dem Team ein System verpasst, das defensive Stabilität garantiert. Er erweist sich für Ambri-Piotta als veritabler Glücksfall.

Gegen das scheinbar übermächtige Zug liess sich der HCAP auch nicht aus dem Konzept bringen, nachdem er früh in Rückstand geraten war. Roman Botta besorgte nach einer Viertelstunde den Ausgleich und in der Folge steigerten sich die Blau-Weissen mit effizienter Vorgehensweise in einen Spielrausch. Die Ambri-Supporter, unter ihnen VR-Präsident Filippo Lombardi, gerieten aus dem Häuschen. Es dürfte am Freitagabend noch lange gedauert haben, bis in der Valascia die Klub-Hymne «La Montanara» verklungen war.

Beim EVZ erwischte Glen Metropolit keinen guten Tag. Dem kanadischen Routinier unterlief jener kapitaler Fehlpass, der zum 1:1 führte. Und beim 1:2 von Maxim Noreau sass er auf der Strafbank. Die Zuger zeigten sich als schlechte Verlierer. Thomas Rüfenacht und Andy Wozniewski erhielten nach Stockschlägen Spieldauer-Disziplinarstrafen aufgebrummt.

Kloten mit Effizienz zum Sieg

Die grössere Effizienz entscheidet das Spitzenspiel zwischen Bern und Kloten. Die Flyers setztn sich nach einem 0:1-Rückstand mit 4:1 durch. Die vorentscheidenden Goals fielen zu Beginn des zweiten Abschnitts. Topskorer Michael Liniger brachte Kloten 44 Sekunden nach der ersten Pause 2:1 in Führung. Bei der Entstehung dieses Treffers sass sogar ein Klotener (Santala) noch auf der Strafbank, dennoch kam Liniger ziemlich unbedrängt zuerst zum Abschluss und danach auch noch zum Nachschuss. In der 27. Minute schloss Klotens Captain Victor Stancescu einen weiteren rassigen Angriff mit dem dritten Treffer ab.

Der SC Bern betrieb in der Folge grossen Aufwand, um das Steuer allenfalls noch herumreissen zu können. Larry Huras zog früh sein Timeout ein, die Blockade vermochte der kanadische Coach mit seinen Worten aber nicht zu lösen. Bern tut sich im eigenen Stadion vor allem in der Offensive schwer. In den ersten drei Heimspielen gegen Biel (1:2 n.P.), Fribourg (3:2 n.P.) und Kloten (1:4) gelangen dem grossen SCB erst vier Tore. Die grössere Effizienz entschied am Freitag zu Gunsten Klotens. Bern schoss zwar öfter aufs Tor (38:35); das einzige Erfolgserlebnis entsprang jedoch aus einem Klotener Eigentor.

Trotz der drei gewonnenen Punkte, dem Vormarsch auf Platz 2 in der Tabelle und dem ersten Goal von Nordamerika-Rückkehrer Roman Wick (zum 4:1) gab es am Ende bei Kloten nicht nur lachende Gesichter. Weiter akzentuiert haben sich die Verletzungssorgen der Flyers. Nach Nordgren, Du Bois, Hollenstein, Sindel und Nicolas Steiner schied in Bern auch noch der kanadische Verteidiger Duvie Westcott nach 16 Minuten wegen einer verdrehten Knies verletzt aus.

Lugano bezwingt den Meister

Während Meister Davos nach zuletzt zwei Siegen eine weitere Heimniederlage einstecken muss, landet Gegner Lugano nach einer Serie von drei Niederlagen einen wichtigen Erfolg.

Die Tessiner siegten in der Vaillant Arena mit 3:2 nach Penaltyschiessen.

Zweimal waren die Luganesen in der regulären Spielzeit in Führung gegangen, zweimal konnte Davos ausgleichen. HCD-Stürmer Petr Sykora erzwang mit seinem 2:2 in der 57. Minute die Verlängerung. Dieser Sykora war es dann, der im Penaltyschiessen mit seinem vergebenen Versuch die Entscheidung besiegelte. Der Tscheche versagte beim 14. Penalty, und weil kurz vor ihm Petteri Nummelin gegen einen seiner früheren Arbeitgeber kaltblütig verwertet hatte, sicherte sich Lugano einen zweiten Punkt.

Bei Davos ist erwähnenswert, dass die Bündner im sechsten Saison-Spiel zum sechsten Mal mit 0:1 in Rücklage geraten sind. Beim HC Lugano fällt auf, dass seine Partien sehr umstritten sind. Die Mannschaft von Barry Smith hat schon viermal mit einem Tor Differenz verloren, auf der anderen Seite stehen jetzt zwei knappe Siege zu Buche.

