Aktualisiert 08.02.2018 18:18

Zwischen Suhr und Hunzenschwil AGZwei Personen nach Frontalcrash eingeklemmt

Am Donnerstagmorgen ist es auf der Hauptstrasse zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Sechs Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

von
nag
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Bei einer Frontalkollision bei Suhr AG wurden sechs Personen verletzt, drei davon schwer.

Bei einer Frontalkollision bei Suhr AG wurden sechs Personen verletzt, drei davon schwer.

kein Anbieter/Kantonspolizei Aargau
Zwei Personen wurden in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr musste das Dach abtrennen. (8. Februar 2018)

Zwei Personen wurden in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr musste das Dach abtrennen. (8. Februar 2018)

Leser-Reporter
Der Unfall erforderte den Einsatz zweier Rega-Helikopter.

Der Unfall erforderte den Einsatz zweier Rega-Helikopter.

Leser-Reporter

Bei einer Frontalkollision zweier Autos sind am Donnerstag in Suhr AG drei Personen schwer verletzt worden. Drei weitere Personen erlitten Verletzungen. Eine Lenkerin war auf ihrer Lernfahrt auf die Gegenfahrbahn geraten.

Der schwere Unfall ereignete sich um 10.10 Uhr auf der Ausserortsstrecke zwischen Suhr und Hunzenschwil. Eine 33-jährige eritreische Lenkerkin befand sich auf einer Lernfahrt. Aus zunächst unbekannten Gründen geriet sie auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Auto.

Zwei Personen schwer verletzt

Die Frau und ihrer Beifahrerin erlitten schwere Verletzungen, wie die Aargauer Kantonspolizei mitteilte. Die Strassenrettung der Stützpunktfeuerwehr Aarau musste die beiden Opfer aus dem Autowrack bergen. Die Kleinkind im Fahrzeug wurde mittelschwer verletzt.

Im entgegenkommenden Auto wurde die 52-jährige Lenkerin mittelschwer verletzt. Die Beifahrerin der Kosovarin erlitt schwere Verletzungen. Eine Mitfahrerin kam mit leichten Verletzungen davon.

Für den Abtransport der Verletzten standen sieben Ambulanzen und zwei Rettungshelikopter im Einsatz. Die Strasse zwischen Suhr und Hunzenschwil blieb nach dem Unfall für mehr als vier Stunden gesperrt. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eröffnete eine Untersuchung.

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