Zur Silikonhure in die Puppenstube

Aktualisiert

Zur Silikonhure in die Puppenstube

Prostituierte aus Fleisch und Blut könnten in Japan bald arbeitslos werden. Im Fernen Osten begibt man(n) sich ins Puppen-Bordell zu lebensgrossen Silikonmodellen.

Love-Hotels und Gummipuppen sind in Japan nichts Aussergewöhnliches. Da war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die beiden Dinge miteinander kombiniert wurden – zu Puppen-Bordellen.

Die Details zum bizarren Angebot erstaunen dann aber doch.

So kann der Kunde seine lebensecht aussehende Silikon-Gespielin (Herstellungskosten 10 000 Franken), im Internet reservieren und seinen Wünschen entsprechend ankleiden lassen. Zur Auswahl stehen unter anderem verschiedene Uniformen von weiblichen Beamten.

Dann braucht der Freier nur noch im Bordell aufzutauchen, wo die Puppe bereits in einem Separee auf ihn wartet. Die Stunde kostet 12 000 Yen (133 Franken), eine Nacht 20 000 Yen (222 Franken).

In den Online-Instruktionen werden die Kunden dazu aufgefordert, vor dem Liebesspiel zu duschen und «Samen nur in die entsprechende Öffnung zu deponieren». Nach Gebrauch wird die Puppe einer Totalreinigung unterzogen: Desinfektionsmittel, Reinigungspuder, Body Lotion.

(phz)

Deine Meinung