Zwölf Miss-Kandidatinnen: Bescheidenheit als Zier
Aktualisiert

Zwölf Miss-Kandidatinnen: Bescheidenheit als Zier

Der Kampf um das Krönchen der Miss Ostschweiz 2007 ist eröffnet. Die Kandidatinnen üben sich derzeit noch in Bescheidenheit.

Die zwölf Kandidatinnen der Miss-Ostschweiz-Wahl sind bekannt: Die älteste von ihnen ist die 22-jährige Chefarztassistentin Fabienne Peterer aus St.Gallen. «Ich erhoffe mir durch die Teilnahme neue Kontakte und ein wenig Vitamin B», sagt Peterer. Denn ihr Traum sei es, mal als Moderatorin zu arbeiten. Doch Illusionen über ihre Chancen macht sich die St.Gallerin keine: «Ich sehe mich nicht in den Top 3.»

Auch andere mögliche Nachfolgerinnen von Agnes Wildhaber sind ganz bescheiden: «Ich bin weiter gekommen, als ich dachte», sagt Marion Schuler aus Rebstein. Die 19-jährige Studentin hat grosse Pläne: «Ich will nach der Kanti zuerst ins Ausland, dann Medizin oder Sprachen studieren», so Schuler. Doch nebenbei modeln wäre schon schön, findet sie.

Dem Modeln wäre auch die 20-jährige Carmen Bollhalder aus Kirchberg nicht abgeneigt. Trotzdem: Für die angehende Lehrerin steht die gute Sache im Vordergrund: «Ich würde die Ostschweiz sicher gut repräsentieren», glaubt sie. In den nächsten Wochen wartet auf die Kandidatinnen ein voller Terminkalender, bis sich am 21. April entscheidet, wer das Krönchen aufsetzen darf.

Andrea Huser

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