Erbschaftsaffäre: Zuppiger muss zur Aussprache antraben
Aktualisiert

ErbschaftsaffäreZuppiger muss zur Aussprache antraben

Der Präsident des Schweizerischen Gewerbeverbandes SVP-Nationalrat Bruno Zuppiger, muss sich am Mittwoch nächster Woche für eine Aussprache mit dem sgv-Vorstand treffen.

Bei der Diskussion geht es um die Vorwürfe an die Adresse des Präsidenten des Schweizerischen Gewerbeverbandes Bruno Zuppiger im Zusammenhang mit einer Erbschaftsaffäre.

Eine erste Aussprache hatte der über die Erbschaftsaffäre gestolperte SVP-Bundesratskandidat bereits am Mittwochnachmittag mit dem Vorstandsausschuss des sgv.

Der Vorstandsausschuss hat dabei entschieden, für den kommenden Mittwoch, 21. Dezember 2011, eine Vorstandssitzung für eine Aussprache mit dem Präsidenten einzuberufen. Es sei Sache des sgv-Vorstands, das weitere Vorgehen festzulegen, heisst es in einem Communiqué.

Umfrage zur Affaire Zuppiger

Zuppiger ist seit 2010 Präsident des Gewerbeverbandes. Als grösste Dachorganisation der Schweizer KMU-Wirtschaft vertritt der sgv 280 Verbände und gegen 300 000 Unternehmen

(sda)

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