Die Lions mit der besseren Strategie gegen die Krise

Die ZSC Lions gewinnen bei den Rapperswil-Jona Lakers das Kellerduell mit 4:2. Bei den ZSC Lions hatte sich vor dem Auftritt am Obersee Ratlosigkeit breitgemacht, nachdem sie zweimal in Serie zu Null verloren hatten. In den Medien kursierte die Frage, ob die gut bestückte Mannschaft untrainierbar sei. Nun haben die von Bob Hartley betreuten Lions eine Reaktion gezeigt. In Rapperswil-Jona hatten sie die Partie schon im Startdrittel in die gewünschten Bahnen lenken können. Severin Blindenbacher, Blaine Down (jeweils im Powerplay) und Mark Bastl sorgten bis zur ersten Pause mit ihren Toren für einen komfortablen 3:0-Vorsprung.

Die Rapperswil-Jona Lakers konnten sich zwar aufbäumen und durch Kent McDonell den Anschlusstreffer erzielen. Im Endeffekt fehlte es der Equipe von Harry Rogenmoser aber auch an Qualität, um die Aufholjagd erfolgreich fortzusetzen. Und sie leistete sich zu viele Strafen. Als ZSC-Stürmer Reto Schäppi in der 44. Minute das 4:1 gelang, war eine Vorentscheidung gefallen. Für die St. Galler wurde schliesslich die vierte Niederlage in Folge Tatsache.

Verteidiger bescheren Biel den Sieg

Verteidiger Tom Preissing entscheidet im Finish mit zwei Toren zum 3:1 für den EHC Biel das Berner Derby gegen Langnau. Die Seeländer setzen sich am Ende mit 3:2 durch. Mit viel Glück hatten die SCL Tigers ihre ersten zwei Heimspiele in der neuen Saison gewonnen. Gegen Servette setzten sie sich mit 4:3 im Penaltyschiessen durch, gegen Lugano machten sie im Finish aus einem 1:3 ein 4:3. Gegen Biel fehlte dieses Glück. 116 Sekunden vor Schluss verkürzte Pascal Pelletier auf 2:3. Danach kamen die Langnauer bis zur Schlusssirene noch zu fünf Torschüssen und drei Grosschancen. Diesmal gelang die späte Wende aber nicht mehr.

Der 32-jährige amerikanische Verteidiger Tom Preissing avancierte so zum Matchwinner. Seine zwei Treffer vom 1:1 zum 3:1 innerhalb von 136 Sekunden waren seine ersten Skorerpunkte überhaupt in der Schweiz. Beide Tore Preissings bereitete Marco Truttmann vor.

Biel klaute die drei Punkte im Emmental nicht. Die Seeländer dominierten die Partie und führten die Tigers vor allem im zweiten Abschnitt phasenweise vor. Und im Gegensatz zum Dienstag, wo sie in Davos in der Schlussphase unter Druck nach einer 3:0-Führung völlig die Nerven verloren, bewahrten sie diesmal ruhig Blut.

Sprunger erlöst Fribourg

Der HC Genève-Servette muss weiter auf den ersten Saisonsieg warten. In Fribourg verlieren die Genfer mit 1:2, das Siegtor fällt 9,1 Sekunden vor Schluss.

Julien Sprunger entschied die Partie. Hinter der Mittellinie schnappte sich Sprunger den Puck, umkurvte im grossen Stil drei Genfer und erwischte Tobias Stephan in der näheren Torecke. Eine Reaktion auf dieses extrem späte Goal brachte Servette natürlich keine mehr zu Stande.

Vor dem späten und umjubelten Siegtor hatte das erste Romandie-Derby der Saison fast ausschliesslich von der Spannung gelebt. Es entwickelte sich weder ein flüssiges noch ein packendes Spiel. Die beiden Tore zum 1:1-Zwischenstand fielen im zweiten Abschnitt innerhalb von 228 Sekunden. Zuerst brachte Juraj Simek Servette in Führung (34.), dann glich Simon Gamache für Gottéron aus (37.). Weil Gottéron die besseren Torchancen besass (Bykow 21. und Benny Plüss 44. solo vor Tobias Stephan), verdienten sich die Freiburger am Ende den Sieg.

Und Servette muss am Samstag den nächsten Anlauf nehmen, endlich zum ersten Saisonsieg zu kommen. Die Genfer verloren ihre ersten vier Partien gegen Langnau (3:4 nach 1:0), Zug (3:7 nach 2:0), Ambri-Piotta (2:3 nach 1:0) und Fribourg (1:2 nach 1:0) alle nach Führungen.

NLA, 6. Runde (23.9.11)

Ambri-Piotta - Zug 5:1 (1:1, 2:0, 2:0)

Valascia. - 4591 Zuschauer. - SR Mandioni, Bürgi/Marti.

