Redaktionsbesuch: Zwanzig Schüler bei 20 Minuten

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RedaktionsbesuchZwanzig Schüler bei 20 Minuten

Die Übi-C der Freien Schule Winterthur hat am Montagmorgen, 7. Juni, einen Einblick in die Welt der 20-Minuten-Redaktion erhalten.

Hans Voigt, Chefredaktor von 20 Minuten Online, hat am Montagmorgen 20 künftige Journalisten begrüsst. In seiner kurzen Führung durch die Redaktion hat er den Schülern der Freien Schule Winterthur erzählt welche Unterschiede zwischen Online-Journalismus und der gedruckten Zeitung bestehen. Online Journalismus wird immer wichtiger.

Gute Stimmung

20 Minuten ist das grösste Online-Portal der Schweiz: 1,25 Millionen Leser greifen pro Monat auf die Seite von 20 Minuten zu. Die Schüler waren beeindruckt von der Redaktion und dem schönen Glashaus.«Es ist alles sohell und offen», sagt Merlin. Auch die Stimmung und die Kommunikation in der Redaktion hat die Schüler beeindruckt. «Im Online müssen alle zusammenarbeiten, wenn etwas passiert», sagt Nour. Die Jugendlichen finden auch die Redaktoren sympathisch. «Es scheinen alle sehr nett zu sein hier», sagt Marlon.

Vier regionale Ausgaben

Doch nicht nur die Online-Redaktion von 20 Minuten haben die Schüler kennengelernt, auch die Zeitung wurde ihnen vom stellvertretenden Chefredaktor Andy Fischer vorgestellt. 20 Minuten ist mit 1,3 Millionen Lesern die grösste Zeitung der Schweiz. Eindruck gemacht hat den Schülern, dass die Zeitung nicht überall gleich aussieht. Es gibt eigene Ausgaben für Zürich, Bern, Basel, St. Gallen und Luzern und überall sieht die Zeitung etwas anders aus. «Die Regionalnachrichten braucht es, weil die Leute aus Basel nicht unbedingt interessiert, was in Zürich passiert», sagt Fiona. Besonders deutlich sieht man das im Fussball. «Die Zürcher Fans wollen keine Lobrede auf den Sieg der Basler lesen und umgekehrt», sagt Fabian.

Am Schluss durften sich die Schüler noch bei den CDs bedienen, die der Redaktion das Jahr über zugeschickt werden.

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