Tore: 5. Lüthi (Casutt) 0:1. 15. Botta 1:1. 24. Noreau (Landry, Westrum/Ausschluss Metropolit) 2:1. 26. Landry (Westrum) 3:1. 56. Pestoni (Noreau) 4:1. 58. Lachmatow (Walker, Trunz/Ausschlüsse Rüfenacht und Wozniewski) 5:1. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 3mal 2 Minuten gegen Zug plus je 5 Minuten und Spieldauer gegen Rüfenacht und Wozniewski. - PostFinance-Topskorer: Noreau; Brunner.

Ambri-Piotta: Bäumle; Trunz, Schulthess; Noreau, Kobach; Casserini, Sidler; Guerra; Grassi, Westrum, Landry; Pestoni, Kariya, Elias Bianchi; Raffainer, Walker, Stucki; Botta, Schlagenhauf, Lachmatow; Mattia Bianchi.

Zug: Markkanen; Helbling, Patrick Fischer; Chiesa, Wozniewski; Furrer, Erni; Blaser; Brunner, Pirnes, Schnyder; Rüfenacht, Oppliger, Lindemann; Lüthi, Sutter, Casutt; Christen, Metropolit, Duri Camichel; Rossi.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Demuth, Duca, Meier (alle verletzt), Müller, Kutlak (beide krank) und Schaefer (neuverpflichteter Goalie/überzählig). Zug ohne Corsin Camichel (krank), Lammer (verletzt) und Holden (gesperrt). 36. Time-out Ambri-Piotta. 56. Lattenschuss Walker.

Bern - Kloten 1:4 (1:1, 0:2, 0:1)

PostFinance. - 14'871 Zuschauer. - SR Leppaalao/Stricker (Fi/Sz), Fluri/Müller.

Tore: 12. Martin Plüss 1:0. 14. Polak 1:1. 21. (20:44) Liniger (DuPont) 1:2. 27. Stancescu (Polak, Blum) 1:3. 46. Wick (Santala, Romano Lemm/Ausschluss Kwiatkowski) 1:4. - Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Kwiatkowski) gegen Bern, 7mal 2 Minuten gegen Kloten. - PostFinance-Topskorer: Pascal Berger; Liniger.

Bern: Bührer; Roche, Höhener; Jobin, Kwiatkowski; Dominic Meier, Beat Gerber; Reichert; Pascal Berger, Ritchie, Vermin; Neuenschwander, Froidevaux, Scherwey; Déruns, Martin Plüss, Rüthemann; Vigier, Gardner, John Fritsche.

Kloten: Rüeger; DuPont, Blum; Schelling, Sven Berger; Westcott, Winkler; Herren, Marti; Wick, Santala, Romano Lemm; Bodenmann, Liniger, Jacquemet; Polak, Bieber, Stancescu; Jenni, Kellenberger, Samuel Walser.

Bemerkungen: Bern ohne Philippe Furrer, Hänni, Lötscher und Morant, Kloten ohne Nicolas Steiner, Nordgren, Hollenstein, Du Bois und Sindel (alle verletzt). Westcott verletzt ausgeschieden (16.). - Lattenschuss Vigier (36.). - Timeout Bern (27.).

Davos - Lugano 2:3 n.P. (0:1, 1:1, 1:0, 0:0)

Vaillant Arena. - 3733 Zuschauer. - SR Rochette, Dumoulin/Zosso.

Tore: 16. Rintanen (Ulmer, Bednar) 0:1. 30. Taticek (Reto von Arx, Sykora/Ausschluss Romy) 1:1. 40. (39:53) Steiner (Domenichelli, Nummelin/Ausschluss Ramholt) 1:2. 57. Sykora (Taticek, Reto von Arx) 2:2. - Penaltyschiessen: Sejna -, Rintanen 0:1; Sykora -, Bednar -; Reto von Arx 1:1, Nummelin -; Bürgler -, Romy -; Marha -, Domenichelli -; Rintanen -, Bürgler -; Nummelin 1:2, Sykora -. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Sejna, Nummelin.

Davos: Genoni; Stoop, Forster; Jan von Arx, Grossmann; Ramholt, Back; Guerra, Geiger; Sykora, Reto von Arx, Taticek; Bürgler, Marha, Dino Wieser; Sciaroni, Rizzi, Sejna; Untersander, Steinmann, Sieber.

Lugano: Conz; Nummelin, Hirschi; Kienzle, Julien Vauclair; Ulmer, Blatter; Nodari; Jörg, Sannitz, Niedermayer; Bednar, Romy, Rintanen; Simion, Conne, Reuille; Steiner, Kamber, Domenichelli.

Bemerkungen: Davos ohne Joggi, Guggisberg und Neuenschwander (alle verletzt). Lugano ohne Schlumpf und Murray (beide verletzt). 36. Pfostenschuss Hirschi. 42. Lattenschuss Bürgler. 47. Pfostenschuss Reto von Arx. 55. Time-out Davos. 55. Pfostenschuss Forster.

Rapperswil-Jona Lakers - ZSC Lions 2:4 (0:3, 1:0, 1:1)

Diners Club Arena. - 4015 Zuschauer. - SR Koch, Reiber, Kaderli/Wüst.

Tore: 5. Blindenbacher (Geering, Down/Ausschluss Grauwiler) 0:1. 12. Down (Monnet, Bärtschi/Ausschluss Burkhalter) 0:2. 19. Bastl (Ziegler, Bühler) 0:3. 23. McDonell (Suri, Roest) 1:3. 44. Schäppi (Monnet, Blindenbacher) 1:4. 53. Roest (McDonell, Hürlimann) 2:4. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 3mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Suri, Tambellini.

Rapperswil-Jona Lakers: Manzato; Walser, Maurer; Geyer, Burkhalter; Siren, Gmür; Bucher, Büsser; Suri, Roest, Lemm; Riesen, Camenzind, Berger; McDonell, Reid, Thibaudeau; Neukom, Grauwiler, Hürlimann.

ZSC Lions: Sulander; Murphy, Geering; Stoffel, Gobbi; Blindenbacher, Schnyder; Ambühl, Pittis, Tambellini; Bärtschi, Down, Monnet; Schommer, Schäppi, Kenins; Bastl, Ziegler, Bühler.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Hartigan, Murray, Gailland (alle verletzt), Welti (überzählig) und Rizzello (gesperrt). ZSC Lions ohne Seger, Cunti und Wichser (alle verletzt). 12. Time-out Rapperswil-Jona Lakers. 23. Pfostenschuss McDonell. 44. Lattenschuss Monnet.

Langnau - Biel 2:3 (0:1, 1:0, 1:2)

Ilfis. - 5344 Zuschauer. - SR Popovic, Arm/Küng.

Tore: 20. (19:16) Bordeleau (Wellinger, Beaudoin/Ausschluss Philippe Rytz) 0:1. 22. Lukas Haas (Kuris McLean, Reber/Ausschluss Tschantré) 1:1. 55. Preissing (Truttmann, Wellinger) 1:2. 57. Preissing (Truttmann) 1:3. 59. Pelletier (Perreault, Claudio Moggi) 2:3. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Langnau, 3mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Pelletier; Marc Wieser.

Langnau: Esche; Stettler, Reber; Schilt, Simon Lüthi; Kim Lindemann, Philippe Rytz; Lardi; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Bucher; Perrault, Pelletier, Genazzi; Simon Moser, Kurtis McLean, Lukas Haas; Leblanc, Gustafsson, Adrian Gerber; Rexha.

Biel: Berra; Gossweiler, Kparghai; Huguenin, Steinegger; Wellinger, Preissing; Scalzo, Fröhlicher; Ehrensperger, Peter, Tschantré; Truttmann, Bordeleau, Beaudoin; Lauper, Miéville, Marc Wieser; Wetzel, Gaetan Haas, Zigerli.

Bemerkungen: Langnau ohne Neff (krank), Biel ohne Spylo und Gloor (beide verletzt). - Pfostenschuss Simon Moser (57.). - Timeouts: Langnau (59:20); Biel (58.).

Fribourg - Genève-Servette 2:1 (0:0, 1:1, 1:0)

BCF. - 6645 Zuschauer. - SR Küng/Massy, Mauron/Tscherrig.

Tore: 34. Simek (Fata) 0:1. 37. Gamache (Rosa, Heins/Ausschluss Schneeberger) 1:1. 60. (59:51) Sprunger (Birbaum, Cadieux) 2:1. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette. - PostFinance-Topskorer: Rosa; Salmelainen.

Fribourg: Simon Rytz; Heins, Collenberg; Ngoy, Birbaum; Loeffel, Barinka; Marc Abplanalp; Sprunger, Bykow, Benny Plüss; Rosa, Hasani, Gamache; Cadieux, Botter, Tristan Vauclair; Brügger, Lüssy, Knoepfli; Arnaud Montandon.

Genève-Servette: Tobias Stephan; Schneeberger, Bezina; Pothier, Mercier; Vukovic, Gautschi; Walsky, Rubin, Salmelainen; Fata, Trachsler, Samuel Friedli; Simek, Berthon, Rivera; Pivron, Gian-Andrea Randegger, Roland Gerber.

Bemerkungen: Fribourg ohne Lukas Gerber, Dubé und Jeannin, Genève-Servette ohne Wermeille, Savary, Hecquefeuille, Dan Fritsche und Flurin Randegger (alle verletzt). Salmelainen im letzten Abschnitt verletzt ausgeschieden. - Timeout Genève-Servette (59:51).

National League A

(si)

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